Universität Salzburg

Universität Salzburg
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Gründung1622 (Ersteröffnung)
1962 (Wiedererrichtung)
Trägerschaftstaatlich
OrtSalzburg
BundeslandSalzburg
LandOsterreichÖsterreich Österreich
RektorHendrik Lehnert
Studierende16.589 (WS 2018/19)[1]
Mitarbeiter2.938 (WS 2018/19)[1]
davon Professoren145 (WS 2018/19)[1]
Jahresetat168,8 Mio. Euro (WS 2018/19)[1]
NetzwerkeAARC,[2] IAU[3]
Websitewww.uni-salzburg.at

Die Universität Salzburg (vollständiger Name Paris-Lodron-Universität Salzburg, heute intern hauptsächlich im administrativen Bereich zu PLUS gekürzt) ist eine österreichische Universität in Salzburg. Sie wurde 1622 als Benediktineruniversität gegründet und bestand in dieser Form bis zur Auflösung 1810. Im Jahr 1962 wurde die Universität in staatlicher Trägerschaft wiedererrichtet.

Die ersten habsburgischen Volluniversitäten waren die Universität Wien und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Universität Salzburg verfügt nicht über die „klassischen“ Fakultäten Medizin und Philosophie, sondern gliedert sich in die vier Fakultäten Katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften.

Die insgesamt 26 Gebäude[1] sind über die Stadt verteilt, in den letzten Jahren wird zunehmend in der Altstadt angesiedelt (Altstadtuniversität, Revitalisierung bedeutender Denkmalobjekte). Neben der zentralen Verwaltung der Universität und Teilen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in der Kapitelgasse, der Katholischen Fakultät und der Universitätsbibliothek Salzburg in der Alten Universität sind auch Fachbereiche der Rechtswissenschaftlichen und Geisteswissenschaftlichen Fakultät in der Alten Residenz sowie das Haus der Gesellschaftswissenschaften am Rudolfskai 42 dort beheimatet. Darüber hinaus befindet sich im Stadtteil Nonntal der Unipark Nonntal der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät mit über 5500 Studierenden sowie das zentrale Gebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Freisaal mit dem Botanischen Garten der Universität Salzburg und dem Salzburger Apothekergarten.

Die Universität ist mit über 16.500 Studierenden und 2.900 Mitarbeitern die größte Bildungseinrichtung in Stadt und Land Salzburg.[1] Der Frauenanteil bei den Studenten beträgt ca. 60 %, der Ausländeranteil ca. 30 % (wegen der Nähe zur Grenze davon etwa 66 % aus Deutschland).[4][5]

Geschichte

Am 23. Juli 1622 wurde Albert III. Keuslin zum ersten Rector Magnificus der Benediktineruniversität Salzburg ernannt. Am 5. Oktober erhob dann Kaiser Ferdinand II. das benediktinische Gymnasium in Salzburg zur Universität und am 8. Oktober 1622 erfolgte die feierliche Eröffnung der Universität durch ihren Gründer, den Erzbischof von Salzburg Paris Graf von Lodron. Damals übernahm eine Gruppe Salzburger, Schweizer, süddeutscher und österreichischer Benediktinerklöster den Aufbau und die Erhaltung der Universität. Sie entsandten Professoren und ihre Studenten dorthin.[6] Bereits in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden neben theologischen und philosophischen auch juristische und medizinische Vorlesungen gehalten. 1718 übernahm Abt Rupert Neß von Ottobeuren den Vorsitz der Universität.

Sonnenuhrfresko an der Alten Universität

1810 wurde die Universität nach der Angliederung Salzburgs an das Königreich Bayern aufgelöst und an ihrer Stelle ein Lyzeum (mit theologischen und philosophischen Inhalten) sowie eine medizinische Lehranstalt errichtet. Die theologische Sektion des Lyzeums wurde 1850 wieder in den Rang einer Universitätsfakultät erhoben (Salzburg gehört seit 1816 wieder zu Österreich), das Lyzeum wurde aufgelöst. Die Gliederung der alten Universität wird mit dem Sonnenuhrfresko von Georg Jung, Mitglied des Sonderbundes österreichischer Künstler, an der Südfassade des alten Universitätsgebäudes zum Ausdruck gebracht: Die Madonna (aus dem Gnadenbild Maria Plain) fungiert als Schutzpatronin Salzburgs und schwebt über den drei Fakultäten Theologie, Philosophie und Jurisprudenz.

