Liste von zum UNESCO-Welterbe zählenden Kirchengebäuden (Europa)

Die Liste von zum UNESCO-Welterbe zählenden Kirchengebäuden (Europa) ist eine Auslagerung der Liste von zum UNESCO-Welterbe zählenden Kirchengebäuden und enthält ausschließlich zum UNESCO-Welterbe ernannte Kirchengebäude in Europa. Solche Kirchengebäude, die innerhalb eines Ensembles (z. B. einem Kloster oder der „Altstadt“ bzw. dem Kern eines kommunalen Gemeinwesens) zum UNESCO-Welterbe mit ernannt wurden, werden insofern berücksichtigt, als nur auf exemplarische Einzelbeispiele und ggf. hierzu bereits extra angelegte Listen verwiesen wird.

Die Sortierung der Tabellen erfolgt politisch-geografisch zuerst nach dem Alphabet der Ländernamen – wobei bei den Ländern in der Regel die Reihenfolge der politischen Zuordnung gewählt wird (z. B. Zypern wird Europa zugeordnet, wiewohl es geografisch zu Asien gehört) –, dann nach den Orten. Die hierfür zu Europa zählenden Länder sind vollständig gelistet, auch jene, bei denen derzeit (Stand: 2022) laut jeweiliger Welterbe-Landesliste keine Kirche aufgeführt ist.

Die Reihung der Einträge innerhalb der Tabellen folgt derzeit zuerst nach dem Alphabet für die Spalte Ort, dann für die Spalte Name oder nach Chronologie der Aufnahme in die Liste siehe Spalte U-W (wird demnächst noch vereinheitlicht).

Albanien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
St.-Maria-Verkündigung-Kathedrale
Onufri Museum (2).JPG
Berat17472008Teil der Altstadt von Berat
Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit
Kisha në Berat.jpg
Berat13.–14. Jahrhundert2008Teil der Altstadt von Berat
Kirche der Heiligen Maria von BlachernaeBerat13. Jahrhundert2008Teil der Altstadt von Berat
Basilika
Albania 110 Basilica Butrint.jpg
Butrint6. Jahrhundert1992Teil der Ruinenstadt Butrint
Kirche des Heiligen Sotir
Saint Sotir Church, Gjirokaster.jpg
Gjirokastra17842008Teil der Altstadt von Gjirokastra

Andorra

Belgien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Liebfrauenkathedrale
Antwerp July 2015-1a.jpg
Antwerpen16. Jahrhundert1999Belfriede in Belgien und Frankreich
Liebfrauenkirche
Church Of Our Lady Bruges.jpg
Brügge13. Jahrhundert2000ausgezeichnet als Teil der Altstadt von Brügge
St.-Salvator-Kathedrale
Brügge, Kathedrale St. Salvator.jpg
Brügge12752000ausgezeichnet als Teil der Altstadt von Brügge
Beginenhofkirche Hoogstraten
Begijnhofkerk Hoogstraten 2.jpg
Hoogstratennach 16401998Teil des Weltkulturerbes Flämische Beginenhöfe
Beginenhofkirche Lier
Lier Begijnhofkerk1.JPG
Liernach 1664 bis ca. 17641998Teil des Weltkulturerbes Flämische Beginenhöfe
Beginenhofkirche Mecheln
Mechelen Begijnhofkerk Facade 03.JPG
Mecheln16371998Teil des Weltkulturerbes Flämische Beginenhöfe
Kathedrale von Mecheln
Graote Markt en Sint-Rombouts.jpg
Mecheln16. Jahrhundert1999Belfriede in Belgien und Frankreich
Beginenhofkirche Tongern
20100706 tongeren63.JPG
Tongern14./15. Jh.1998Teil des Weltkulturerbes Flämische Beginenhöfe
Liebfrauenbasilika
2006.08.17.122359 Basilika Tongeren Belgien-2.jpg
Tongernum 15001999Belfriede in Belgien und Frankreich
Kathedrale Notre-Dame de Tournai
Tournai JPG000c.jpg
Tournai11102000

Belarus

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirchen innerhalb des architektonischen und kulturellen Erbes der Adelsfamilie Radziwiłł in Njaswisch
Nesvizh Castle 2011.JPG
Njaswischab 16. Jahrhundert2005Als Teil des Palastensembles der Familie Radziwiłł in Njaswisch wurde auch die Fronleichnamskirche 2005 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Bosnien und Herzegowina

Bulgarien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Felskirchen von IwanowoIwanowozwischen dem 13. und dem 17. Jahrhundert1979Gruppe von orthodoxen Kirchen, Kapellen und Klosterräumen, die zusammen das Kloster Iwanowo im Nordosten Bulgariens bilden
Klosterkirche des Rila-Klosters
Church Monastry Rila.jpg
Oblast Kjustendil1834–18371983Das Kloster des Heiligen Iwan Rilski ist das wichtigste geistige und literarische Zentrum der bulgarischen Wiedergeburt.
Christus-Pantokrator-Kirche
Nessebar Pantocrator.jpg
Nessebarzwischen dem 13. und 14. Jahrhundert1983eines von mehreren Kirchengebäuden in der Altstadt von Nessebar
Kirche von Bojana
Boyana Church 1.jpg
Sofia10. Jahrhundert1979Mittelalterliche bulgarisch-orthodoxe Kirche in Sofia, bekannt wegen ihrer Fresken aus dem Jahre 1259

Dänemark

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirche von Jelling
Jelling Kirke.1a.jpg
Jellingvor 11001994eine der ersten Steinkirchen Dänemarks, Teil des Weltkulturerbes Runensteine, Hügelgräber und Kirche von Jelling.
Dom zu Roskilde
Roskilde domkirke west fassade.jpg
Roskilde11701995erster gotischer Dom Skandinaviens aus Backstein
Kirchen der Herrnhuter-Siedlung Christiansfeld
Christiansfeld brødremenighedskirken 31 maj 2015 crop.jpg
Christiansfeld11702015Als Teil der Herrnhuter-Siedlung Christiansfeld sind deren Kirchen 2015 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden.

