Universitätsbibliothek Tübingen

Universitätsbibliothek Tübingen
Bonatzbau
Bonatzbau

Universität Tübingen / Universitätsbibliothek (Bonatzbau)

Gründung1499 (Erste Erwähnung)
Bestand3.680.000 Titel Stand: 2010
OrtTübingen
ISILDE-21
LeitungRegine Tobias
Websitewww.uni-tuebingen.de/einrichtungen/universitaetsbibliothek/home.html

Die 1499 erstmals erwähnte Universitätsbibliothek Tübingen (kurz UB Tübingen) ist eine zentrale Einrichtung der 1477 gegründeten Eberhard Karls Universität Tübingen.

Das Hauptgebäude befindet sich in der Wilhelmstraße 32.

Geschichte

Bonatzbau
Historischer Lesesaal im Bonatzbau
Alte Aula
Schloss Hohentübingen

Gebäude

Die Bibliothek wurde erstmals 1499 erwähnt und war zunächst im Sapienzhaus untergebracht, dem ersten zentralen Universitätsgebäude Tübingens. Dieses Gebäude brannte im Jahre 1534 komplett ab, so dass auch der frühe Bestand der Bibliothek vernichtet wurde. Nach längerer Wartezeit wurde von 1547 bis 1549 schräg gegenüber der Tübinger Stiftskirche anstelle der „Sapienz“ ein neues Gebäude errichtet, die „Aula nova“, das später nach Errichtung der Neuen Aula in der Wilhelmstraße in Alte Aula umbenannt wurde. In den unteren Stockwerken wurden Bibliothek und Archivalien der Universität untergebracht. Nachdem das Schloss Hohentübingen von der württembergischen Regierung der Universität zur Verfügung gestellt worden war, konnte die Universitätsbibliothek, die schon lange unter Raumknappheit litt, im Jahre 1819 in größere Räumlichkeiten im Schloss umziehen. Schnell entstand im 19. Jahrhundert wiederum Raumnot. Ab 1912 konnte mit dem heute denkmalgeschützten Bonatzbau (nach dem Architekten Paul Bonatz) erstmals ein neues eigenes Gebäude schräg gegenüber der Neuen Aula in der Wilhelmstraße genutzt werden. Bereits nach einem halben Jahrhundert wurde 1963 direkt neben dem Bonatzbau der Erweiterungsbau für die erneut unter Platzmangel leidende Bibliothek fertiggestellt, der heute als Hauptgebäude genutzt wird. Auch diesem wurden wiederum Erweiterungsgebäude zur Seite gestellt, nämlich 1989 (im Zusammenhang mit der Asbestsanierung des Hauptgebäudes) die von Hans Daiber 1930/31 erbaute Universitätswäscherei ("Alte Waschhalle") und 2002 der neue Ammerbau.

Als Bereichsbibliotheken gehören zur Universitätsbibliothek die Bereichsbibliothek Morgenstelle, die ebenso wie die Bereichsbibliothek Biologie nahe der naturwissenschaftlichen Institute auf der Morgenstelle untergebracht ist. Weitere Bereichsbibliotheken existieren im Bereich der Geologie sowie auf dem Schloss (für die Fächer Archäologie, Ägyptologie und Altorientalistik).[1]

Direktoren und leitende Universitätsbibliothekare

Seit ihrer Gründung bis zum Jahre 1895 wurde die Bibliothek von einem Professor im Nebenamt geleitet, u. a.:

