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Herzlich willkommen im Portal Lübeck. Hier findest du einen Überblick zu Themenbereichen um die alte Ostseemacht des Mittelalters, ihre Backsteingotik und die moderne norddeutsche Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein, dem Weltkulturerbe mit dem traditionsreichen Seebad Travemünde in der deutschsprachigen Wikipedia.

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Das Hansekontor in Brügge war das wirtschaftlich bedeutsamste der vier Kontore der Hanse. Das Kontor führte ein Siegel mit dem doppelköpfigen Reichsadler und war eine völkerrechtlich anerkannte Interessenvertretung der Hanse. Das Hansekontor in Brügge hatte die Stellung einer auswärtigen Handelskammer der Hanse in Brügge mit konsularischen Befugnissen...


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News/Updates

02.01. Herrenfähre05.03. Wilhelm Mildenstein18.03. Liste der umbenannten Straßen in Lübeck21.03. Hermann Textor

Bekannte Gebäude

Aegidienkirche - Behnhaus - Buddenbrookhaus - Burgkloster - Burgtor - Günter-Grass-Haus - Media Docks - Maritim Travemünde - Marienkirche - Rathaus - Dom - Katharinenkirche - Jakobikirche - Holstentor - Heiligen-Geist-Hospital - Kolosseum - Lindesche Villa (Standesamt) - Lübeck Hauptbahnhof - Musik- und Kongreßhalle Lübeck - Mühlentor - Petrikirche - Herz Jesu Kirche - Salzspeicher - Schabbelhaus - Schiffergesellschaft - Schlösschen Bellevue - Schloss Rantzau - St.-Annen-Kloster - St. Gertrudkirche - Sternwarte Lübeck - Synagoge - Theater Lübeck

siehe auch: Kategorie:Weltkulturerbe_Lübeck


Bekannte Lübecker

siehe auch: Liste der Ehrenbürger von Lübeck, Liste der Söhne und Töchter der Stadt Lübeck


Politiker

Heinrich Ambrosius - Björn Böhning - Willy Brandt - Paul Bromme - Ernst Deecke - Björn Engholm - Anke Eymer - Ekkehart Eymer - Thomas Fredenhagen - Lutz Heilmann - Gabriele Hiller-Ohm - Julius Leber - Wolfgang Nešković - Christian Adolph Overbeck - Otto Passarge - Gustav Radbruch- Bernd Saxe - Thomas Westphal

siehe auch: Kategorie:Bürgermeister (Lübeck)


Schriftsteller

Otto Anthes - Arnold von Lübeck - Ida Boy-Ed - Günter Grass - Heinrich Mann - Thomas Mann - Erich Mühsam - Emanuel Geibel


Künstler

Benedikt Dreyer - Erich Dummer - Statius von Düren - Tönnies Evers d. J. - Tönnies Evers d. Ä. - Fidus - Karl Gatermann d. Ä. - Annette Goessel - Henning von der Heyde - Hans Kemmer - Lothar Malskat - Carl Julius Milde - Bernt Notke - Friedrich Overbeck - Thomas Radbruch - Hermen Rode - Jacob van Utrecht - Dietrich Jürgen Boy - André Parker


Geistliche

Die Lübecker Märtyrer - Hermann Bonnus - Vizelin - Arnold von Lübeck - Albert Suerbeer - Albert II. Krummendiek - Wilhelm Jannasch - Johannes Stricker

siehe auch: Liste der Bischöfe von Lübeck, Liste der Fürstbischöfe von Lübeck, Bistum Lübeck, Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck, Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche


Adel/Fürstbistum Lübeck

Adolf Friedrich - Friedrich August (Oldenburg) - Johann Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf - Peter I. (Oldenburg)


Wissenschaftler

Ernst Altstaedt - Georg Deycke - Theodor Eschenburg - Georg Arnold Heise - Carl Georg Heise - Horst Laqua - Matthias Ludwig Leithoff - Kurt von Morgen - Gustav Radbruch - Dorothea Schlözer - Franz Ziehl

