Wilhelm IV. (Vereinigtes Königreich)


Wilhelm IV. (englisch William IV; vormalig HRH The Prince William Henry, Duke of Clarence and St Andrews, Earl of Munster; * 21. August 1765 in Buckingham House, London; † 20. Juni 1837 auf Windsor Castle, Berkshire) war von 1830 bis 1837 König des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Irland sowie in Personalunion König von Hannover. Er entstammte dem Haus Hannover und war der dritte Sohn von König Georg III. Seine Regierungszeit war geprägt von bedeutenden innenpolitischen Reformen, insbesondere der Verabschiedung des Reformgesetzes von 1832 (Reform Act), das eine Neuordnung des britischen Wahlrechts einleitete und als wichtiger Schritt zur Demokratisierung des politischen Systems gilt. Ebenso fiel die Abschaffung der Sklaverei im Britischen Empire (Slavery Abolition Act) in seine Regierungszeit.
Aufgrund seiner früheren Laufbahn in der Royal Navy erhielt Wilhelm IV. den Beinamen „Sailor King.“ Mit seinem Tod 1837 endete in Großbritannien die Herrschaft des Hauses Hannover in direkter männlicher Linie; ihm folgte seine Nichte Victoria als Königin nach. In Hannover hingegen trat aufgrund der dort geltenden Erbfolgeregelungen sein Bruder Ernst August I. die Nachfolge an.
Herkunft und frühe Jahre

Prince William Henry (deutsch Wilhelm Heinrich) wurde am 21. August 1765 in Buckingham House geboren. Er war der dritte Sohn von König Georg III. und dessen Gemahlin Sophie Charlotte zu Mecklenburg-Strelitz. In der Thronfolge stand er nach seinen älteren Brüdern Georg (dem späteren König Georg IV.) und Friedrich August an dritter Stelle. Als Oberhaupt des Hauses Hannover vereinigte Georg III. in Personalunion die Kronen Großbritanniens und Irlands mit der Kurwürde von Braunschweig-Lüneburg („Kurhannover“), die 1814 zum Königreich Hannover erhoben wurde.[2] Der Neugeborene wurde am 20. September 1765 in der Great Council Chamber des St James’s Palace durch den Erzbischof von Canterbury getauft. Zu seinen Taufpaten zählten die Onkel väterlicherseits William Henry, Duke of Gloucester and Edinburgh, und Henry, Duke of Cumberland and Strathearn, sowie Augusta von Hannover, seine Tante väterlicherseits.
Das Königspaar pflegte ein vergleichsweise zurückgezogenes und familienorientiertes Leben, das sich vor allem in den königlichen Residenzen Kew Palace, Windsor Castle und der White Lodge im Richmond Park abspielte. Das aufwendige höfische Zeremoniell in London wurde weitgehend gemieden.[^4] William Henry wuchs gemeinsam mit seinen zahlreichen Geschwistern in dieser Umgebung auf. Von Geburt an stand er unter der Obhut königlicher Gouvernanten, bis 1772 der Schweizer Offizier David Budé die Aufsicht über seine Ausbildung und die seines jüngeren Bruders Edward übernahm. Die von Georg III. persönlich festgelegten Erziehungsrichtlinien betonten Pflichtbewusstsein, Disziplin und religiöse Frömmigkeit.[3] Die Unterrichtspraxis entsprach den Erziehungsidealen des späten 18. Jahrhunderts, die stark von militärischer Strenge geprägt waren. Körperliche Züchtigung galt als legitimes Mittel zur Durchsetzung von Gehorsam. Budés Programm umfasste neben körperlicher Ertüchtigung auch Sprachunterricht und Grundbildung. Der geistliche Hoflehrer George Majendie unterrichtete William Henry in Französisch, Latein, Mathematik, Religion und Geschichte.