Deutschland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Aachener Dom
Aachen Germany Imperial-Cathedral-01.jpg
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
Aachenab 8. Jh.1978
Dom St. Georg
Bamberger Dom BW 6.JPG
Bambergab 10041993eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der
ausgezeichneten Bamberger Altstadt
Marktkirche Goslar
Goslar Marktkerk Cosmas en Damianus.jpg
Goslar11. Jahrhundert1992eines von mehreren Kirchengebäuden als Teil des Weltkulturerbes Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft
St.-Jakobi-Kirche Goslar
Goslar Jakobus 1.jpg
Goslar11. Jahrhundert1992eines von mehreren Kirchengebäuden als Teil des Weltkulturerbes Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft
Neuwerkkirche Goslar
Neuwerkkirche (1).jpg
Goslar12. Jahrhundert1992eines von mehreren Kirchengebäuden als Teil des Weltkulturerbes Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft
Hoher Dom St. Mariä Himmelfahrt
Hildesheimer Dom 2015.JPG
Hildesheim872, wiedererrichtet 1950–19601985bekannt als: Hildesheimer Dom
St. MichaelisHildesheimum 1010–33, wiedererrichtet 19501985
St. Stephanus und Vitus
Höxter Germany Corvey-Abbey-02.jpg
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
HöxterWestwerk 9. Jahrhundert
Hauptschiff nach 1667
2014ehemalige Abteikirche des Klosters Corvey
Hoher Dom St. Peter & Maria
Kölner Dom - Westfassade 2022 ohne Gerüst-0968.jpg
© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Köln1248–1880 (in zwei Perioden)1996bekannt als: Kölner Dom
St. Marien
Luebeck-St Marien vom Turm von St Petri aus gesehen-20100905.jpg
Lübeck1250–13501987ausgezeichnet als Teil der Lübecker Altstadt
Klosterkirche Maulbronn
Kloster Maulbronn 2009.jpg
Maulbronnab 11471993Kirchengebäude innerhalb des
ausgezeichneten Klosters Maulbronn
Dom St. Peter & Paul
Naumburger Dom 10.jpg
Naumburg13. Jahrhundert2018bekannt als: Naumburger Dom
Alexander-Newski-Gedächtniskirche
Potsdam Alexandrowka 02-14 img4.jpg
Potsdam1826–18291995auf dem Kapellenberg der russischen Kolonie Alexandrowka, Teil der Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin
Friedenskirche
Friedenskirche, Potsdam, North-east view 20130630 1.jpg
(c) DXR / Daniel Vorndran, CC BY-SA 3.0
Potsdam1845–18481990Teil der Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin
Heilandskirche am Port von Sacrow
Sacrower Heilandskirche2012.JPG
Potsdam18441992Teil der Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin
Stiftskirche St. Servatius
Quedlinburg asv2018-10 img03 Castle.jpg
Quedlinburg1070–11291994eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der
ausgezeichneten Quedlinburger Altstadt
Dom St. Peter
Regensburger Dom 11.jpg
Regensburgab 12732006eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der
ausgezeichneten Regensburger Altstadt mit Stadtamhof
Münster St. Maria und MarkusInsel Reichenau9. JahrhundertKloster ReichenauAbteikirche des Klosters Reichenau
Speyerer Dom
SpeyererDom vonSuedWesten.JPG
Speyerab 10301981
Wieskirche
Wieskirche1.JPG
Steingaden1745–541983
St.-Marien-Kirche
Stralsund, Altstadt, Marienkirche (2011-05-21) 4.JPG
Stralsund13. Jahrhundert2002eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der
ausgezeichneten Historischen Altstädte Stralsund und Wismar
Trierer Dom
Trier Dom BW 24.JPG
Trierab 4. Jh.1986ausgezeichnet als Teil UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier
Liebfrauenkirche
Trier Innenstadt3.jpg
Trier1230–601986ausgezeichnet als Teil UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier
Konstantinbasilika
Trier Konstantinbasilika BW 1.JPG
Trier4. Jh.1986ausgezeichnet als Teil UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier
Herderkirche
Weimar Stadtkirche Peter Pa.jpg
Weimar1498–15001998gehört zum Ensemble Klassisches Weimar
Nikolaikirche
Nikolaikirchewiki.JPG
Wismar1381–14872002eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der
ausgezeichneten Historischen Altstädte Stralsund und Wismar
Schlosskirche
Schlosskirche (Wittenberg).jpg
Lutherstadt Wittenberg1490–15111996Kirche, an der Martin Luther seine 95 Thesen anschlug, eine der Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg
Stadtkirche Wittenberg
Stadtkirche Wittenberg 09 2015.JPG
Lutherstadt Wittenberg1996Prediktkirche Luthers, eine der Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg

Estland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Alexander-Newski-Kathedrale
Catedral de Alejandro Nevsky, Tallin, Estonia, 2012-08-11, DD 46.JPG
(c) Diego Delso, CC BY-SA 3.0
Tallinn1894/95–19001997Teil der Altstadt Tallinns
HeiliggeistkircheChurch in Tallinn 3.JPGTallinn13801997Teil der Altstadt Tallinns
OlaikircheSt Olaf's church, Tallinn, July 2008.jpgTallinn12. Jahrhundert1997Teil der Altstadt Tallinns

Finnland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirche der Altstadt von RaumaRaumaKirche.jpgRaumaum 15201991Als Teil der Altstadt von Rauma ist auch die Heiligkreuzkirche des einstigen Franziskanerkloster 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Alte Kirche von PetäjävesiPetäjävesi Old Church from south.JPGPetäjävesi17641994Holzkirche hat nach dem Vorbild der Zentralbauten der Renaissance

Frankreich

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kathedrale Notre Dame d’Amiens
0 Amiens - Cathédrale Notre-Dame (1).JPG
Amiens1220–18541981
Basilika Saint-Michel
Basilique Saint-Michel 2.jpg
Bordeaux14731998Bestandteil des ausgezeichneten französischen Jakobsweges Via Turonensis
Kathedrale von Bordeaux
Bordeaux PM 094226 F.jpg
Bordeaux1998Bestandteil des ausgezeichneten französischen Jakobsweges Via Turonensis
Kathedrale Notre-Dame de Chartres
Kathedrale von Chartres.jpg
Chartres12601979
Abteikirche von FontenayFontenay11471981Teil des UNESCO Welterbes „Zisterzienserkloster von Fontenay“
Mont-Saint-Michel
Mont Saint Michel bordercropped.jpg
Le Mont-Saint-Michelab 9661979
Kathedrale Notre-Dame de Paris
Paris Notre-Dame Southeast View 01.JPG
Paris13451991Teil des UNESCO Welterbes Seineufer von Paris
Abteikirche Saint-Savin-sur-Gartempe
PixAile7.jpg
Saint-Savin11151983
St-Sernin de Toulouse
Abside et clocher de St Sernin.jpg
Toulouse10771998Bestandteil des ausgezeichneten französischen Jakobsweges Via Tolosana
Basilika Sainte-Marie-Madeleine
00 Basilique Ste-Marie-Madeleine de Vézelay - JPG1.jpg
Vézelay12601998Teil des UNESCO Welterbes „Kirche und Hügel von Vézelay“
Chapelle Notre-Dame-du-Haut
Notre Dame du Haut(ws).jpg
Ronchamp1953–19552016Teil des UNESCO Welterbes „Das architektonische Werk von Le Corbusier
Kloster Sainte-Marie de la Tourette
La tourette- arq. Le Corbusier.jpg
Éveux1956–19602016Teil des UNESCO Welterbes „Das architektonische Werk von Le Corbusier

Georgien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Historische Denkmäler von Mzcheta
Swetizchoweli Kathedrale Mzcheta.jpg
Mzchetaab 11. Jahrhundert1994Historische Kirchen und Klöster in Mzcheta, der ehemaligen Hauptstadt Georgiens, darunter die Swetizchoweli-Kathedrale, das Dschwari-Kloster und das Samtavro-Kloster.
Kirchen der Dörfer in Oberswanetien
Oberswanetien Kloster Lamaria in Ushguli.jpg
Swanetienab 9. Jahrhundert1996

Griechenland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Meteora-Klöster
Moni Varlaam BW 2017-10-07 09-19-06.jpg
(c) Berthold Werner, CC BY-SA 3.0
nahe Kalambakaab 14. Jahrhundert1988Der Name Metéora leitet sich von altgriechisch μετέωροςmetéōros, deutsch ‚in der Luft schwebend‘ (Neutrum Plural μετέωρα in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“) ab. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen. Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen.
Frühchristliche und byzantinische Bauten in Thessaloniki
Thessaloniki historical center.svg
Thessalonikiab 4. Jahrhundert1988Frühchristliche und byzantinische Bauten in Thessaloniki ist die zusammenfassende Bezeichnung für 15 Bauten, darunter 13 Kirchengebäude, im Zentrum von Thessaloniki.
MystrasMystras ab 4. Jahrhundert1989Ehemals wichtige Stadt des Byzantinischen Reiches, nach Aufgabe der Stadt verfiel diese und ist heute als Ruinenstadt mit zahlreichen Kirchen erhalten.
Kloster Daphni
Kloster Daphni 2017.jpg
Athenum 10801990Das Kloster gehört zusammen mit den Klöstern Hosios Lukas bei Delphi und Nea Moni auf Chios zu den drei wichtigsten byzantinischen Sakralbauten des 11. Jahrhunderts in Griechenland. Es befindet sich neun Kilometer westnordwestlich des Stadtzentrums von Athen an einem niedrigen Pass durch das Egaleo-Gebirge bei dem zur Gemeinde Chaidari gehörenden Vorort Dafni.
Kloster Hosios Lukas
HosiosLukas.jpg
Delphi10421990Das Kloster (auch: Lukaskloster) gehört zusammen mit den Klöstern Daphni in Athen und Nea Moni auf Chios zu den drei wichtigsten byzantinischen Sakralbauten des 11. Jahrhunderts in Griechenland. Es liegt in Böotien in der Region Mittelgriechenland etwa 20 km ostsüdöstlich von Delphi.
Kloster Nea Moni
Nea Moni (general view).jpg
Chiosum 10801990Das Kloster gehört zusammen mit den Klöstern Daphni in Athen und Hosios Lukas bei Delphi und zu den drei wichtigsten byzantinischen Sakralbauten des 11. Jahrhunderts in Griechenland. Es ist vor allem für seine Mosaiken berühmt und Mariä Himmelfahrt geweiht.
Kirchen Agios-Spyridonas und Agios-Jason-Sossipatros
St. Spyridon Church in Corfu.jpg
Korfuum 11. Jahrhundert1990Die Agios-Jason-Sossipatros-Kirche wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Sie ist zwei Missionaren geweiht, die das Christentum auf der Insel Korfu verbreiteten. Diese Kirche wie auch die Agios-Spyridonas-Kirche gehören zur Altstadt von Korfu, die in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Irland