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Wappen der Stadt Lübeck in Schleswig-Holstein.
Blasonierung: In Gold ein rot bewehrter schwarzer Doppeladler mit einem von Silber und Rot geteilten Brustschild.
Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1911-1920).svg
Flagge des Herzogtums Sachsen-Coburg & Gotha 1911-1920; Verhältnis (2:3)
In Sachsen-Coburg und Gotha flaggte man in der Regel Grün-Weiß. Die vierfach grün-weiß-grün-weiß gestreifte Flagge wurde „von den Behörden des Landes bei feierlichen Gelegenheiten zur Schmückung der öffentlichen Gebäude in Anwendung gebracht.“ Dies erfolgte jedoch nicht, wie häufig behauptet, erst seit 1911 sondern bereits in den 1880er Jahren. Auf dem Residenzschloss in Coburg sowie auf Schloss Reinhardsbrunn wehten schon Ende der 1870er Jahre sogar fünfach (grün-weiß-grün-weiß-grün) gestreifte Flaggen! Diese wurden im Laufe der Zeit aber durch die beiden anderen Versionen ersetzt. Im Jahre 1909 erklärte das Staatsministerium gegenüber dem Geheimen Kabinett des Herzogs bezüglich der mehrfach geteilten Flaggen: „Die Fahnen für staatliche Gebäude führen ohne weitere Abzeichen die Streifen grün weiß grün weiß, während als Landesfahne die einfach grün u. weiß gestreifte Fahne angewendet wird.“ Die mehrfach grün-weiß gestreifte Flagge hatte demnach gewissermaßen den Status einer „Behördenflagge“, wenngleich dies offiziell nie so bestimmt worden ist. Daneben und hauptsächlich war die eigentliche „normale“ grün-weiße Landesflagge ebenfalls in Gebrauch.
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Flagge des Königreichs Württemberg; Verhältnis (3:5)
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Painting of the Hanseatic League building in Antwerp built by Cornelis Floris in the 16th century
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Dienstflagge für Einrichtungen des Staates, Elsaß-Lothringen, 1891-1918, Deutsches Kaiserreich
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Flagge des Herzogtums Sachsen-Coburg & Gotha 1826-1911; Verhältnis (2:3)
Die Einführung der neuen Landesfarben Weiß-Grün erfolgte in Sachsen-Altenburg schrittweise. Schon zum 1. Mai 1823 wurde beim Militär die weiß-grüne Kokarde eingeführt. Die entsprechende Änderung der Beamten-Kokarden (Hofstaat, Forstbeamte, Kreishauptleute usw.) wurde zwischen 1828 und 1832 vorgenommen. Ab 1832 waren die Landesfarben offiziell Weiß-Grün. Fälschlicherweise führte man die Farben einige Jahrzehnte lang häufig auch in umgekehrter Reihenfolge (Grün-Weiß), was eigentlich nicht korrekt war, jedoch nicht weiter beachtet wurde. Ab 1890 setze eine Rückbesinnung auf die richtige Farbenführung ein. Seit 1895 wurde dann im staatlichen Bereich wieder offiziell weiß-grün geflaggt. Im privaten Bereich zeigte man häufig auch danach noch grün-weiße Flaggen. Die richtige Reihenfolge der sachsen-altenburgischen Landesfarben lautet jedoch Weiß-Grün. Auf zahlreichen Internetseiten werden die Landesfarben Sachsen-Altenburgs noch heute unrichtig mit Grün-Weiß dargestellt. Auch manche Texte dazu sind fehlerhaft. Quelle: Hild, Jens: Rautenkranz und rote Rose. Die Hoheitszeichen des Herzogtums und des Freistaates Sachsen-Altenburg. Sax-Verlag, Beucha, Markleeberg 2010
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Flagge des Herzogtums Anhalt; Verhältnis (2:3)
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Flagge des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach 1897-1920; Verhältnis (2:3)
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Flagge des Fürstentums Reuß jüngere Linie; Verhältnis (4:5), oder auch (5:6)
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Flagge des Fürstentums Lippe; Verhältnis (2:3)
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Flagge der Großherzogtümer Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin; Verhältnis (2:3)
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Hanseatic Flag of Lübeck
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Flagge des Großherzogtums Hessen ohne Wappen; Verhältnis (4:5)
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Kleines Landeswappen Hamburgs
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Wappen der Hansestadt Rostock. Blasonierung: »Das Stadtwappen ist ein geteilter Schild; oben in Blau ein schreitender goldener Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter Zunge; unten von Silber über Rot geteilt.« (Hauptsatzung der Hansestadt Rostock (vom 7. Juni 2005): §1, Abs.2)
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Flagge des Herzogtums Braunschweig; Verhältnis (2:3)
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Bundesflagge und Handelsflagge des Norddeutschen Bundes (1866-1871) und Reichsflagge des Deutschen Reiches (1871-1918)
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Civil flag of Oldenburg, before 1871 and beween 1921 and 1935
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Autor/Urheber: Vektorisierung: Simon 01:05, 2 August 2006 (UTC) Updated by Time3000 17 April 2007 to use official Wikinews colours and appear correctly on dark backgrounds. Originally uploaded by Simon., Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Aus der Bremischen Staatswappenbekanntmachung
„Das große bremische Wappen wird gebildet durch einen schräg nach rechts aufgerichteten, mit dem Barte linkshin gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form in einem roten Schilde. Auf dem Schilde ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reife fünf (sichtbare) Zinken in Blattform zeigt. Der Schild ruht auf einer Konsole oder auf einem bandartigen Fußgestell und wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten.
Das mittlere Wappen wird gebildet durch den gleichen Schlüssel im roten, mit der goldenen Krone gekrönten Schilde.
Das kleine Wappen wird lediglich durch den gleichen Schlüssel ohne Schild gebildet.“ [1]
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Flagge des Fürstentums Reuß ältere Linie; Verhältnis (27:34)