In der Royal Navy

Aufgrund des schlechten Verhältnisses von Georg III. zu seinem ältesten Sohn Prinz Georg war der Monarch bestrebt, seine jüngeren Söhne dem Einfluss des Thronfolgers zu entziehen. Eine Karriere in der Royal Navy, die traditionelle Laufbahn nachgeborener Prinzen, sollte den rebellischen Wilhelm disziplinieren. In Begleitung seines Hauslehrers trat er im Juni 1778 als Midshipman in die Naval Academy in Portsmouth ein.
1779 wurde er dem Geschwader von Admiral Robert Digby zugewiesen und diente auf der Prince George. Sein Tutor war Richard Goodwin Keats, mit dem Wilhelm lange freundschaftlich verbunden war. Am 12. Januar 1780 nahm Wilhelm an der siegreichen Seeschlacht bei Kap St. Vincent teil. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges war Wilhelm 1781/82 fünf Monate lang in New York stationiert, ab 1782 diente er auf der Barfleur unter Admiral Samuel Hood in der Karibik und den Westindischen Inseln. Auf Jamaika und Kuba nahm er Repräsentationsverpflichtungen wahr und lernte Horatio Nelson kennen. Während seiner Verwendung in der Royal Navy nahm Wilhelm leutselige Umgangsformen sowie Seemannseigenschaften an. Er fiel immer wieder durch Disziplinlosigkeiten auf, trank, war an Schlägereien beteiligt und besuchte regelmäßig Bordelle.[4]
Im Juni 1783 schickte sein Vater Wilhelm zu weiteren Ausbildung an den Hof seines Bruders Frederick Augustus, der in Osnabrück als Fürstbischof residierte. Ohne wirkliches Betätigungsfeld verbrachte Wilhelm zwischen 1783 und 1785 zwei unglückliche Jahre in Osnabrück und Hannover, wobei er sich vornehmlich dem Glücksspiel und der Jagd widmete. Daneben unternahm er mit seinem Erzieher Bildungsreisen in die Schweiz, nach Preußen und Schlesien, traf den preußischen König Friedrich II. und Kaiser Joseph II. Nach seiner Rückkehr nach London legte er am 15. Juni 1785 vor einem Kollegium der Admiralität seine Offiziersprüfung ab. Obwohl er zwei Jahre lang nicht zur See gefahren war, erhielt Wilhelm sein Offizierspatent und wurde zum Lieutenant ernannt, einen Rang, den er ohne seine königliche Herkunft wohl nicht erreicht hätte. Am 10. April 1786 erhielt Wilhelm das Kommando über die Fregatte Pegasus und wurde bis zum Dezember 1787 in der Karibik und nordamerikanischen Gewässern eingesetzt. Wilhelm, der trotz unzureichender Ausbildung zum Kapitän zur See befördert worden war, führte seine Mannschaft mit harten Disziplinarmaßnahmen (z. B. Auspeitschung), was ein denkbar schlechtes Verhältnis zu seinen Schiffsoffizieren zur Folge hatte. 1788/89 befehligte er die Andromeda.
Georg III. verlieh Wilhelm am 16. Mai 1789 die Titel des Duke of Clarence and St Andrews und Earl of Munster. So erhielt er einen Sitz im House of Lords, ein Appartement im St James’s Palace sowie eine jährliche Apanage von 12.000 Pfund Sterling. Wilhelm, inzwischen zum Konteradmiral befördert, zog sich nun aus dem aktiven Dienst zurück.