Island

Italien

Die zum Vatikan als Enklave in Italien innerhalb des Stadtgebiets von Rom gehörenden Kirchengebäude
→ siehe Listenabschnitt Vatikanstadt.

Die zum Weltkulturerbe zählenden Kirchengebäude in der Altstadt von Rom
→ siehe Liste von zum UNESCO-Welterbe zählenden Kirchengebäuden in Rom (Altstadt).

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Basilika von Aquileia
Aquileia, Basilica. Interno - Foto Giovanni Dall'Orto.jpg
Aquileia11. Jh.1998berühmt wegen seiner Mosaikfußböden
Basilika San Francesco
2010-08-11 Assisi San Francesco basilica superiore (corrected).jpg
Assisi1228–12532000Grablegungskirche des heiligen Franziskus von Assisi
Basilika Santa Maria degli Angeli
Bazylika Santa Maria degli Angeli Asyż.jpg
Assisi1569–167920001569 auf Geheiß von Papst Pius V. über der Portiuncula errichtet
Portiuncula
Portiuncula.jpg
Assisi4. Jh.20001208 gründete Franziskus von Assisi in der kleinen Kapelle den Franziskanerorden und verstarb hier 1226
San Damiano
San Damiano (Blick vom Sasso Piano).JPG
(c) Christian König, Wikipedia (cc-by-sa-3.0)
Assisi12. Jh.2000Rückzugsort des hl. Franziskus
Santa Maria delle Carceri (Monte Subiaso)
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Assisi15. Jh.2000war zur Zeit des 13. Jahrhunderts eine kleine Kapelle, die oft vom hl. Franziskus aufgesucht wurde
Santa Sofia
Benevento exterior Santa Sofía 05.JPG
Benevento760–7622011760 unter dem Langobardenherzog Arichis II. als Teil eines zentralen Heiligtums der Kleinen Lombardei unter der Obhut eines Benediktinerinnenklosters gegründet.
Wallfahrtskirche von Oropa
Santuario di Oropa-chiesa nuova-complesso4.jpg
Biella2003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Oropa, Teil des Welterbes Sacri Monti
Abteikirche San Salvatore
San salvatore (brescia) interno2.JPG
Brescia753–15992011San Salvatore wurde 753 von Desiderius, dem späteren König der Langobarden, und seiner Ehefrau Ansa als Frauenkloster gegründet.
Kathedrale von Caltagirone
Caltagirone Kathedrale Innen.jpg
Caltagirone12822002eine von mehreren Kirchengebäuden in Caltagirone, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Kathedrale von Catania
Catania duomo Sicilia.JPG
Cataniaca. 1070–10932002eine von mehreren Kirchengebäuden in Catania, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Kathedrale von Cefalù
Cefalu Cathedral exterior BW 2012-10-11 12-13-18.jpg
Cefalù1131–14712015geplant vom normannischen König Roger II., zeigt Einflüsse arabischer Architektur
Wallfahrtskirche SS. Crocifisso
Sacro Monte di Domodossola.JPG
Domodossola2003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Domodossola, Teil des Welterbes Sacri Monti
Kathedrale von Ferrara
Cattedrale di San Giorgio a Ferrara.jpg
Ferrara12.–17. Jh.1995Teil der Altstadt von Ferrara
Kathedrale von Florenz
ITA Firenze Cattedrale di Santa Maria del Fiore.jpg
Florenz1296–19031982Teil der Altstadt von Florenz
Wallfahrtskirche der heiligen Dreifaltigkeit
Sacro Monte di Ghiffa.JPG
Ghiffa2003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Ghiffa, Teil des Welterbes Sacri Monti
Santa Maria delle Grazie
Santa Maria delle Grazie Milan 2013.jpg
Mailand1463–14971980Das Refektorium enthält Das Abendmahl von Leonardo da Vinci
Dom von Mantua
Duomo di Mantova.JPG
Mantua14.–15. Jh.2008Teil der ausgezeichneten Stadt Mantua
Felsenkirchen von Matera
San Luca alla Selva.JPG
MateraHochmittelalter1993Die Kirchen der Höhlensiedlungen Sassi di Matera liegen an steilen Felshängen neben der Altstadt Materas
Santa Maria della Stella
S. Maria della Stella (XVIII sec.).JPG
Militello in Val di Catania18. Jh.2002eine von mehreren Kirchengebäuden in Militello in Val di Catania, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Kathedrale von Modena
Duomo modena.JPG
Modena1099–13191997Zum Welterbe gehört daneben der Glockenturm und die Piazza Grande
Dom San Giorgio
S. Giorgio a Modica.jpg
Modica2002eine von mehreren Kirchengebäuden in Modica, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Kathedrale von Monreale
Monreale Cathedral exterior BW 2012-10-09 10-23-10.jpg
Monreale1172–12672015in Auftrag gegeben von König Wilhelm II. von Sizilien, gebaut im normannisch-arabisch-byzantinischen Baustil mit arabischen Stilelementen in der Fassade und byzantinischen Goldgrundmosaiken an den Innenwänden
Kathedrale von Neapel
Naples duomo facade.jpg
Neapel13.–19. Jh.1995Teil der Altstadt von Neapel
Kathedrale von NotoNoto18. Jh.2002eine von mehreren Kirchengebäuden in Noto, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Cappella XV, Stigmatisation des Heiligen Franz
Sacro Monte di Orta cap.15.JPG
Orta San Giulio2003eine von 20 Kapellen auf dem Sacro Monte d’Orta, Teil des Welterbes Sacri Monti
Cappella XIV, Mariä Himmelfahrt
Sacro Monte Ossuccio Cappella XIV.JPG
Ossuccio1635–17102003eine von 14 Kapellen auf dem Sacro Monte di Ossuccio, Teil des Welterbes Sacri Monti
Klosterkirche der Kartause von Padula
Padula certosa eglise.jpg
Padula1998Teil des Weltkulturerbes Nationalpark Cilento und Vallo di Diano mit den archäologischen Stätten von Paestum und Elea und der Kartause von Padula
Basilica di San Paolo
Chiesa di San Paolo, Palazzolo Acreide.jpg
Palazzolo Acreide2002eine von mehreren Kirchengebäuden in Palazzolo Acreide, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Cappella Palatina
Le portique extérieur de la Chapelle palatine (Palerme) (6880610232).jpg
Palermo11432015unter Roger II. als Hofkapelle des Palazzo dei Normanni von Palermo errichtet
Kathedrale von Palermo
Panoramica Cattedrale di Palermo.jpg
Palermo1185–18. Jh.2015im normannisch-arabischen Stil auf den Grundmauern einer Kathedrale gebaut, die im 6. Jahrhundert unter Papst Gregor dem Großen errichtet und 1169 von einem Erdbeben zerstört wurde
San Cataldo
San Cataldo (side).JPG
Palermo1154–11602015als Privatkirche für den Ammiratus Maio von Bari erbaut, eine der letzten Kirchen Siziliens im arabisch-normannischen Stil
San Giovanni degli Eremiti
Exterior - San Giovanni degli Eremiti - Palermo - Italy 2015 (2).JPG
© José Luiz Bernardes Ribeiro, CC BY-SA 4.0
Palermo11362015von Roger II. als Teil des ersten römisch-katholischen Klosters auf Sizilien errichtet
Santa Maria dell’Ammiraglio
Palermo-Martorana-bjs.jpg
Palermo11432015erbaut als Privatkirche für Georg von Antiochien, dem Ammiratus von König Rogers II.
Dom von Pienza
3079Pienza.JPG
Pienzaca. 1459–14621996Teil der Altstadt von Pienza
Baptisterium
PisaBaptistry20020323 rectilinear.jpg
Pisa1152–14. Jh.1987Taufkirche des Doms in Pisa
Dom zu Pisa
Pisa Duomo.jpg
Pisa1063–10921987Kathedrale des Erzbistums Pisa am Domplatz
Wallfahrtskirche Santa Maria Assunta
Sacro Monte di Crea 1.jpg
Ponzano Monferrato2003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Crea, Teil des Welterbes Sacri Monti
Kathedrale von Ragusa
Cattedrale di San Giovanni Ragusa .jpg
Ragusa1694–17772002eine von mehreren Kirchengebäuden in Ragusa, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Baptisterium der Arianer
Baptistery.Arians02.jpg
Ravenna5.–6. Jh.1996Taufkapelle der Arianer
Baptisterium der Kathedrale
Bapistry of Neon.jpg
Ravenna5. Jh.1996ältestes erhaltene Bauwerk in Ravenna, Wand- und Deckenmosaike stammen aus der Zeit von Bischof Neon (Mitte 5. Jahrhundert)
Erzbischöfliche Kapelle
Cappella arcivescovile Ravenna 6.JPG
Ravenna4951996einziges erhaltene privates frühchristliches Oratorium
Sant’Apollinare in Classe
Ravenna BW 1.JPG
Ravenna532–5491996dem hl. Apollinaris von Ravenna geweiht, berühmt für seine Wandmosaiken
Sant’Apollinare Nuovo
Sant'.Apollinare.Nuovo01.jpg
Ravenna505–20. Jh.1996auf Veranlassung Theoderichs des Großen errichtet, berühmt für seine Wandmosaiken
San Vitale
Basilica di San Vitale, Ravenna, Italia (1).JPG
Ravenna6. Jh.1996eine der bedeutendsten Kirchenbauten der spätantik-frühbyzantinischen Zeit, berühmt für ihre Mosaikausstattung im Innern
Chiesa della Beata Vergine Incoronata
Sabbioneta-Chiesa dell'Incoronata.JPG
Sabbioneta1586–15882008Teil der ausgezeichneten Stadt Sabbioneta
Collegiata Santa Maria Assunta
San Gimignano Collegiata crop.JPG
San Gimignano10. Jh.–10561990Teil der Altstadt von San Gimignano
San Bartolomeo
San Bartolomeo church tower (Scicli).jpg
Scicli15.–19. Jh.2002eine von mehreren Kirchengebäuden in Scicli, eine spätbarocke Stadt des Val di Noto
Dom von Siena
Siena cathedral panoramic frontview.jpg
Sienaca. 1220–13701995Teil der Altstadt von Siena
Kathedrale von Syrakus
SiracusaCathedral-pjt1.jpg
Syrakus7. Jh.–17532005eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb des UNESCO-Welterbes Syrakus und die Felsnekropolis von Pantalica
Dom von Urbino
Urbino z03.jpg
Urbino1789–18011998Teil der Altstadt von Urbino
Kreuzigungskapelle
Sacro Monte Belmonte cappella crocifissione.JPG
Valperga1712–18252003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Belmonte, Teil des Welterbes Sacri Monti
Basilica dell’Assunta
Sacro Monte Varallo 4.JPG
Varallo (Piemont)1614–17132003eines von mehreren Kirchengebäuden auf dem Sacro Monte di Varallo, Teil des Welterbes Sacri Monti
Cappella VII, Die Geißelung
Varese, Sacro Monte, Chapel 7, la Flagellazionne 001.JPG
Varese2003eine von 15 Kapellen auf dem Sacro Monte di Varese, Teil des Welterbes Sacri Monti
MarkusdomVenedig1063–16171987eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb des UNESCO-Welterbes Venedig und seine Lagune
San Zeno Maggiore
Verona Zeno.jpg
Verona4. Jh.–13892000Teil der Altstadt von Verona
Kathedrale von Vicenza
Vicenza panorama Cattedrale 19-10-08 f02.jpg
Vicenza8.–20. Jh.1994Teil der Altstadt von Vicenza