Im Ersten Weltkrieg versuchte der Salzburger Hochschulverein vergeblich, die Verlegung der Franz-Josephs-Universität von Czernowitz nach Salzburg zu erreichen. Erst 1962, rund 150 Jahre nach der Auflassung wurde die Universität Salzburg neu gegründet. 1964 war das Jahr, in dem die Inauguration des ersten Rektors und die Wiederaufnahme des Studienbetriebs an der Fakultät für Philosophie stattfand. Später folgte die schrittweise Erweiterung auf die heutigen vier Fakultäten Katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften.[7]

Der Wegfall von Studiengebühren und Aufnahmetests brachte einen starken Anstieg der Studentenzahl von 13.599 im Wintersemester 2006/07 auf 15.722 im WS 2009/10. Das betraf vor allem die Fächer Psychologie und Kommunikationswissenschaft, deren letztere Vorlesungen wiederholt in externen Veranstaltungshallen abgehalten werden mussten.[8] Da der Anteil der Studenten aus Deutschland über 40 % betrug, wurden zum WS 2010/11 – in Übereinstimmung mit den anderen österreichischen Universitäten – eine Zugangsbeschränkung und ein Aufnahmetest für die Studienrichtungen Kommunikationswissenschaft und Psychologie eingeführt.

Auszeichnungen und Internationalisierung

Universitätssiegel über dem Eingang zum Kapitelhaus, Kapitelgasse 4

Im Frühjahr 2014 wurde die Universität von der Europäischen Kommission mit dem HR Excellence in Research Award ausgezeichnet, der für die Umsetzung der Europäischen Charta für Forscher, des Code of Conduct für die Einstellung von Forschern sowie für das Engagement zur Realisierung attraktiver Arbeitsbedingungen verliehen wird. Ziel der Initiative ist es Institutionen zu identifizieren und auszuzeichnen, die faire und transparente Einstellungsverfahren und gute Karriereperspektiven bieten und so die Mobilität von Forschenden in Europa fördern. EU-weit wurden 206 Institutionen mit dem HR Excellence in Research Award ausgezeichnet; in Österreich sind dies, neben der Universität Salzburg, der Wissenschaftsfonds FWF, die Medizinische Universität Graz und die Universität für Bodenkultur Wien.[9][10]

Die Universität unterhält zahlreiche Erasmus-Partnerschaften mit Universitäten im europäischen Ausland (Europäische Union, Island, Norwegen, Liechtenstein, Türkei und Schweiz-derzeit ausgesetzt).[11] 2013 wurde die Universität Salzburg von Erasmus-Studierenden zur beliebtesten und attraktivsten Universität Österreichs gewählt; europaweit zählt die Universität bei dieser Studierendengruppe zu den zehn beliebtesten Universitäten.[12] Darüber hinaus bestehen Joint Study- und Austauschprogramme mit Partneruniversitäten weltweit, internationale Summer Schools gemeinsam mit anderen Universitäten sowie Austauschmöglichkeiten im International Student Exchange Program (ISEP).[13] Für das wissenschaftliche Personal bestehen ebenfalls etliche Möglichkeiten für kurz- und längerfristige Lehr- und Forschungsaufenthalte im Ausland.[14] Derzeit unterhält die Universität Salzburg 400 Kooperationsabkommen mit rund 230 Universitäten weltweit.[15]