Leben bis 1830


Nach seinem Abschied von der Royal Navy im Jahr 1790 widmete er sich hauptsächlich dem Privatleben auf seinem Landsitz Bushy House, einem Anwesen im weitläufigen Bushy Park südwestlich von London. Zwischen 1791 und 1811 hatte er eine Mätresse, die irische Schauspielerin Dorothea Jordan. Das Paar hatte zehn illegitime Kinder, die den Familiennamen FitzClarence erhielten und von der britischen Thronfolge ausgeschlossen waren. Wilhelm trennte sich im Jahr 1811 von Jordan, die auf der Flucht vor ihren Gläubigern verarmt in Frankreich verstarb. Seinen Kindern, die durch Amt oder Heirat hohe Stellungen in der Verwaltung und der Aristokratie erlangten, schenkte er seine väterliche Zuneigung.[5]
Wilhelm, der politisch den Whigs nahe stand, schloss sich im Oberhaus der Opposition gegen die Regierung William Pitts an. Zunächst sprach er sich gegen eine Beteiligung Großbritanniens an den Koalitionskriegen gegen das revolutionäre Frankreich aus, änderte 1794 jedoch seine Haltung, indem er nun vehement für eine Kriegsbeteiligung eintrat. Aufgrund seiner wechselhaften Haltung wurde Wilhelm kein aktives Marinekommando übertragen. Er bekämpfte im Parlament die Sklavenemanzipation (Abolitionismus), wobei er sich auf seine in Übersee gesammelten Erfahrungen berief, und nannte deren Fürsprecher Fanatiker oder Heuchler. Er trat für die Extravaganzen seines ältesten Bruders ein, dessen Schulden das Parlament wiederholt beschäftigten. Wilhelm, der von Zeitgenossen als wenig geistreich und nur mäßig gebildet wahrgenommen wurde, erhielt aufgrund seiner schlechten Manieren in diesen Jahren den Beinamen Silly Billy (etwa Dummer Willi, das Wort hat in der Bedeutung Kindskopf Eingang ins englische Vokabular gefunden).
Ab 1811 übte Wilhelms ältester Bruder Georg, der Fürst von Wales, als Prinzregent die Amtsgeschäfte für den regierungsunfähigen Vater, Georg III., aus. Georg ernannte Wilhelm am 23. Dezember 1811 zum Admiral of the Fleet, ein Ehrenrang, den ausschließlich Mitgliedern der königlichen Familie trugen.
Der Tod der präsumtiven Thronerbin Charlotte von Wales, der einzigen Tochter des Prinzregenten, löste wegen nun fehlender erbberechtigter Nachkommen des Hauses Hannover im Jahr 1817 eine Krise aus. Die noch unvermählten königlichen Prinzen suchten auf dem europäischen Kontinent nach Ehefrauen. Auf Vermittlung seiner Mutter willigte die Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen in die Ehe mit dem Herzog von Clarence ein. Dieser war hoch verschuldet – seine Verbindlichkeiten beliefen sich auf etwa 50.000 Pfund – und erhoffte sich durch eine standesgemäße Heirat eine Erhöhung seiner Apanage. Am 11. Juli 1818 heiratete der 53-jährige Wilhelm die 25 Jahre alte Prinzessin in The Queen's Drawing Room des Kew Palace in einer Doppelhochzeit. Sein jüngerer Bruder Eduard August ehelichte gleichzeitig Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld. Trotz des Altersunterschieds wurde die Ehe als glücklich beschrieben und Adelheid hatte einen guten Einfluss auf den Lebenswandel ihres Gatten. Dieser verbesserte seine Umgangsformen und achtete auf seine Gesundheit. Allerdings konnte Adelheid keinen überlebenden Thronerben zur Welt bringen. Auch die Schuldenlast konnte zunächst nicht verringert werden, weshalb das Paar 1819, 1822 und 1825 in Hannover lebte, wo die Lebenshaltungskosten weitaus geringer waren als im Vereinigten Königreich. Erst im Jahr 1822 akzeptierte Wilhelm das Angebot des Parlaments, seine Apanage um 6.000 Pfund zu erhöhen, da er sich eine weitaus größere Summe erhofft hatte.
Der Tod seines älteren Bruders Friedrich August, des Herzogs von York und Albany im Januar 1827 machte Wilhelm im Alter von 61 Jahren zum Thronfolger Georgs IV., was der Anlass zu seiner Rückkehr in die Öffentlichkeit war. Nach Jahren der politischen Passivität übernahm Wilhelm am 2. Mai 1827 das Amt des Lord High Admiral und bezog mit seiner Frau das neu erbaute Clarence House in der City of Westminster. Allerdings handelte Wilhelm zunehmend eigenmächtig. Aufgrund anhaltender Konflikte mit Admiral George Cockburn und der Regierung des Duke of Wellington wurde er im August 1828 seines Postens wieder enthoben.