Kosovo

  • Wiewohl Kosovo seit 2008 von Serbien unabhängig ist, ist der Kosovo kein Vertragsstaat der Welterbekonvention. Die Welterbestätten im Kosovo werden in der UNESCO-Liste (auch hier) unter Serbien geführt.

Kroatien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirchen der Altstadt von Split
SplitBellTower.JPG
Splitab 4. Jahrhundert1979Als der Altstadt von Split wurden auch deren Kirchen (darunter die Kathedrale von Split) 1979 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Kirchen der Altstadt von Dubrovnik
Cattedrale Dubrovnik.JPG
Dubrovnik14. Jahrhundert1979Als der Altstadt von Dubrovnik wurden auch deren Kirchen 1979 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Euphrasius-Basilika
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Poreč6. Jahrhundert1997Die Euphrasius-Basilika in Poreč, römisch Parentium, italienisch Parenzo, ist die Kathedrale des kroatischen Bistums Poreč-Pula mit dem Titel einer Basilica minor. Die in ihrer heutigen Gestalt im 6. Jahrhundert errichtete Kirche ist einer der bedeutendsten Sakralbauten Kroatiens. Weil sie in späteren Zeiten kaum verändert wurde, ist sie eines der wichtigen Zeugnisse spätantiker und frühbyzantinischer Kunst im gesamten Adriaraum; 1997 wurde sie von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Kirchen der Altstadt von Trogir
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Trogirab 13. Jahrhundert1997Als Teil der Altstadt von Trogir wurden auch deren Kirchen 1997 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Kathedrale des heiligen Jakob (Sibenik)
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Šibenik15. Jahrhundert2000Die Kathedrale des Heiligen Jakob ist das bedeutendste Bauwerk von Šibenik in der kroatischen Gespanschaft Šibenik-Knin in Dalmatien. Die Kathedrale, die den Übergangsstil von der Spätgotik zur Renaissance repräsentiert, wurde im venezianisch-gotischen Stil begonnen und im Stil der toskanischen Renaissance fertiggestellt.

Lettland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirchen in RigaRigaab 13. Jahrhundert1997Als Teil der Altstadt und Neustadt von Riga sind die ca. 40 Kirchen der Hauptstadt von Lettland 1997 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden.

Liechtenstein

Litauen

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Kirchen der Altstadt von Vilnius
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Vilniusab 15. Jahrhundert1994Als Teil der Altstadt von Vilnius sind auch die Kirchen in der litauischen Hauptstadt 1994 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden.

Luxemburg

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirchen der Altstadt von Luxemburg
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Luxemburgab 10. Jahrhundert1994Als Teil der Altstadt von Luxemburg sind auch deren Kirchen 1994 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden.

Malta

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Kirchen von Valletta
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Vallettaab 16. Jahrhundert1980Als Teil der Stadt Valletta sind auch die Kirchen in der Hauptstadt der Republik Malta 1980 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden.

Moldau

Monaco

Montenegro

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Kirchen von Kotor
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Kotorab 12. Jahrhundert1979Als Teil der Natürlichen und kulturhistorischen Region Kotors sind auch die Kirchen dieser Stadt in Montenegro seit 1979 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden.