Seit 2004 besteht das Media & Communication Management Programm (MCM) des Sino-Austrian Center for Media & Communication Management gemeinsam mit der Fudan-Universität in Shanghai. Kernstück der Partnerschaft ist ein wechselseitiger Studierendenaustausch zwischen Masterstudierenden des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft in Salzburg und der Fudan University Journalism School in Shanghai sowie der Beijing Foreign Studies University in Peking und der Nanjing Normal University in Nanjing. Seit 2007 werden auch gemeinsame Forschungsprojekte und Konferenzen der Partner realisiert und es existieren Austauschprogramme auf Mitarbeiterebene sowie für Doktoratsstudierende.[16] Im Jänner 2015 fand in Salzburg erstmals die gemeinsame Veranstaltung Shanghai-Salzburg Seminar Series (SSSS) beider Institute statt, unter dem Dach der Internetstudies gab es Vorträge und Workshops zu den Themen Digital Economy, Social Media, eParticipation sowie Culture & Values. Eine Neuauflage der Shanghai-Salzburg Seminar Series ist für 2016 in Shanghai geplant.[17]

Gliederung

Die Universität verfügt über kein explizites Hauptgebäude. Da sie aus der alten benediktischen Universität, der heutigen theologischen Fakultät, hervorgegangen ist, sind die neueren Abteilungen primär im Stadtteil Nonntal südlich außerhalb der Altstadt entstanden. Seit den 1980ern wird versucht, das Universitätsleben wieder mehr in die Stadtkern zu verlagern (Altstadtuniversität). Dazu werden sukzessive historische Altbauten in öffentlichem Besitz, die aus denkmalschützerischen Gründen ohnehin erhalten werden müssen, für Universitätszwecke zu adaptiert. Außerdem wurde damit der auch in Salzburg drohenden Innenstadtflucht entgegengewirkt. So verteilt sich die Universität heute über eine Vielzahl von Standorten, und nur die vier Fakultäten haben jeweils ein repräsentatives Haupthaus. Unter den Altstadtadaptierungen wie auch den Neubauten befinden sich mehrere Beiträge zur Architektur der Moderne, die nach Maßgabe in das UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg integriert werden.

Rektorat und Administration

Kapitelhaus (Rektorat)

Rektor der Universität Salzburg war von 2001 bis Ende September 2019 der österreichische Theologe Heinrich Schmidinger, der zwischen 2011 und 2015 auch als Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz vorstand. Am 21. Februar 2019 wurde der deutsche Internist Hendrik Lehnert vom Universitätsrat für die folgende Funktionsperiode (1. Oktober 2019 bis 30. September 2024) zum Rektor gewählt.[18] Heinrich Schmidinger hatte sich für diese Funktionsperiode nicht mehr beworben.[19]

In der derzeit laufenden Funktionsperiode (1. Oktober 2019 bis 30. September 2024) fungieren im Rektorat zudem Nicola Hüsing als Vizerektorin für Forschung und Nachhaltigkeit, Katja Hutter als Vizerektorin für Digitalisierung und Innovation, Barbara Romauer als Vizerektorin für Finanzen und Ressourcen und Martin Weichbold als Vizerektor für Lehre und Studium.[20]

Die Administration befindet sich heute in den drei Kapitelhäusern in der Kapitelgasse in der Altstadt. Als universitäre Festsäle fungieren die Große Universitätsaula (Mozartaula) am Max-Reinhardt-Platz[21] sowie die Bibliotheksaula in der Universitätsbibliothek in der Hofstallgasse.[22]

Universitätsrat

In der Funktionsperiode 1. März 2018 bis 28. Februar 2023 setzt sich der Universitätsrat wie folgt zusammen: Georg Lienbacher (Vorsitzender), Brigitta Zöchling-Jud (stellvertretende Vorsitzende), Wolfgang Anzengruber, Barbara Blaha, Johannes Hörl (Generaldirektor der GROHAG-Gruppe), Elisabeth Rech (Rechtsanwältin in Wien) und Helmut J. Schmidt.[23][24]

Fakultäten und Fachbereiche

Nach dem Organisationsplan der Universität[25][26] besteht die Universität Salzburg heute aus vier Fakultäten:

Die derzeitigen Dekaninnen der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät sind Martin Knoll und Arne Bathke, die Dekane der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät sind Alois Halbmayr und Michael Rainer (Stand November 2019).[27] Die vier Fakultäten sind in 32 Fachbereiche untergliedert, zudem existiert die School of Education.[28] Diese Gliederung ersetzt die alte Unterteilung der Fakultäten in Institute, manche der früheren Institute werden seit 2004 als Fachbereiche einfach weitergeführt, andere wurden als neuer Fachbereich zusammengefasst.