Als Monarch


Sein ältester Bruder Georg IV. starb am 26. Juni 1830 ohne legitime Nachkommen, womit ihm Wilhelm als König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie als König von Hannover nachfolgte. Mit 64 Jahren war er bis dahin der beim Amtsantritt älteste britische Monarch. Er nahm Wilhelm IV. als Herrschernamen an. Wilhelm lehnte jegliches Zeremoniell ab und hatte zunächst auch eine formelle Krönung abgelehnt, aber am 8. September 1831 krönte ihn der Erzbischof von Canterbury, William Howley, in der Westminster Abbey. Im Vergleich zur Krönung seines Bruders, die 1821 240.000 Pfund gekostet hatte, reduzierte Wilhelm den Aufwand und verzichtete beispielsweise auf das besonders kostspielige Krönungsbankett in der Westminster Hall, womit sich seine Ausgaben auf etwa 30.000 Pfund beliefen.
Die Zeitgenossen betrachteten den König als Übergangslösung. Beobachter der Krönungszeremonie registrierten, dass sein Gang sehr hinfällig und gebeugt war. Wilhelm galt als wenig königlicher Herrscher und legte seine teilweise derben Seemannsmanieren, wie öffentliches Spucken, nie ab. Er neigte zu Wutausbrüchen, war schroff bis zur Unhöflichkeit und formlos bis zur Vulgarität. Distanz zu seinen Untertanen lehnte er ebenso ab wie überbordenden Luxus oder Prunk. Der König spazierte formlos durch Brighton oder London, was ihm zu Beginn seiner Regentschaft enorme Popularität verlieh. Er bekam Spitznamen wie Sailor King („Matrosenkönig“) oder Sailor Bill („Seemann Bill“).
Ende 1834 unternahm er den in der britischen Verfassungsgeschichte letzten Versuch eines Monarchen, eine Regierung gegen den Willen der Unterhaus-Mehrheit einzusetzen, nämlich die von Robert Peel und Lord Wellington. 1835 musste der König aber Lord Melbourne mit der Regierungsbildung beauftragen. Nachhaltige politische Bedeutung erlangte er, als er der Wahlrechtsreform von 1832 der Whigs durch Earl Grey durch seine Unterstützung den Weg ebnete.
Tod und Nachfolge
Wilhelm starb am 20. Juni 1837 auf Windsor Castle an Herzversagen.[6]
Nach Wilhelms Tod wurde seine Nichte Victoria, die einzige Tochter seines nächst-jüngeren Bruders Eduard August, Königin von Großbritannien und Irland. Da für die Thronfolge in Hannover das dem salischen ähnliche welfische Erbrecht galt, das die weibliche Thronfolge ausschloss, solang im Ahnenstamm der Braunschweig-Lüneburger Welfen noch mindestens ein männlicher Erbe existierte, wurde sein Bruder Ernst August als Ernst August I. König von Hannover. Damit endete die 123-jährige Personalunion zwischen dem Vereinigten Königreich und Hannover.[7]
Ehrungen durch Namenspatronate und ein Standbild
Das 1834 in Bremerhaven errichtete Fort Wilhelm wurde nach ihm benannt, ebenso der Mount William in der Antarktis wie auch die 1831 errichtete und 1957 abgebrochene Wilhelmsbrücke in Kuventhal bei Einbeck.

Als Rektor der Universität Göttingen stiftete Wilhelm IV. zur Säkularfeier 1837 eine repräsentative Aula. Zum Dank wurde der Platz vor der Aula in Wilhelmsplatz umbenannt. Zusätzlich finanzierten die Göttinger dem König 1837 auf diesem Platz ein von dem Bildhauer Ernst von Bandel geschaffenes gusseisernes Standbild;[8] es ist bis heute auf deutschem Boden das einzige Denkmal für einen britischen König, der allerdings zugleich König von Hannover war. → Hauptartikel: Denkmal für Wilhelm IV.