1836–1844 Robert von Mohl (1799–1875; Prof. für Staatsrecht)
1844–1850 Adelbert von Keller (1812–1883; Prof. für neuere Sprachen)
1850–1855 Johann Baptist Fallati (1809–1855; Prof. für politische Geschichte)
1855–1895 Rudolf von Roth (1821–1895; Prof. für Sanskrit)
1895–1920 Karl Geiger (1855–1924; erster Berufsbibliothekar)
1920–1921 Karl Bohnenberger (1863–1951; Prof. für Germanistik, kommissarisch)
1921–1947 Georg Leyh (1877–1968; bedeutender Bibliothekswissenschaftler, Honorarprofessor)
1947–1951 Wilhelm Hoffmann (1901–1986; Direktor der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, kommissarisch)
1951–1959 Paul Gehring (1890–1970)
1959–1972 Walther Gebhardt (1906–2003)
1972–1987 Richard Landwehrmeyer (1929–2006)
1987–1991 Joachim-Felix Leonhard (* 1946)
1991–2003 Berndt von Egidy (1938–2022)
2003–2008 Ulrich Schapka (* 1942)
2008–2023 Marianne Dörr (* 1960)
2024–aktuell Regine Tobias

Der Historiker Karl August Klüpfel wurde 1814 zunächst Zweiter Bibliothekar in Tübingen und verfasste 1849 eine Tübinger Universitätsgeschichte. Weitere bekannte Bibliothekare waren der Philologe Jeremias David Reuss, der Theologe Johann Friedrich Immanuel Tafel, der aus Reutlingen stammende Schriftsteller Hermann Kurz (Vater der Autorin Isolde Kurz), der Orientalist Julius Euting und der Geograph Robert Gradmann.

Buchbestand und Spezialsammlungen

Königliche Universitätsbibliothek Tübingen. Stempel in einem Buch aus dem Jahr 1903

1776 hatte die UB einen Bestand von 15.000 Titeln. Dieser erhöhte sich bis 1822 auf 60.000, bis 1912 auf 541.000, bis 1963 1.204.000. 2004 waren es 3.400.000 und 2012 etwa 3.712.480 Titel.[2]

Mit der Übernahme der Bibliothek von Ludwig Gremp von Freudenstein (Jurist und Stadtadvokat von Straßburg) im Jahre 1586 entstand ein umfangreicher und wertvoller Bestand an Drucken verschiedener Fachgebiete, der durch die Grempsche Familienstiftung bis in das 20. Jahrhundert regelmäßig erweitert wurde. Vor allem im 19. Jahrhundert erwarben die Bibliothekare zahlreiche Schenkungen aus privaten Gelehrtensammlungen und Nachlässen. Hinzu kam Anfang des 19. Jahrhunderts Säkularisationsgut aus aufgelösten Klosterbibliotheken. Unter den Musikalien ist besonders die aus Biberach/Riß stammende Kicksche Notensammlung (gemeint ist Jacob Friedrich Kick) zu nennen.

Die UB Tübingen betreut mehrere Sondersammelgebiete im Rahmen des Sondersammelgebietsplans der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dabei wird die in- und ausländische Literatur der Fachgebiete Theologie, Religionswissenschaft und Alter Orient mit hoher Vollständigkeit gesammelt. Das Sondersammelgebiet Kriminologie wird zusammen mit dem Institut für Kriminologie der Universität Tübingen betreut. Im Bereich der Theologie und Religionswissenschaft bot die UB Tübingen von 2007 bis 2014 die Virtuelle Fachbibliothek Theologie und Religionswissenschaft an, seit 2015 den Fachinformationsdienst Theologie. Bis 1997 bzw. 2004 war die UB Tübingen auch für die Sondersammelgebiete Vorderer Orient und Südasien zuständig, die seither in Heidelberg bzw. Halle/S. weitergeführt werden.

Mit dem „Index Theologicus“ (Ixtheo) erarbeitet die UB Tübingen eine internationale wissenschaftliche Open-Access-Bibliographie für Theologie und Religionswissenschaft. Hinzu kommt eine eigene Literaturdatenbank „RelBib“ für die Religionswissenschaft.[3] In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Kriminologie der Universität Tübingen wird die Datenbank „KrimDok“ erstellt.[4]

Außerdem befinden sich in den Sammlungen der Universitätsbibliothek museale Objekte aus dem 17. und 20. Jahrhundert (Mobiliar etc.), deren Ausstellung zusammen mit dem Museum der Universität Tübingen MUT organisiert wird.