Eine medizinische Fakultät wurde 1975 in den Organisationsplan der Universität aufgenommen, allerdings nie vollständig realisiert. Nach der Gründung der Privaten Medizinischen Universität Salzburg besteht dazu heute auch keine Notwendigkeit mehr, und so ist die Einrichtung einer solchen Fakultät auch nicht mehr Teil des neuen, 2004 in Kraft getretenen Organisationsplanes.

Interfakultäre Fachbereiche sind:[25]

  • Geoinformatik – Z_GIS
  • Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie
  • Sport- und Bewegungswissenschaft / Universitätssportinstitut USI

Weitere Organisationseinheiten

Universitätsszepter

Neben den Fachbereichen existieren besondere Einrichtungen und Schwerpunkte als weitere Organisationseinheiten für Forschungs- und Lehraufgaben:[25][29]

  • Universitätssportinstitut USI (dem Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft als eigene Abteilung zugeordnet)[30]
  • School of Education

Besondere Einrichtungen:[25]

  • Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst
  • Literaturarchiv Salzburg
  • Österreichisches Institut für Menschenrechte (ÖIM)
  • Salzburg ManagementBusiness School (SMBS), Durchführung von Universitätslehrgängen
  • Stefan Zweig Centre
  • WissensNetzwerk Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt
  • Zentrum Ethik und Armutsforschung
  • Zentrum Jüdische Kulturgeschichte
  • Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und Frühe Neuzeit (IZMF)[31] / Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL)
  • Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank (MHDBDB)
  • Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen
  • Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens
    (Stand 2015)

Schwerpunkte:[25]

  • Allergy-Cancer-BioNano Research Centre
  • Centre for Cognitive Neuroscience
  • Salzburg Centre of European Union Studies

Weitere Einrichtungen und universitätsnahe Organisationen:[25][29]

Studiengänge

Bachelor-Studiengänge

StudiengangFakultätAbschlussSemester
AltertumswissenschaftenKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Anglistik und AmerikanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
BiologieNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
Digitalisierung-Innovation-GesellschaftNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
GeographieNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
GeologieNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
GermanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
GeschichteKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
InformatikNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
IngenieurwissenschaftenNaturwissenschaftliche Fakultät /
Fakultät für Maschinenwesen (TU München)
B.Sc.7
Katholische ReligionspädagogikKatholisch-Theologische FakultätB.Rel.Ed.Univ.8
KommunikationswissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
KunstgeschichteKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
LinguistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Sc.6
MathematikNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
Molekulare BiowissenschaftenNaturwissenschaftliche Fakultät /
JKU & Biophysik Institut Linz
B.Sc.6
Musik- und TanzwissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
PädagogikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Philosophie an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen FakultätKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Philosophie an der Katholisch-Theologischen FakultätKatholisch-Theologische FakultätB.A.6
Philosophie, Politik und ÖkonomieKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät,
Rechtswissenschaftliche Fakultät
B.A.6
PolitikwissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
PsychologieNaturwissenschaftliche FakultätB.Sc.6
Recht und WirtschaftRechtswissenschaftliche FakultätLLB.oec.6
Romanistik AllgemeinKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Romanistik FranzösischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Romanistik ItalienischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Romanistik PortugiesischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
Romanistik SpanischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
SlawistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.A.6
SoziologieKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.SSc.6
Sport- und BewegungswissenschaftInterfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USIB.Sc.6
Sprache-Wirtschaft-KulturKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät,
Rechtswissenschaftliche Fakultät
B.A.6