In England existieren weitere Denkmale für Wilhelm IV., u. a. in Cheltenham.[9]
Ehe und Nachkommen


Aus der Beziehung mit seiner Mätresse Dorothea Jordan gingen insgesamt zehn illegitime Nachkommen hervor:
- George FitzClarence, ab 1831 1. Earl of Munster (* 29. Januar 1794; † 20. März 1842),
- Henry FitzClarence (* 27. März 1795; † September 1817),
- Sophia Sidney, Baroness De L’Isle and Dudley (* August 1796; † 10. April 1837),
- Lady Mary Fox (* 19. Dezember 1798; † 13. Juli 1864),
- Lord Frederick FitzClarence (* 9. Dezember 1799; † 30. Oktober 1854),
- Elizabeth Hay, Countess of Erroll (* 17. Januar 1801; † 16. Januar 1856),
- Lord Adolphus FitzClarence (* 18. Februar 1802; † 17. Mai 1856),
- Lady Augusta Gordon (* 17. November 1803; † 8. Dezember 1865),
- Lord Augustus FitzClarence (* 1. März 1805; † 14. Juni 1854),
- Amelia Cary, Viscountess Falkland (* 21. März 1807; † 2. Juli 1858).
Durch diese Kinder haben Dorothea und Wilhelm eine Anzahl prominenter Nachfahren, u. a. David Cameron (ehem. britischen Premierminister), William Sidney, 1. Viscount De L’Isle, Andrew Bertie, John Julius Cooper, 2. Viscount Norwich und Johnny Dumfries.
Aus der am 13. Juli 1818 geschlossenen Ehe mit Adelheid gingen keine überlebenden Nachkommen hervor:
- Charlotte Augusta Louisa (*/† 27. März 1819 in Hannover)
- Elizabeth Georgiana Adelaide (* 10. Dezember 1820 im St James’s Palace; † 4. März 1821 ebenda)
- Zwillingssöhne (*/† 1822)
- Zwillingspärchen (*/† 1824)
Titel und Wappen
- 21. August 1765 – 1. Mai 1789: His Royal Highness The Prince William Henry
- 1. Mai 1789 – 26. Juni 1830: His Royal Highness The Duke of Clarence and St Andrews, Earl of Munster
- 26. Juni 1830 – 20. Juni 1837: His Majesty William the Fourth, by the Grace of God, of the United Kingdom of Great Britain and Ireland, King, Defender of the Faith
(Titel in Hannover: Seine Majestät Wilhelm der Vierte, durch die Gnade Gottes, König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, etc., und ebenso König von Hannover, Herzog von Braunschweig und Lüneburg, etc.)