Seit 2015 ist das Universitätsarchiv Tübingen organisatorisch wieder (wie vor 1964) eine Abteilung der Universitätsbibliothek.

Ausstattung

Den Benutzern stehen PC-Arbeitsplätze und LAN- und W-LAN-Plätze für eigene Notebooks zur Verfügung. An den hauseigenen PCs kann nicht nur im Internet allgemein, sondern auch in den von der UB lizenzierten Angeboten (Datenbanken, Zeitschriften etc.) recherchiert werden.

Statistische Angaben

Im Jahre 2016 wurden mit einem Etat von 12.095.352 € 118,30 Planstellen und 20.917 konventionelle, sowie 164.087 digitale Medienneuzugänge finanziert. 2.244.101 mal wurde die Bibliothek persönlich aufgesucht. 36.131 Personen waren als aktive Entleiher registriert, es kam zu 1.630.834 Ausleihvorgängen. Die UB stellte anderen Bibliotheken 37.313 Medien über die Fernleihe zur Verfügung. Umgekehrt bestellte sie für ihre eigenen Benutzer 24.842 Medien.[5]

Literatur

Allgemeines/Gebäude (Auswahl)

  • Michael Goer: Die Universitätsbibliothek von Paul Bonatz in Tübingen (1910/12). In: Klaus Gereon Beuckers (Hrsg.): Bibliotheksarchitektur um 1900. Die Kieler Universitätsbibliothek von Gropius und Schmieden im Kontext europäischer Bibliotheksbauten (= Kieler kunsthistorische Studien, N.F., Bd. 20). Ludwig, Kiel 2020, S. 361–378, ISBN 978-3-86935-379-1.
  • Marianne Dörr u. a. (Hrsg.): Eberhard Karls Universität Tübingen, Universitätsbibliothek. Tübingen 2017
  • Joachim Knape/Anton Schindling: Fassaden Botschaften. Zur Denkmalgeschichte und Programmatik der Tübinger Porträt-Galerie am Bonatzbau (= Gratia, Bd. 56). Harrassowitz, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-447-10639-9.
  • Gabrielle Zeller; Andrea Krug: 100 – 50 – 10. Texte und Bilder zum Jubiläum der Universitätsbibliothek veröffentlicht anlässlich der gleichnamigen Jubiläumsausstellung in der Universitätsbibliothek vom 21.11.2012 – 28.2.2013. Universitätsbibliothek Tübingen (UB) 2012
  • Ralf Werner Wildermuth: Bonatz' bestes Frühwerk [100 Jahre Bonatzbau der Universitätsbibliothek]. In: Tübinger Blätter, Bd. 98 (2012), S. 35–37.
  • Ulrich Schapka (Hrsg.): Festplatte. Beiträge aus der Universitätsbibliothek Tübingen für Berndt von Egidy anläßlich seines Ausscheidens aus dem aktiven Bibliotheksdienst im Juli 2003. Tübingen 2003 Volltext (html; 2kB)
  • Ammerbau der Universitätsbibliothek Tübingen. Ein Projekt der Staatlichen Hochbauverwaltung, hrsg. vom Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart : Staatsanzeiger Verlag 2002
  • Friedrich Seck: Robert Gradmann als Bibliothekar. In: Winfried Schenk (Hrsg.): Robert Gradmann. Vom Landpfarrer zum Professor der Geographie (= Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde, Bd. 42). DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2002, S. 43–51, ISBN 3-87181-742-2.