Master-Studiengänge

StudiengangFakultätAbschlussSemester
Alte Geschichte und AltertumskundeKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Antike Kulturen und ArchäologienKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Applied GeoinformaticsGeoinformatik – Z_GISM.Sc.4
Applied Image and Signal ProcessingNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Chemistry and Physics of MaterialsNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.3
Copernicus Master in Digital EarthGeoinformatik – Z_GISM.Sc.4
Data ScienceNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Digital Communication LeadershipKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Ecology and EvolutionNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
ErziehungswissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
European Union StudiesKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
GeographieNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
GeologieNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
GermanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
GeschichteKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Human-Computer InteractionNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
InformatikNaturwissenschaftliche FakultätDipl.-Ing.4
Jüdische KulturgeschichteKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Katholische ReligionspädagogikKatholisch-Theologische FakultätM.Theol.4
Klassische ArchäologieKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Klassische Philologie Schwerpunkt GräzistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Klassische Philologie Schwerpunkt LatinistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
KommunikationswissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
KunstgeschichteKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt Anglistik und AmerikanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt Gräzistik und LatinistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt KomparatistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt RomanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt SlawistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
MathematikNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Medical BiologyNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Molekulare BiowissenschaftenNaturwissenschaftliche Fakultät /
JKU & Biophysik Institut Linz
M.Sc.4
Musik- und TanzwissenschaftKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
PhilosophyKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Philosophie an der Katholisch-Theologischen FakultätKatholisch-Theologische FakultätM.A.4
Political Science - Integration & GovernanceKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
PsychologieNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Psycho-, Neuro- & Klinische LinguistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.Sc.4
Recht und WirtschaftRechtswissenschaftliche FakultätLLM.oec.4
Religious StudiesKatholisch-Theologische FakultätM.A.4
Science and Technology of MaterialsNaturwissenschaftliche FakultätM.Sc.4
SoziologieKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.SSc.4
Sport- und BewegungswissenschaftInterfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USIM.Sc.4
Sport-Management-MedienInterfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USIM.Sc.4
Sprachwissenschaft Schwerpunkt Anglistik und AmerikanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Sprachwissenschaft Schwerpunkt GermanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Sprachwissenschaft Schwerpunkt LinguistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Sprachwissenschaft Schwerpunkt RomanistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
Sprachwissenschaft Schwerpunkt SlawistikKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätM.A.4
WirtschaftswissenschaftenRechtswissenschaftliche FakultätM.Sc.4

Diplomstudiengänge

StudiengangFakultätAbschlussSemester
Katholische FachtheologieKatholisch-Theologische FakultätMag. theol.10
RechtswissenschaftenRechtswissenschaftliche FakultätMag. iur.8

Lehramtsstudiengänge

StudiengangFakultätAbschlussSemester
Bewegung und SportInterfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USIB.Ed./M.Ed.8+4
Bildnerische ErziehungB.Ed./M.Ed.8+4
Biologie und UmweltkundeB.Ed./M.Ed.8+4
ChemieSchool of EducationB.Ed./M.Ed.8+4
DeutschKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
EnglischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Ernährung und HaushaltB.Ed./M.Ed.8+4
FranzösischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Geographie und WirtschaftNaturwissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Geschichte, Sozialkunde und Politische BildungKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Gestaltung – Unterrichtsfach Technisches WerkenB.Ed./M.Ed.8+4
GriechischSchool of EducationB.Ed./M.Ed.8+4
Informatik und InformatikmanagementB.Ed./M.Ed.8+4
InstrumentalmusikerziehungB.Ed./M.Ed.8+4
ItalienischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Katholische ReligionKatholisch-Theologische FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
LateinSchool of EducationB.Ed./M.Ed.8+4
MathematikSchool of EducationB.Ed./M.Ed.8+4
MusikerziehungB.Ed./M.Ed.8+4
PhysikSchool of EducationB.Ed./M.Ed.8+4
Psychologie und PhilosophieKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
RussischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
SpanischKultur- und Gesellschaftswissenschaftliche FakultätB.Ed./M.Ed.8+4
Textiles GestaltenB.Ed./M.Ed.8+4
Berufsgrundbildung TechnikB.Ed./M.Ed.8
Berufsgrundbildung ManagementB.Ed./M.Ed.8
Spezialisierung Inklusive Pädagogik mit Fokus BehinderungB.Ed./M.Ed.8+4
Spezialisierung Schule und ReligionB.Ed./M.Ed.8+4