Niederlande

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Kathedrale Königin vom heiligen Rosenkranz
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Curaçao18701997Die Kathedrale Königin vom heiligen Rosenkranz (Papiamentu: Kathedrale Reina di Santisimo Rosario, niederländisch: Heilige Rozenkrans kathedraal), auch bekannt als Pietermaai Cathedral, ist eine römisch-katholische Kirche auf der niederländischen Insel Curaçao in der Karibik. Sie dient als Kathedrale des 1958 errichteten Bistums Willemstad.

Nordmazedonien

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Kirchen in der Ohrid-Region
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Ohridab 13. Jahrhundert1979 (2019 Erweiterung)Als Teil der Region um die Stadt Ohrid sind auch deren Kirchen 1979 bzw. 2019 zum UNESCO-Welterbe anerkannt worden.

Norwegen

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Stabkirche Urnes
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Ornesum 11001979Die Stabkirche Urnes liegt in Ornes am Ostufer des Lusterfjords in Norwegen. Ihr Ursprung geht auf das Jahr 1100 zurück und kann somit als die älteste Stabkirche der Welt bezeichnet werden. Das heute noch erhaltene Gebäude stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Es ist vor allem ihr reich geschnitztes Nordportal, weshalb sie 1979 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sie vereinigt traditionelle Kunst der Wikinger, in denen sich deren ältere Vorstellungen wie den Weltenbaum Yggdrasil spiegelten, und Bauformen der Romanik. Die Schnitzereien an der Stabkirche sind namengebend für den Urnes-Stil, die jüngste Stilrichtung des nordischen Frühmittelalters (Oseberg, Borre, Bredal, Jelling, Mammen), die sich alle aus dem Germanischen Tierstil entwickelten.
Røros Kirke
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Rørosum 11001980Die Røros Kirke überragt als weiße Oktogonalkirche aus dem Jahre 1784 die Bergstadt Røros, mit der sie zusammen in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am Glockenturm sind die Bergmannszeichen Meißel und Schlägel angebracht. Das Kircheninnere wird von offenen und geschlossenen Galerien und der Königsloge geprägt. An den Wänden hängen die Bilder der Pastoren und Bergwerksdirektoren der vergangenen Jahrhunderte. Ebenfalls beherbergt die Kirche eine Barockorgel.

Österreich

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Kirchen des Historischen Zentrums der Stadt Salzburg
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Salzburgab 8. Jahrhundert1996Von den vielen Kirchen im historischen Zentrum von Salzburg dürfte der Salzburger Dom mit seinem Domplatz, auf dem die weltberühmten Salzburger Festspiele mit den Jedermann-Aufführungen, die bekannteste sein. Weitere Kirchen siehe u. a. → Salzburger Altstadt (links), Altstadt (rechts), Erhardkirche, Pfarrkirche Mülln und Johannsspitalkirche.
Stiftskirche von Melk
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Melkab 11. Jahrhundert2000Die Stiftskirche von Melk trägt – obschon der Schutzpatron des Stiftes der hl. Koloman ist, und die Kirche auch dessen Grablege – das Patrozinium St. Petrus und Paulus. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt Melk und der Wachau, und gilt als eine der schönsten Barockkirchen in Österreich. Als Teil der Kulturlandschaft Wachau in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Stephansdom
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Wienab 13. Jahrhundert2001Der Stephansdom (eigentlich Dom- und Metropolitankirche zu St. Stephan und allen Heiligen) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird mitunter auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Der Dom wurde als Teil Historischen Zentrums von Wien in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Wiener Karlskirche
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Wien17392001Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Kirche liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens. Sie wurde als Teil Historischen Zentrums von Wien in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Votivkirche
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Wien18792001Die Wiener Votivkirche, eine römisch-katholische Kirche nächst der Ringstraße im Gemeindebezirk Alsergrund in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptgebäude der Universität Wien gelegen, ist eines der bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerke der Welt. Die Entstehung des Ringstraßendoms, errichtet durch den Architekten Heinrich Ferstel, geht auf das Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph I. am 18. Februar 1853 durch den Schneidergesellen János Libényi zurück. Mit einer Höhe von 99 Metern ist die Votivkirche die zweithöchste Kirche Wiens. Sie wurde als Teil Historischen Zentrums von Wien in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Polen

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Kirchen des Historischen Zentrums der Stadt Krakau
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Krakauab 10. Jahrhundert1978Von den vielen Kirchen im historischen Zentrum von Krakau ist die Adalbertkirche ist wohl die kleinste Kirche der Stadt, sowie eines der ältesten Beispiele für romanische Baukunst in Polen, das als Teil des Historischen Zentrums der Stadt Krakau in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
Kirchen der Warschauer Altstadt
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Warschauab 11. Jahrhundert1980Innerhalb der Stadtmauer der Warschauer Altstadt sind drei Kirchen, die im Zweiten Weltkrieg bzw. während des Warschauer Aufstands durch die Nationalsozialisten zerstört und gleich zu Beginn der Nachkriegszeit wieder aufgebaut wurden: die St.-Johannes-Kathedrale, die St.-Martins-Kirche und die Jesuitenkirche. Als Teil der Warschauer Altstadt wurden sie in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Kirchen der Altstadt von Zamość
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Zamość16301992Die insgesamt fünf Kirchen, darunter die Kollegiatkirche, die zu Polens schönsten Kirchen aus der Zeit des Manierismus gehört, wurden 1992 als Teil der Altstadt von Zamość in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Marienkirche
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Malbork13441992Der im Jahre 1344 geweihte Sakralbau wurde unter dem Hochmeister Dietrich von Altenburg zur Sankt Marien-Kirche erweitert. Dabei wurde ein über den Baukörper des Hochschlosses hinausragender polygonaler Chor erbaut. An der Außenwand des Chorschlusses befand sich bis 1945 in einer Nische eine acht Meter hohe, mit farbigem Glasmosaik bedeckte Marienplastik. Als Teil der Marienburg (Ordensburg) wurde sie in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Kirchen der Altstadt von Toruń (Thorn)
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Toruńab 13. Jahrhundert1997Die Kirchen, darunter der Dom St. Johannes, wurden 1997 als Teil der Altstadt von Toruń in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Kirche und Kapellen des Kalwaria-Zebrzydowska-Parks
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Kalwaria Zebrzydowskaab 16011999Die Basilika St. Maria sowie mehrere Kapellen wurden 1999 als Teil des Kalvarienbergs im Kalwaria-Zebrzydowska-Park in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Friedenskirchen in Jawor (Jauer) und Świdnica (Schweidnitz)
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Jawor u. Świdnicaab 16551999Die Friedenskirche in Jawor (Jauer) und die in Świdnica (Schweidnitz) wurden 1999 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Holzkirchen im südlichen Kleinpolen
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Woiwodschaft Kleinpolenab 15. Jahrhundert2003Die Holzkirchen im südlichen Kleinpolen sind eine Auswahl von sechs Holzkirchen in Kleinpolen, die 2003 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden. Sie gehören zu den am besten erhaltenen und ältesten gotischen Holzkirchen, die für die Woiwodschaft Kleinpolen und den westlichen Teil der Woiwodschaft Karpatenvorland charakteristisch sind.
Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
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Karpatenab 16. Jahrhundert2013Die Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine sind 16 ostkatholische oder griechisch-orthodoxe Kirchen in den nördlichen Karpaten im heutigen Süd-Polen und der westlichen Ukraine, die in der Zeit zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert errichtet und am 21. Juni 2013 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden.