  • Monika Hagenmaier: Das Vorbild im kleinen. Die Grempsche Bibliothek in Tübingen 1583-1912 (= Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, Reihe 1, Bd. 15). Attempto-Verlag, Tübingen 1992, ISBN 3-89308-157-7.
  • Joachim-Felix Leonhard: Die Universitätsbibliothek Tübingen: Entwicklung für die Zukunft. [Dokumentation zum Wiederbezug des Hauptgebäudes nach der Asbestsanierung am 27. September 1991]. Tübingen 1991.
  • Harald Weigel: Adelbert Keller und Johannes Fallati als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek (1844-1855) (= Contubernium, Bd. 34). Mohr, Tübingen 1988, ISBN 3-16-445313-2.
  • Ludger Syré: Die Universitätsbibliothek Tübingen auf dem Weg ins 20. Jahrhundert. Die Amtszeit Karl Geigers (1895-1920) (= Contubernium, Bd. 33). Mohr, Tübingen 1986, ISBN 3-16-445131-8.
  • Ralf Werner Wildermuth: Der Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen. Funktionelle Bibliotheksarchitektur am Anfang des 20. Jahrhunderts. Mohr, Tübingen 1985, ISBN 3-16-444977-1 (Contubernium, Band 30).
  • Friedrich Seck: Eine Zeittafel zur Geschichte der Universitätsbibliothek Tübingen. In: Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte, Bd. 1 (1981), S. 43–90.
  • Friedrich Seck: Die Quellen zur Geschichte der Universitätsbibliothek Tübingen. In: Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte, Bd. 1 (1981), S. 28–42.
  • Werner Paul Sohnle: Gelehrtenwirtschaft hinter Schloß und Riegel. Die Universitätsbibliothek am Anfang des 19. Jahrhunderts (1798-1836) (= Contubernium, Bd. 9). Mohr, Tübingen 1976, ISBN 3-16-938321-3.
  • Peter Michael Ehrle: Robert von Mohl als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek (1836-1844) (= Contubernium, Bd. 10). Mohr, Tübingen 1975, ISBN 3-16-937881-3.
  • Hannsjörg Kowark: Georg Leyh und die Universitätsbibliothek Tübingen (1921–1947) (Contubernium, Bd. 19). Mohr, Tübingen 1981, ISBN 3-16-444071-5.
  • Brigitte Hebrock: Das Ausstellungslokal: Die alte Tübinger Universitätsbibliothek, der sogenannte Bonatz-Bau. In: Uwe Jens Wandel u. a. (Bearb.): „... helfen zu graben den Brunnen des Lebens“. Historische Jubiläumsausstellung des Universitätsarchivs Tübingen (= Ausstellungskataloge der Universität Tübingen, Bd. 8). Universitätsbibliothek, Tübingen 1977, S. XXIV-XXIX.
  • Die Tübinger Universitätsbibliothek. In: Attempto, H. 51/52 (1974) (mit mehreren Beiträgen von Richard Landwehrmeyer, Gerd Brinkhus, Friedrich Seck u. a.)
  • Die Universitätsbibliothek Tübingen: im Jahre … (mehrbändig), Tübingen, 1960–1972.
  • R. (v.) Roth: Systematisch-Alphabetischer Hauptkatalog der Königlichen Universitätsbibliothek zu Tübingen, Zweites Heft, K. Allgemeine Schriften, Nach dem Stand vom 1. Juli 1855, K. g. Biographien, Eigenverlag, Tübingen 1856, S. 1 ff.