ÖH Uni Salzburg

Die „Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg“ (ÖH Uni Salzburg) ist die gesetzliche Vertretung der Studierenden an der Universität Salzburg. Für die Studenten der Universität besteht eine Pflichtmitgliedschaft in der Körperschaft öffentlichen Rechts.

Die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg vertritt die Studierenden auf drei verschiedenen Ebenen. Sie bietet den Studenten außerdem mit einem Beratungszentrum Hilfe[32] und veröffentlicht quartalsweise die Zeitschrift Uni:Press.

Universitätsvertretung

Die Universitätsvertretung der Studierenden ist das wichtigste Kollegialorgan der Hochschülerschaft an der Universität Salzburg und wird alle zwei Jahre neu gewählt, zuletzt im Mai 2019. Die aktuelle Koalition seit 1. Juli 2019 besteht zwischen den Grünen und Alternativen Student_innen (GRAS), dem Verband Sozialistischer Student innen in Österreich (VSStÖ) und der Liste kritischer & unabhängiger Studierender (LUKS), die zusammen 10 der 15 Sitze halten. Die Vorsitzende der ÖH Uni Salzburg ist seit 1. Juli 2019 Keya Baier von GRAS, erste stellvertretender Vorsitzende ist Hande Armagan (VSStÖ), zweite Stellvertreterin ist Raphaela Maier von LUKS.[33]

Die 15 Mandate der Universitätsvertretung sind seit der letzten Wahl wie folgt besetzt:

Insgesamt 15 Sitze
FraktionMandate 2015Mandate 2017Mandate 2019
Grüne & Alternative Student innen (GRAS)536
Verband Sozialistischer Student innen in Österreich (VSStÖ)442
AktionsGemeinschaft (AG)564
Kommunistischer StudentInnenverband (KSV)00n.a.
Ring Freiheitlicher Studenten (RFS)000
JUNOS – Junge liberale NEOS (JUNOS)111
Fachschaftsliste Österreich (FLUS)n.a.1n.a.
Liste kritischer & unabhängiger Studierender (LUKS)n.a.n.a.2

Die Wahlbeteiligung lag 2017 bei 18,42 %,[34] 2019 bei 20,26 %.[35]

Auf Ebene der Fakultäts- und Studienvertretungen gibt es eine Personen-, aber keine Listenwahl.

Fakultätsvertretungen

Die Studierenden-Vertretungen auf Fakultätsebene sind die vier Fakultätsvertretungen (FVen): Vertretung der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (FV-KGW), Vertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät (FV-NaWi), Vertretung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (FV-Jus) und Vertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät (FV-Theologie).

Studienvertretungen

Weitere Organe der Studierenden sind die Studienvertretungen (StVen). Eigene Studienvertretungen bestehen für jedes ordentliche Studium (Diplomstudien bzw. Bachelor/Masterstudien), sowie für die vier Doktoratsstudien der einzelnen Fakultäten. Seit 1. Juli 2017 gibt es auch für das Lehramtsstudium erstmals eine eigene Studienvertretung.[36]

ÖH-Beratungszentrum

Das ÖH-Beratungszentrum hilft in Angelegenheiten der Studienabteilung sowie in behördlichen Dingen (Studienbeihilfenbehörde, Finanzamt etc.). Es gibt Antworten und Hilfestellungen auf alle Fragen und Belange rund ums Studium wie z. B. Studienwahl, Anmeldung/Fortsetzung, Studienwechsel, Studiengebühren und interveniert – falls nötig – bei den entsprechenden Stellen. Das ÖH-Beratungszentrum bietet zudem eine kostenlose Rechtsberatung bezüglich Mietrecht sowie Arbeits- und Sozialrecht an. Das Beratungszentrum befindet sich im neuen Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1). Organisatorisch ist das Beratungszentrum Bestandteil der ÖH-Universitätsvertretung. Seit 1. Oktober 2017 ist Elba Frank Leiterin des Beratungszentrums.[37]