Portugal

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Kloster Alcobaça
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Alcobaça12. Jahrhundert1989
Kathedrale von Angra do Heroísmo
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Angra do Heroísmo17. Jahrhundert1983Teil des Stadtzentrums von Angra do Heroísmo
Kloster Batalha
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Batalha12. Jahrhundert1983
Bom Jesus do Monte
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Braga14.–18. Jahrhundert2019
Kathedrale von Coimbra
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Coimbra17. Jahrhundert1988Teil der Universität Coimbra
Sé Velha
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Coimbra12. Jahrhundert1988Teil der Universität Coimbra
Nossa Senhora da Assunção
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Elvas16. Jahrhundert1988Teil der Grenz- und Garnisonsstadt Elvas mit ihren Befestigungen
Kathedrale von Évora
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Évora12. Jahrhundert1988Teil des historischen Zentrums von Évora
Hieronymitenkloster
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Lissabon16. Jahrhundert1983Hieronymuskloster und Turm von Belém in Lissabon
Kathedrale von Porto
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Porto12. Jahrhundert1996Teil der Altstadt von Porto
Christuskloster in Tomar
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Tomar12. Jahrhundert1983

Rumänien

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Dörfer mit Kirchenburgen in Siebenbürgen (Welterbe)
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Siebenbürgenab 14. Jahrhundert1993/1999In Siebenbürgen (Rumänien) sind etwa 150 Kirchenburgen und Wehrkirchen, die seinerzeit zur Verteidigung gegen Türken und Tataren-Einfälle erbaut wurden, in teilweise sehr gutem Zustand erhalten geblieben. Die Kirchenburgen des UNESCO-Weltkulturerbes befinden sich im Süden Siebenbürgens, zwischen den Flüssen Große Kokel und Alt, im Burzenland und im nördlicheren Kreis Bistritz. Sie wurden von den Siebenbürger Sachsen, von Ungarn und von Szeklern erbaut. Um ihren Erhalt bemüht sich die Stiftung Kirchenburgen.[1] Zum Welterbe gehören die sieben Dörfer Biertan (Birthälm), Câlnic (Kelling), Dârjiu (Ders), Prejmer (Tartlau), Saschiz (Keisd), Valea Viilor (Wurmloch) und Viscri (Deutsch-Weißkirch).
Kloster Horezu
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Kleine Walachei16901993Das Kloster Horezu steht im Westen der Walachei am Fuße der Karpaten. Das Kloster wurde 1690 von dem damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet. Das Kloster ist im Brâncoveanu-Stil gebaut.
Moldauklöster
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Kleine Walacheiab 15. Jahrhundert1993Die Moldauklöster sind eine Gruppe von rumänisch-orthodoxen Klöstern in der südlichen Bukowina. Ihr Bau wurde im 15. und 16. Jahrhundert im damaligen Fürstentum Moldau von Stefan dem Großen und seinen Nachfolgern rund um den Amtssitz Suceava veranlasst. Zum Welterbe gehören die acht Kirchen Kirche der Enthauptung Johannes des Täufers in Arbore, Mariä-Entschlafens-Kirche in Humor, Kirche Mariä Verkündigung in Moldovița, Kreuzerhöhungskirche in Pătrăuți, Nikolaikirche in Probota, Georgskirche in Suceava, Auferstehungskirche in Sucevița und Georgskirche in Voroneț.
Holzkirchen in der Maramureș
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Maramureșab 17. Jahrhundert1999Die Holzkirchen in der Maramureș sind etwa 60 Kirchengebäude in der Region Maramureș, ca. 45 davon in Rumänien, ungefähr 15 in der Ukraine. Acht davon im rumänischen Kreis Maramureș sind von der UNESCO zum Welterbe erklärt worden: Bârsana, Holzkirche von Budești Josani in Budești, Desești, Holzkirche von Ieud Deal in Ieud, Holzkirche von Plopiș in Plopiș (Maramureș), Holzkirche von Poienile Izei in Poienile Izei, Holzkirche von Rogoz in Rogoz (Maramureș) und Holzkirche in Șurdești.

Russland (europ. Landesteil)

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirchen in Sankt Petersburg (Stadt u. Oblast)
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Sankt Petersburgab 18. Jahrhundert1990Als Teil der Stadt wie auch der Oblast von Sankt Petersburg sind auch die Kirchen seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. (Siehe auch → Liste von Kirchen in Sankt Petersburg und die Städte bzw. Kirchen innerhalb des Oblast Sankt Petersburg u. a. in Gattschina, Kronstadt, Lomonossow, Pawlowsk, Peterhof, Puschkin, Schlüsselburg, die ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbe sind.)
Holzkirchen von Kischi PogostKischiab 18. Jahrhundert1990Die Holzkirchen von Kischi Pogost befinden sich auf der Insel Kischi im westlichen Teil des Onegasees. Unter ihnen die im Jahre 1714 erbaute, 35 m hohe Verklärungskirche, die von 22 Zwiebeltürmen bekrönt und von 30.000 Schindeln aus Espenholz gedeckt wird, gilt als der kühnste erhaltene Holzbau Russlands, bei dem kein Nagel verwandt wurde. Die Holzkirchen sind 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Kirchen im Moskauer Kreml
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Moskauab 15. Jahrhundert1990Als Teil des Moskauer Kreml sind auch die Kirchen innerhalb davon 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Kirchen in Weliki Nowgorod
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Weliki Nowgorodab 10. Jahrhundert1992Als Teil der Altstadt von Sophienkathedrale sind auch ihre Kirchen, wie z. B. die Sophienkathedrale 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Kirchen auf den Solowezki-Inseln
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Solowezki-Inselnab 16. Jahrhundert1992Als Teil der Solowezki-Inseln sind auch die Kirchen des Solowezki-Klosters 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Kirchen der Weißen Monumente von Wladimir und Susdal
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Oblast Wladimirab 12. Jahrhundert1992Zu den Weißen Monumente von Wladimir und Susdal gehören auch mehrere Kirchen, die 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden sind.
Kirchen des Dreifaltigkeitsklosters von Sergijew Possad
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(c) Max_Ryazanov, CC BY-SA 3.0
Sergijew Possadab 14. Jahrhundert1993Als Teil des Kirchen des Dreifaltigkeitsklosters von Sergijew Possad zählen hiervon auch mehrere Kirchen seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Christi-Himmelfahrts-Kirche in Kolomenskoe
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Kolomenskoje15321994Die Christi-Himmelfahrts-Kirche in Kolomenskoe zählt seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kirchen im Kasaner Kreml
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Kasan16. Jahrhundert2000Als Teil des Kasaner Kreml in Kasan zählt neben anderen Kirchen u. a. auch die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kirchen des Klosters Ferapontow
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Oblast Wologda15. Jahrhundert2000Als Teil des Klosters Ferapontow zählen mehrere Kirchen seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kirchen des Nowodewitschi-Klosters
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Moskauab 16. Jahrhundert2004Als Teil des Nowodewitschi-Klosters zählen auch mehrere Kirchen seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kirchen der Altstadt von Jaroslawl
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Jaroslawlab 12. Jahrhundert2005Als Teil der Altstadt von Jaroslawl zählen auch mehrere Kirchen seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale der Inselstadt Swijaschsk
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Swijaschskab 16. Jahrhundert2017Die Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale der Inselstadt Swijaschsk zählt seit 2017 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kirchen der Architekturschule von Pskow
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Pskowab 12. Jahrhundert2019Die Kirchen der Architekturschule von Pskow zählen seit 2019 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

San Marino

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Basilika San Marino
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Stadt San Marino18552008Die Kirche gehört seit 2008 mit der gesamten Altstadt von San Marino zum UNESCO-Welterbe und ist auf der San-Marinesischen 10-Cent-Münze abgebildet.
San Pietro
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Stadt San Marinoum 16001984Die Kirche unweit der Basilika gehört seit 2008 mit der gesamten Altstadt von San Marino zum UNESCO-Welterbe. Sie beherbergt einen kostbaren Altar aus Marmor, der 1689 vom Musiker Antonio Tedeschi gespendet wurde. Eine Statue des Heiligen Petrus stammt von Enrico Saroldi. In der Krypta der Kirche gibt es zwei in Felsen gehauene Apsisnischen, wo sich angeblich die sterblichen Überreste der Heiligen Marinus und Leo befanden.
Chiesa di San Francesco
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Stadt San Marinoum 16001984Die Kirche gehört seit 2008 mit der gesamten Altstadt von San Marino zum UNESCO-Welterbe und zählt zu den ältesten römisch-katholischen Kirchen in der Republik San Marino.