| Duke of Clarence (1801–1830) | König Wilhelm IV. | König Wilhelm IV. (Schottland) |
Ahnentafel
| Ahnentafel König Wilhelm IV. | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Urur- groß- eltern | König Georg I. (1660–1727) ⚭ 1682 Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg (1666–1726) | Markgraf Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1654–1686) ⚭ 1681 Eleonore von Sachsen-Eisenach (1662–1696) | Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646–1691) ⚭ 1669 Magdalena Sibylle von Sachsen-Weißenfels (1648–1681) | Fürst Karl Wilhelm von Anhalt-Zerbst (1652–1718) ⚭ 1676 Sophia von Sachsen-Weißenfels (1654–1724) | Herzog Adolf Friedrich I. von Mecklenburg (1588–1658) ⚭ 1635 Marie Katharina von Braunschweig-Dannenberg (1616–1665) | Fürst Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen (1647–1721) ⚭ 1673 Antonie Sibylle von Barby und Mühlingen (1641–1684) | Herzog Ernst von Sachsen-Hildburghausen (1655–1715) ⚭ 1680 Sophia Henriette von Waldeck (1662–1702) | Graf Georg Ludwig I. von Erbach-Erbach (1643–1693) ⚭ 1664 Gräfin Amalia Katharina von Waldeck-Eisenberg (1640–1697) |
| Ur- groß- eltern | König Georg II. (1683–1760) ⚭ 1705 Caroline von Brandenburg-Ansbach (1683–1737) | Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1676–1732) ⚭ 1696 Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst (1679–1740) | Herzog Adolf Friedrich II. von Mecklenburg-Strelitz (1658–1708) ⚭ 1705 Christiane Emilie Antonie von Schwarzburg-Sondershausen (1681–1751) | Herzog Ernst Friedrich I. von Sachsen-Hildburghausen (1681–1724) ⚭ 1704 Sophia Albertine von Erbach-Erbach (1683–1742) | ||||
| Groß- eltern | Prinz Friedrich Ludwig (1707–1751) ⚭ 1736 Augusta von Sachsen-Gotha-Altenburg (1719–1772) | Herzog Karl zu Mecklenburg (1708–1752) ⚭ 1735 Elisabeth Albertine von Sachsen-Hildburghausen (1713–1761) | ||||||
| Eltern | König Georg III. (1738–1820) ⚭ 1761 Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1744–1818) | |||||||
König Wilhelm IV. (1765–1837) | ||||||||
Siehe auch
Literatur
- Roger Knight: William IV: A King at Sea (= Penguin Monarchs). Penguin, London 2015, ISBN 978-0-14-197720-1.
- Eintrag ( vom 23. Januar 2013 im Internet Archive) in der Classic Encyclopedia (englisch).
- Jeremy Black: The Hanoverians. The History of a Dynasty. Hambledon Continuum, London 2004.
- Klaus Mlynek: Wilhelm IV., König von Hannover, Großbritannien u. Irland. In: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 389 u.ö.
- Anne Somerset: The Life and Times of William IV. London, Weidenfeld and Nicholson 1980, ISBN 978-0-297-83225-6.
- Philip Ziegler: King William IV. London: Collins 1971, ISBN 978-0-002-11934-4.
- Ferdinand Frensdorff: Wilhelm IV. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 43, Duncker & Humblot, Leipzig 1898, S. 13–20.
Weblinks
- Werke von und über Wilhelm IV. in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Literatur über Wilhelm IV. in der Niedersächsischen Bibliographie
- Niedersächsische Personen
Einzelnachweise
- ↑ William IV (1765–1837) | Art UK. Abgerufen am 2. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Hibbert, Christopher: George III: A Personal History. London 1998, ISBN 0-6708-6941-4
- ↑ Jane Robins: Rebel Queen – How the Trial of Caroline brought England to the Brink of Revolution, Pocket Books, London 2007, ISBN 0-7434-7826-6
- ↑ weber-gesamtausgabe.de
- ↑ weber-gesamtausgabe.de
- ↑ William IV: Your Guide to the Life & Rule of the 'Sailor King'. In: HistoryExtra. Abgerufen am 4. November 2025 (englisch).
- ↑ Heinrich Zoepfl: Grundsätze des gemeinen deutschen Staatsrechts, mit besonderer Rücksicht auf das allgemeine Staatsrecht und auf die neuesten Zeitverhältnisse. Erster Teil. C. F. Winter’sche Verlagshandlung, Leipzig/Heidelberg 1863, S. 126.
- ↑ Gerd Unverfehrt: Ernst von Bandels Göttinger Arbeiten, in: Göttinger Jahrbuch Bd. 24, 1976, S. 73–97, hier S. 81 ff., 90 ff.
- ↑ Eric Miller: Cheltenham’s Royal Statues – Königliche Denkmäler in Cheltenham, auf geschichtsverein-goettingen.de (PDF).