Persönlichkeiten

Alumni

1972 von der Münze Österreich ausgegebene Gedenkmünze zum Bestandsjubiläum der Universität

Alte Universität und Lyzeum

Neue Universität

Rektoren

Alte Universität und Lyzeum

Neue Universität

Würdenträger

Weblinks

Commons: Universität Salzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f PLUS Report 2019. Universität Salzburg. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  2. Members of AARC. In: www.aarc.aau.at. Rector's Conference of the Universities of the Alps Adriatic Region, abgerufen am 26. Januar 2020 (englisch).
  3. List of IAU members. In: www.iau-aiu.net. International Association of Universities, abgerufen am 26. Januar 2020 (englisch).
  4. Daten der Paris-Lodron Universität Salzburg. Universität Salzburg. Archiviert vom Original am 19. Dezember 2008. Abgerufen am 13. Oktober 2012.
  5. Studierendenstatistik der Paris-Lodron Universität Salzburg. Universität Salzburg. Abgerufen am 13. Oktober 2012.
  6. Jeremias Schröder: Niemand ist eine Insel. Klöster zwischen Autonomie und Vernetzung. In: Erbe und Auftrag, Jg. 95 (2019), S. 32–44, hier S. 40.
  7. Geschichte der Universität Salzburg. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  8. Standard Artikel. Abgerufen am 7. Oktober 2009.
  9. EURAXESS Researchers in Motion
  10. Auszeichnung für vier Institutionen in Österreich derstandard.at
  11. Erasmus Studienplätze der Universität Salzburg im akademischen Jahr 2015/2016
  12. Internationale Kooperationen und Projekte
  13. Studieren im Ausland
  14. Outgoing and Incoming Research Staff
  15. Internationale Kooperationen und Projekte
  16. The Sino-Austrian Center for Media & Communication Management
  17. Shanghai-Salzburg Seminar Series (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)
  18. Hendrik Lehnert wird Rektor der Universität Salzburg. Universität Salzburg, abgerufen am 23. Februar 2019.
  19. Salzburger Nachrichten: Unirat wählt Nachfolger von Rektor Schmidinger. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  20. sn.at: Vier Vizerektoren für die Uni Salzburg sind gewählt. Artikel vom 6. Juni 2019, abgerufen am 24. Dezember 2019.
  21. Große Universitätsaula (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive), 2015
  22. Bibliotheksaula, uni-salzburg.at
  23. derStandard.at: Uni-Räte sind jetzt fast komplett. Artikel vom 30. April 2018, abgerufen am 2. Mai 2018.
  24. Universitätsrat der Universität Salzburg. Abgerufen am 2. Mai 2018.
  25. a b c d e f 12. Abgeänderter Organisationsplan der Paris Lodron-Universität Salzburg. In: Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg, Studienjahr 2015/2016, 20. Oktober 2015 (uni-salzburg.at, https).
  26. Organisation und Struktur, uni-salzburg.at
  27. Fakultäten der Universität Salzburg
  28. Fachbereiche der Universität Salzburg
  29. a b vergl. Uni-Administration, uni-salzburg.at → Die Universität
  30. nach Maßgabe von § 40 UG
  31. Ein neuer Name: Aus IZMS wird IZMF. Universität Salzburg. Archiviert vom Original am 6. Mai 2016. Abgerufen am 6. Mai 2016.
  32. https://www.oeh-salzburg.at/oeh-salzburg/
  33. Drei Frauen führen ÖH an. In: Salzburg 24. Salzburg24, 24. Juni 2019, abgerufen am 16. August 2019.
  34. Universität Salzburg: Wahlergebnis ÖH Wahl 2017. Abgerufen am 13. November 2017.
  35. Ergebnis der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftswahlen 2019 an der Universität Salzburg. In: Universität Salzburg. Universität Salzburg, 4. Juni 2019, abgerufen am 16. August 2019.
  36. ÖH Uni Salzburg: Satzung der ÖH Uni Salzburg. Abgerufen am 13. November 2017.
  37. Salzburger Nachrichten: Erste Adresse für 2700 neue Studenten. Abgerufen am 13. November 2017.
  38. Akademischer Senat der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Abgerufen am 11. Oktober 2015.
  39. Kleine Zeitung: Hendrik Lehnert wird Rektor der Uni Salzburg. Artikel vom 21. Februar 2019, abgerufen am 21. Februar 2019.