Schweden

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Dom zu Visby
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Visbyab 12. Jahrhundert1995Die Domkirche zu Visby oder der Dom zu Visby, der auch unter dem ursprünglichen Namen Sankt-Maria-Kirche bekannt ist, ist die einzige verbliebene mittelalterliche Hauptkirche der alten Hansestadt Visby auf der schwedischen Insel Gotland. Sie ist seit 1572 Bischofskirche des Bistums Visby der Schwedischen Kirche. Als der Hansestadt Visby ist der Dom zusammen mit zahlreichen Kirchenruinen seit 1995 UNESCO-Welterbe.
Kirchenbezirk Gammelstad
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Luleåab 13. Jahrhundert1996Rund um die im 13. Jahrhundert erbaute Steinkirche ist das Kirchendorf von Gammelstad zu finden. Es ist eine Siedlung von 400 Hütten (kyrkstugor), in denen die Bewohner der Gemeinde übernachten konnten, wenn sie zum Gottesdienst nach Luleå kamen. Das Kirchendorf von Gammelstad gehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Schweiz

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Stiftskirche St. Gallen
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St. Gallen18. Jahrhundert1983zusammen mit dem Stiftsbezirk seit 1983 UNESCO-Welterbe
Kirchen der Berner AltstadtBernab 14211983Das Berner Münster, die Nydegg- und die Heiliggeistkirche sind als Teil der Berner Altstadt seit 1983 UNESCO-Welterbe
Kirchen des Benediktinerinnenklosters St. Johann
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Müstairab 7751983Als Teil des Benediktinerinnenklosters St. Johann gehören die Klosterkirche, die Heiligkreuzkapelle sowie eine St. Ulrich und St. Nikolaus geweihte Kapelle seit 1983 zum UNESCO-Welterbe.
Kirchen der Zwillingsstädte La Chaux-de-Fonds u. Le Locle
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La Chaux-de-Fonds u. Le Locleab 14. Jahrhundert2009Als Teil der Zwillingsstädte La Chaux-de-Fonds u. Le Locle gehören die Kirchen in La Chaux-de-Fonds und in Le Locle seit 2009 zum UNESCO-Welterbe.

Serbien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kloster Sopoćani
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bei Novi Pazar12651979Die einschiffige Basilika gehört seit 1979 als Teil des Klosters Sopoćani zum UNESCO-Welterbe. Sie hat im Osten eine halbkreisförmige Apsis und im Westen einen großen Narthex mit seitlichen Kapellen. Über der Vierung wölbt sich die Kuppel auf einem runden, durch Fenster und Blendarkaden gegliederten Tambour (Architektur). In vielen Details zeigen sich romanische Einflüsse aus dem Küstengebiet. Den hohen, quadratischen Glockenturm neben der Kirche ließ Stefan Uroš IV. Dušan in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichten.
Petrova crkva (Peterskirche)
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bei Novi Pazarab 6. Jahrhundert1979Die Peterskirche ist die älteste Kirche in Serbien und das einzige völlig erhalten gebliebene Denkmal aus der Zeit vor den Nemanjiden. Als Teil der Stätte Stari Ras und Sopoćani ist sie seit 1979 UNESCO-Welterbe
Kirchen des Klosters StudenicaUšćeab 12. Jahrhundert1986Die drei Kirchen des Klosters Studenica (Muttergotteskirche, Königskirche und Nikolauskirche) gehören als Teil des Klosters seit 1986 zum UNESCO-Welterbe.
Mittelalterliche Kirchen im Kosovo
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Kosovoab 14. Jahrhundert2004Zu den Mittelalterlichen Denkmälern im Kosovo zählen drei Klöster mit jeweils mindestens einer Kirche (Kloster Visoki Dečani, Patriarchenkloster Peć und Kloster Gračanica) sowie die Muttergotteskirche Ljeviska, die allesamt seit 2004 zum UNESCO-Welterbe für Serbien gehören, wiewohl Kosovo seit 2008 ein unabhängiger und als eigenständig anerkannter Staat ist.

Slowakei

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Oberkirche
auf dem Kalvarienberg (Banská Štiavnica)
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Banská Štiavnica1744–17451993eines von mehreren Kirchengebäuden in der Bergbaustadt Banská Štiavnica
St. ÄgidiusBardejov14. Jahrhundert2000Teil der Altstadt von Bardejov
Holzkirchen im slowakischen Teil der Karpaten
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Karpaten16. bis 18. Jahrhundert2008Acht Kirchen in Bodružal, Hervartov, Hronsek, Kežmarok, Ladomirová, Leštiny, Ruská Bystrá und Tvrdošín
St. Jakob
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Levoča14. Jahrhundert1993Teil der Altstadt von Levoča
Kathedrale des heiligen Martin
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Spišské Podhradie1245–12732009Teil des UNESCO-Welterbes Levoča, Zipser Burg und damit assoziierte Kulturmonumente
Heilig-Geist-Kirche
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Žehra12752009Teil des UNESCO-Welterbes Levoča, Zipser Burg und damit assoziierte Kulturmonumente

Slowenien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Bauwerke des Architekten Jože Plečnik in LjubljanaLjubljana1937–19382021Von den Bauwerken des Architekten Jože Plečnik in Ljubljana gehört u. a. auch die St.-Michael-Kirche seit 2021 zum UNESCO-Welterbe.