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Georg IV. | König des Vereinigten Königreiches 1830–1837 | Victoria |
| Georg IV. | König von Hannover 1830–1837 | Ernst August I. |
| Titel neu geschaffen | Duke of Clarence and St. Andrews Earl of Munster 1789–1830 | Titel mit Krone verschmolzen |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wilhelm IV. |
| ALTERNATIVNAMEN | Wilhelm IV. Heinrich |
| KURZBESCHREIBUNG | König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und König von Hannover |
| GEBURTSDATUM | 21. August 1765 |
| GEBURTSORT | London |
| STERBEDATUM | 20. Juni 1837 |
| STERBEORT | Windsor |
Auf dieser Seite verwendete Medien
signature of william IV
King William IV, by Sir David Wilkie (died 1841). See source website for additional information.
This set of images was gathered by User:Dcoetzee from the National Portrait Gallery, London website using a special tool. All images in this batch have been confirmed as author died before 1939 according to the official death date listed by the NPG.The King is here shown in Garter Robes with his right hand on his sword and St Edward's Crown and sceptre beside him on a cushion resting on a covered table. He wears the Collar of the Order of the Garter with a Great George pendant therefrom. In the distance to the right is a view of the Round Tower of Windsor Castle.
Autor/Urheber: Sodacan, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Coat of Arms of Great Britain in Scotland from 1816 to 1837 used by King George III, George IV, William IV
Autor/Urheber: American Art Association, Lizenz: No restrictions
Mrs. Dorothea Jordan, by John Hoppner
Identifier: highquality00amer (find matches)
Title: High quality pictures of the early English, Barbizon and Dutch schools
Year: 1913 (1910s)
Authors: American Art Association
Subjects: John F. Talmage
Publisher: New York : American Art Association
Contributing Library: Philadelphia Museum of Art, Library
Digitizing Sponsor: LYRASIS Members and Sloan Foundation
View Book Page: Book Viewer
About This Book: Catalog Entry
View All Images: All Images From Book
Click here to view book online to see this illustration in context in a browseable online version of this book.
Text Appearing Before Image:
No. 23 PORTRAIT OF MRS. JORDAN BY JOHN HOPPNER, R.A. No. 23JOHN IIOPPNEli, R.A. ^Jj* English 1758—1810 \ V PORTRAIT OF MRS. JORDAN Height, 30 inches; width, 25 inches A bright-eyed young woman of cheerful, smiling expression, who isseated facing slightly toward the left, turns her head forward andlooks quizzically at someone back of the spectator and to his right,her closed cupids-bow lips a deeper red than her rosy cheeks. She isgowned in black and a grayish-brown and wears a wide, purplish-pinksash, and her low corsage has a wide edging of white lace. Herpowdered hair or wig curls freely about her head, framing her cheeryface and falling thickly back of her shoulders, and is bound with afillet of white lace, a flowing end of which flies forward over oneshoulder. Conventional background of a broad, sunlit landscape anda dark blue sky. Front a private collection in England. Purchased from Messrs. Lawrie & Company, London.
Text Appearing After Image:
No. 24 PORTRAIT OF WILLIAM HENRY, DUKE OF CLARENCE (afterward King William IV) 13 Y THOMAS GAINSBOROUGH, R.A. No. l>4THOMAS GAINSBOROUGH, R.A. English 1727—1788 ^ PORTRAIT OF WILLIAM HENRY, DUKE OFCLARENCE (afterward KING WILLIAM IV) Height, 30 incites; width, 25 inches His Royal Highness is portrayed as a youth with full, florid face,deep blue eyes, and mouth with a tendency to be pursed, yet with apleasant, affable expression. He wears a brown-gray wig with aformal curl over each ear. He is shown at half-length, standing, withthe hands included, his hands being crossed before him on the hilt ofhis sword, on which he lightly rests, and one hand holding his largedark hat. He is facing the left, three-quarters front, in his naval uni-form, wearing a blue coat with lace cuffs, a lace ruff, and a graywaistcoat which is crossed by a broad green sash. On his breast is thestar of an order. He is painted against a conventional sky back-ground. Mentioned in Gainsborough by Mortimer Menpe
Note About Images
Autor/Urheber: Sodacan, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Coat of arms of William Henry, Duke of Clarence used from 1801 to 1830, until his ascension to the Throne as King William IV.