Historische Bestände (Auswahl)

  • Wilfried Lagler: Rara + Fundus. Universitätsbibliothek. In: Ernst Seidl (Hrsg.): Museen + Sammlungen der Universität Tübingen (= Schrifte des Museums der Universität Tübingen MUT, Bd. 14). Tübingen 2016, S. 126–131, ISBN 978-3-9817947-4-8.
  • Gerd Brinkhus u. a. (Bearb.): Inkunabeln der Universitätsbibliothek Tübingen, der Fürstlich Hohenzollerischen Hofbibliothek Sigmaringen und des Evangelischen Stifts Tübingen (= Inkunabeln in Baden-Württemberg. Bestandskataloge, Bd. 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-447-10266-7.
  • Wilfried Lagler: Karl Geiger und sein "Liebeskriegswerk". Die Sammlung "Kriegsliteratur Laiblin" in der Universitätsbibliothek Tübingen. In: Julia Hiller von Gaertringen (Hrsg.): Kriegssammlungen 1914-1918 (= Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderbände, Bd. 114). Klostermann, Frankfurt/M. 2014, S. 423–433, ISBN 978-3-465-04215-0.
  • Iris Biesinger (Bearb.): Hellmut Traub (1904-1994). Nachlaßverzeichnis (= Nachlaßverzeichnisse der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 3). Harrassowitz, Wiesbaden 2003, ISBN 3-447-04765-8.
  • Thomas Wilhelmi (Bearb.): Die griechischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen. Sonderband Martin Crusius, Handschriftenverzeichnis und Bibliographie (= Handschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 2,2). Harrassowitz, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04518-3.
  • Gerd Brinkhus/Arno Mentzel-Reuters: Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen. Bd. 2: Signaturen Mc 151 bis Mc 379 ... (= Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 1,2). Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04422-5.
  • Harry Waßmann/Jakob Matthias Obhof/Anna-Elisabeth Bruckhaus (Bearb.): Rudolf Bultmann (1894-1976). Nachlaßverzeichnis (= Nachlaßverzeichnisse der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 2). Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04414-4.
  • Michael Becht: Saline Kochendorf. Die Auslagerung und Rückführung von Buchbeständen der Universitätsbibliothek Tübingen (1945-1957). In: Bibliothek und Wissenschaft, Bd. 33 (2000), S. 1–32.
  • Gabriele Zeller (Bearb.): Rudolf von Roth 1821-1895. Die weite Welt nach Tübingen geholt (= Nachlaßverzeichnisse der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 1). Harrassowitz, Wiesbaden 1996, ISBN 3-447-03789-X.
  • Bernhard Fabian (Hrsg.): Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Bd. 9: Baden-Württemberg und Saarland T-Z. Olms-Weidmann, Hildesheim 1994 (Eintrag Tübingen / Universitätsbibliothek, PDF).
  • George Baumann/Kabita Rump: Neuindische Literatur. Katalog einer Sammlung aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Harrassowitz, Wiesbaden 1993, ISBN 3-447-03371-1.
  • Hedwig Röckelein: Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen. Bd. 1: Signaturen Mc 1 bis Mc 150 (= Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen, Bd. 1,1). Harrassowitz, Wiesbaden 1991, ISBN 3-447-03091-7.
  • Rolf Vorndran: Südslawische Reformationsdrucke in der Universitätsbibliothek Tübingen. Eine Beschreibung der vorhandenen glagolithischen, kyrillischen und anderen Drucken der "Uracher Bibelanstalt" (= Contubernium, Bd. 24). Mohr Siebeck, Tübingen 1977, ISBN 3-16-939761-3.
  • August Bopp: Das Musikleben in der freien Reichsstadt Biberach. Unter besonderer Berücksichtigung der Tätigkeit Justin Heinrich Knechts und Katalog der Kick’schen Notensammlung (= Veröffentlichungen des Musik-Instituts der Universität Tübingen, Band 7.) Bärenreiter, Kassel 1930.
Commons: Universitätsbibliothek Tübingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bereichsbibliothek Schloss Nord für Ägyptologie, Altorientalistik und Archäologie des Mittelmeerraumes. uni-tuebingen.de, abgerufen am 16. August 2023.
  2. Zahlen zum Bestand (Memento vom 23. Oktober 2015 im Internet Archive), auf ub.uni-tuebingen.de
  3. Literaturrecherche, auf katholische-theologie.info, abgerufen am 23. August 2023
  4. Was ist der Unterschied zwischen KrimLit und KrimDok?, auf krimz.de, abgerufen am 23. August 2023
  5. Universitätsbibliothek Tübingen bei der Deutschen Bibliotheksstatistik. In: bibliotheksstatistik.de. Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz), abgerufen am 14. Oktober 2017.

Koordinaten: 48° 31′ 31,1″ N, 9° 3′ 41,7″ O

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Eingangspartie des „Bonatzbaus“, des ältesten Gebäudes der Universitätsbibliothek Tübingen
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Königliche Universitätsbibliothek Tübingen Stempel 1903
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Das erste speziell für die Universitätsbibliothek Tübingen erbaute Gebäude, der „Bonatzbau“.
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Schloss Hohentübingen