Koordinaten: 47° 47′ 50″ N, 13° 2′ 53″ O

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Kapitelhaus, Kapitelgasse, Salzburg


Universitätssiegel über dem Eingang
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Unipark Nonntal, Salzburg
Salzburg Universitätsszepter I.JPG
Szepter der Universität Salzburg, Österreich.
Universität Salzburg - Logo.svg
Logo der Universität Salzburg
Austria Bundesadler.png
Wappen der Republik Österreich (Bundeswappen): Österreichisches Staatswappen in der offiziellen Version entsprechend dem Bundesgesetz vom 28. März 1984 über das Wappen und andere Hoheitszeichen der Republik Österreich (Wappengesetz), BGBl. Nr. 159/1984.

Das ursprüngliche Staatswappen wurde in der ersten Republik Österreich im Jahr 1919 eingeführt. Im austrofaschistischen Ständestaat wurde es im Jahr 1934 wieder abgeschafft und, im Rückgriff auf die österreichisch-ungarische Monarchie, durch ein Wappen mit Doppeladler ersetzt. In der wiedererstandenen (zweiten) Republik im Jahr 1945 wurde das Bundeswappen mit dem Wappengesetz in der Fassung StGBl. Nr. 7/1945 in modifizierter Form wieder eingeführt. Es versinnbildlicht, diesem Gesetzestext entsprechend (Art. 1 Abs. 1), „die Zusammenarbeit der wichtigsten werktätigen Schichten: der Arbeiterschaft durch das Symbol des Hammers, der Bauernschaft durch das Symbol der Sichel und des Bürgertums durch das Symbol der den Adlerkopf schmückenden Stadtmauerkrone […]. Dieses Wappen wird zur Erinnerung an die Wiedererringung der Unabhängigkeit Österreichs und den Wiederaufbau des Staatswesens im Jahre 1945 dadurch ergänzt, dass eine gesprengte Eisenkette die beiden Fänge des Adlers umschließt.“

Mit Bundesverfassungsgesetz vom 1. Juli 1981 mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929 geändert wird, BGBl. Nr. 350/1981, wurde das Wappengesetz von 1945 außerkraftgesetzt und dem Text des Bundes-Verfassungsgesetzes mit Artikel 8a B-VG eine Verfassungsbestimmung über die Farben, die Flagge und das Wappen der Republik Österreich hinzugefügt. Mit der Neuverlautbarung des Wappengesetzes mit BGBl. Nr. 159/1984 wurde das Wappen der Republik Österreich (Bundeswappen) in seiner aktuellen Version eingeführt.
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Kapitelhaus, Kapitelgasse, Salzburg


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Alte Universität-Kath.Theol. Fakultät, Universität Salzburg
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D. = 34 mm, 20.06 g Ag 0.900

350th Anniversary

Value within circle of 10 shields, surrounding: " REPUBLIK ÖSTERREICH". / Seal of the University between 2 dates in Roman letters, around: "* 350 JAHRE UNIVERSITÄT SALZBURG * 1622 - 1972 *". KM 2913.

Medallist:

Professor Kurt Bodlak, Chief Engraver of the Austrian Mint, * 1924 Vienna -

Condition: Nicely toned EXTREMELY FINE, with a few hardly visible edge nicks.
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Universitätsbibliothek Salzburg
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