ein oder mehrere Dritte haben Urheberrechtsansprüche gegen Wikimedia Commons in Bezug auf das Werk, von dem dies stammt, oder eine rein mechanische Reproduktion davon geltend gemacht. Dies könnte auf die Anerkennung der „Sweat of the brow“-Doktrin zurückzuführen sein, die es ermöglicht, dass Werke durch Können und Arbeit geschützt werden können und nicht nur durch Originalität, wie es in den Vereinigten Staaten (wo diese Website gehostet wird) der Fall ist. Diese Ansprüche können, müssen aber nicht in allen Gerichtsbarkeiten gelten. Daher könnte die Verwendung dieses Bildes in der Gerichtsbarkeit des Klägers oder in anderen Ländern als Urheberrechtsverletzung angesehen werden. Weitere Informationen findest du unter Commons:Wann der PD-Art-Lizenzbaustein verwendet werden soll.
Autor/Urheber: Sodacan, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Coat of Arms of the United Kingdom from 1816 to 1837 used by King George III, George IV and William IV
| “ | Quarterly, First and Fourth Gules three lions passant guardant in pale Or armed and langued Azure (for England), Second quarter Or a lion rampant within a double tressure flory counter-flory Gules (for Scotland), Third quarter Azure a harp Or stringed Argent (for Ireland), over all an inescutcheon, ensigned by an arched royal crown, Tierced per pale and per chevron, First Gules two lions passant guardant Or (for Brunswick), Second Or semée of hearts Gules a lion rampant Azure (For Luneburg), Third Gules a horse courant Argent (For Hanover), an inescutcheon over all three, Gules the Crown of Charlemagne Proper (As Archtreasurer of the Holy Roman Empire), the whole surrounded by the Garter; for a Crest, upon the Royal helm the imperial crown Proper, thereon a lion statant guardant Or imperially crowned Proper; Mantling Or and ermine; for Supporters, dexter a lion rampant guardant Or crowned as the Crest, sinister a unicorn Argent armed, crined and unguled Proper, gorged with a coronet Or composed of crosses patée and fleurs de lys a chain affixed thereto passing between the forelegs and reflexed over the back also Or; Motto 'Dieu et mon Droit' in the compartment below the shield, with the Union rose, shamrock and thistle engrafted on the same stem. | ” |
- PINCHES, J.H & R.V., The Royal Heraldry of England, 1974, Heraldry Today.
Portrait of William IV, when Duke of Clarence
Autor/Urheber: Rendor Thuces Al'Nachkar, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Göttingen, Wilhelmsplatz, Denkmal für König Wilhelm IV. (2012)
William IV, agé de 17 ans
Autor/Urheber:
- Royal_Coat_of_Arms_of_the_United_Kingdom_(Variant_1).svg: Sodacan
- derivative work: Sodacan (talk)
Crown of Saint Edward in Heraldry
Autor/Urheber:
- Coat_of_arms_of_the_Prince_of_Wales.svg: Sodacan
- derivative work: Sodacan (talk)
Crown of the British Heir Apparent
This portrait of c. 1767 shows the two-year-old Prince William (future William IV) as a boisterous baby beating a drum (decorated with the royal cipher) in what is otherwise a quiet and elegant setting (the contrast perhaps deliberate). The painting of the English silver-gilt hot water urn (what the Russians would call a 'Samovar') and china tea-cups and cream jug is especially subtle - the detail never asserting itself against the harmonious and soft half-light of the scene as a whole. The drum rests on a little stool over which is draped an ermine-lined mantle. Like the portrait of Queen Charlotte with her two eldest sons (OM 998, 404922), the head was executed on a separate piece of canvas and stitched into the larger composition.