Gute Hoffnung Halde


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Halde der Grube Gute Hoffnung bie Haiger-Langenaubach
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Grube Alte Hoffnung

Die Grube Alte Hoffnung war ein Kupferbergwerk bei Langenaubach im Lahn-Dill-Kreis. .. weiterlesen

Grube Gesegnete Hoffnung

Die Grube Gesegnete Hoffnung war ein Kupferbergwerk bei Langenaubach im Lahn-Dill-Kreis. Die Grube lag zwischen Langenaubach und Haiger im unteren Lehmbachtal. Abgebaut wurde ab mindestens dem Jahr 1737 Kupfer. Becher schreibt 1789, dass die Grube schon seit mehr als 30 Jahren außer Betrieb und zu ihrer Zeit vielversprechend gewesen sei. Die Grube lieferte 1737 bis 1749 insgesamt 2.3566,25 Zentner Erz zur Isabellenhütte bei Dillenburg, woraus 558 Zentner Kupfer gewonnen wurden. 1749 soll die Stollenlänge 50 Lachter betragen haben. Man habe einige Jahre zuvor einen Erzgang überfahren, welcher in höflichen Anbrüchen 30 Lachter zu Feld gesetzt hätte. Als es in der Grube an Wetter gebrochen, der Gang aber an der Mitte des Berges zu Tage ausgegangen sei, habe man darauf einen neuen Stollen angesetzt und sei mit diesem nach 15 Lachter auf einen ebenfalls 2 Fuß mächtigen Erzgang gestoßen. Beide Stollen seien daraufhin durchschlagen und so viel Erz gefördert worden, dass in 4,5 Jahren 5.376 Gulden Ausbeute angefallen seien. Daraufhin seien aber die Gänge unabbauwürdig geworden, wobei der obere Stollen 50 Lachter und der untere 70 Lachter fortgetrieben worden seien. So sei die Grube in Rezess gekommen und liegengeblieben, da die Gewerken sich der Bezahlung der Zubußen verweigert hätten. Becher kritisiert dieses Vorgehen und beanstandet, dass der 30 Lachter lange edle Gang nicht abgeteuft wurde. Die Gesegnete Hoffnung wurde vor 1789 mit der höher im Lehmbachtal gelegenen Grube Alte Hoffnung konsolidiert. .. weiterlesen