Spanien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kathedralmoschee von Córdoba
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Córdobaab 7841984Die Kathedralmoschee von Córdoba (Mezquita-Catedral de Córdoba) ist seit der Reconquista die römisch-katholische Kathedrale in Córdoba. Mezquita ist das spanische Wort für Moschee. Als Bischofskirche des Bistums Córdoba heißt sie Catedral de Nuestra Señora de la Asunción („Kathedrale von Mariä Aufnahme in den Himmel“). Architektonische Weltgeltung besitzt das Bauwerk als ehemalige Hauptmoschee aus der Epoche des maurischen Spaniens. Der riesige Betsaal ist durch Hufeisenbögen in 19 etwa gleich hohe Schiffe mit bis zu 36 Jochen aufgeteilt. Er wurde durch die Emire und Kalifen von Córdoba in mehreren Bauabschnitten immer wieder erweitert. Das Bauwerk gehört mit ca. 23.000 m² zu den größten ehemaligen Moscheebauten weltweit. Im 16. Jahrhundert wurde ein gotisches Kirchenschiff in die Halle hineingebaut und das Minarett durch einen Glockenturm ersetzt. Seit 1984 gehört die Mezquita-Catedral zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kathedrale von Burgos
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Burgos1221–15671984
Klosterkirche Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial
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San Lorenzo de El Escorial1563–15841984Teil der Schloss- und Klosteranlage Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial
Die Kirchen der Altstadt von Segovia
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(c) Carlos Delgado, CC BY-SA 3.0
Segoviaab 16. Jahrhundert1985Als Teil der Altstadt von Segovia wurden mehrere Kirchen, darunter die Kathedrale von Segovia Nuestra Señora de la Asunción y de San Frutos, 1985 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Kirchen von Oviedo und des Königreiches Asturien
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Oviedo u. Königreich Asturienab 8481985Von den Denkmälern der Stadt Oviedo und des Königreiches Asturien wurden 1985 zunächst die Kirchen San Miguel de Lillo, Santa María del Naranco und Santa Cristina de Lena unter der Bezeichnung Kirchen des Königreiches Asturien in das Welterbe aufgenommen. 1998 wurde die Welterbestätte um San Julián de los Prados, Cámara Santa der Kathedrale von Oviedo und La Foncalada erweitert und umbenannt.
Kathedrale von Santiago de Compostela
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Santiago de Compostelaab 107519851985 wurde die Altstadt von Santiago de Compostela – und damit auch die Kathedrale – zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Kirchen am spanischen Jakobsweg
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Camino de la Costaab 13. Jahrhundert1993 und 2015Bedeutende Kirchen wie die Kathedrale von Mondoñedo auf dem spanischen Pilgerweg nach Santiago de Compostela (alternativ zum klassischen Camino Francés) und die Routen Nordspaniens wurden 1993 mit der Erweiterung 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Kirchen der Altstadt von Avila und außerhalb der Stadtmauer
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Ávilaab 12. Jahrhundert1985Die Kirchen der Altstadt von Ávila wie die Kathedrale von Ávila, San Vicente, San Pedro, Santo Tomás und San Andrés, die teilweise außerhalb der (bereits im Mittelalter zu engen) Stadtmauer liegen, wurden 1985 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Toledo
KathedraleToledo.jpg
Toledoab 12261985Die Altstadt mit der Kathedrale Santa María aus dem 13. bis 15. Jahrhundert und dem Alcázar aus dem 16. Jahrhundert sowie zahlreichen weiteren Kirchen, einem Kloster und Museen wurde im Dezember 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.
Kirchen der Altstadt von Cáceres
Concatedral de Caceres.JPG
Cáceres??1985Die Altstadt von Cáceres mit den beiden innerhalb der Stadtmauer liegenden Kirchen Santa María und San Mateo wurde im Jahr 1986 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Kathedrale von Sevilla
Kathedrale Sevilla.JPG
Sevillaab 14011987Die Kathedrale, der Alcázar und das Archivo General de Indias bilden zusammen ein monumentales Ensemble in der Innenstadt von Sevilla, das 1987 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde.
Kirchen der Altstadt von Salamanca
Torre del Gallo, Catedral Vieja de Salamanca.jpg
Salamancaab 12. Jahrhundert1988Als Teil der Altstadt von Salamanca sind die Alte und Neue Kathedrale von Salamanca sowie die Kirche des Klosters San Esteban 1988 zum UNESCO-Welterbe erklärt worden.
Kirche der Zisterzienserabtei PobletVimbodí i Pobletab 12. Jahrhundert1991Als Teil der Zisterzienserabtei Poblet ist auch die Abteikirche 1991 zum UNESCO-Welterbe erklärt worden.
Kirche des Königlichen Klosters Unserer Lieben Frau von Guadelupe
Monasterio de Guadalupe.jpg
Provinz Cáceresab 14. Jahrhundert1995Als Teil des Königlichen Klosters Unserer Lieben Frau von Guadelupe ist auch die Kirche 1995 zum UNESCO-Welterbe erklärt worden.
Kirchen der beiden Klöster in San Millán de la Cogolla
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San Millán de la Cogollaab 5741997Die beiden Klöster San Millán de Yuso und San Millán de Suso bilden zusammen ein Ensemble bzw. das Kloster San Millán de la Cogolla. San Millán de Suso (suso = oben) liegt dabei oberhalb des im Tal errichteten San Millán de Yuso (yuso = unten). Beide Klöster wurden zusammen mit ihren Kirchen 1997 von der UNESCO ihrer Bedeutung wegen zum Weltkulturerbe erklärt.
Kirchen des historischen Zentrums von Alcalá de Henares
Alcala de henares plaza cervantes.JPG
Alcalá de Henaresab 16. Jahrhundert1998Als Teil der Altstadt von Alcalá de Henares (Geburtsort von Miguel de Cervantes) wurden auch die Kirchen 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Kirchen in San Cristóbal de La Laguna
La Laguna BW 10.JPG
San Cristóbal de La Lagunaab 16. Jahrhundert1999Als Teil der Universitätsstadt von San Cristóbal de La Laguna wurden auch die Kirchen 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Kirchen im Vall de Boí
Taull001.jpg
Vall de Boíab 9. Jahrhundert2000Das schmale Vall de Boí liegt in der Pyrenäen-Region Alta Ribagorça umgeben von steilen Bergen. Das Tal besitzt eine außergewöhnlich hohe Anzahl an frühromanischen Kirchen im Stil der Katalanischen Romanik, die auf einer sehr kleinen Fläche konzentriert sind. Bis weit ins letzte Jahrhundert blieb das Tal recht isoliert, so dass die Kirchen kaum durch Einflüsse von außen verändert wurden. Neun Kirchengebäude wurden ins Welterbe aufgenommen: Sant Climent (Taüll), Santa Maria (Taüll), Sant Feliu (Barruera), Sant Joan (Boí), Santa Eulàlia (Erill la Vall), Santa Maria (Cardet), Santa Maria de l’Assumpció (Cóll), Nativitat de la Mare de Déu (Durro) und Ermita Sant Quirc (Durro).
Kirchen in der Kulturlandschaft von Aranjuez
Aranjuez San Antonio 1.jpg
Aranjuezab 16. Jahrhundert2001Als Teil der Stadt Aranjuez sind auch deren Kirchen 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Kirchen der Städte Úbeda und Baeza
Iglesia del salvador ubeda 001.jpg
Úbeda u. Baezaab ??2003Als Teil der Städte Úbeda und Baeza sind auch deren Kirchen 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Sagrada Família
Σαγράδα Φαμίλια 2941.jpg
Barcelonaab 18822005Die UNESCO nahm 2005 die Geburtsfassade und die Krypta der Sagrada Família als Erweiterung des Weltkulturerbedenkmals Werke von Antoni Gaudí in ihre Liste des Weltkulturerbes auf.
Die Krypta von Gaudí
Cripta de la Colònia Güell (Santa Coloma de Cervelló) - 41.jpg
Santa Coloma de Cervellóab 18982005Die UNESCO nahm 2005 auch die Die Krypta von Gaudí als Teil des Weltkulturerbedenkmals Werke von Antoni Gaudí in ihre Liste des Weltkulturerbes auf.

Tschechien

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
St.-Veit-Kirche
KrumlovKostel.jpg
Český Krumlov1407–14381992Teil der Altstadt von Český Krumlov
Dom der heiligen Barbara
KUTNA HORA (js) 11.jpg
Kutná Hora1388–19051995Teil des Weltkulturerbes Altstadt von Kutná Hora mit Barbarakirche und Klosterkirche des Klosters Sedlec
Klosterkirche des Klosters Sedlec
Katedrála Nanebevzetí Panny Marie v Sedlci u Kutné Hory.jpg
Kutná Hora1280–13301995Teil des Weltkulturerbes Altstadt von Kutná Hora mit Barbarakirche und Klosterkirche des Klosters Sedlec
Veitsdom
Praga 0947 globus belarusi-2.jpg
Prag1344–19291992Teil der Prager Altstadt
Basilika St. Jakob
Kostel-sv.Jakuba-Praha-StaréMěsto2010a.jpg
Prag13741992Teil der Prager Altstadt
Pfarrkirche St. Jakob
Telc 06.JPG
Telč1992Teil der Altstadt von Telč
St.-Prokop-Basilika
Bazilika svatého Prokopa Třebíč 2009-08 (3).JPG
Třebíč1101 Wiederaufbau 1240–12802003Teil des Weltkulturerbes Jüdisches Viertel und St.-Prokop-Basilika in Třebíč
Wallfahrtskirche Zelená Hora
Church of St John of Nepomuk at Zelená hora CZ.jpg
Žďár nad Sázavou1719–17221994Wallfahrtskirche des Heiligen Johannes von Nepomuk

Ukraine

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
St. Georgskirche
St.Jura(002).jpg
Drohobytschum 15002013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Kirche der Auferstehung des Herrn
Вознесенська (Струків-ська) церква 4.jpg
Jassinja18242013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Mariä-Entschlafens-Kathedrale
Kyiv Kyiv Pechersk Lavra 25.JPG
Kiew1073–10781990im Bereich des Kiewer Höhlenklosters, war lange Zeit der wichtigste Sakralbau Altrusslands
Sophienkathedrale
Kijów - Sobór Mądrości Bożej 02.jpg
Kiew1037 begonnen1990
Sankt-Georgs-Kathedrale
Собор святого Юра, вид с собора Ольги и Елизаветы.jpg
Lemberg1744–17701998eines von mehreren Kirchengebäuden der ausgezeichneten Lemberger Altstadt
Demetriuskirche
Matkiw18382013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Kirche zur Geburt der Jungfrau Maria
Церква Різдва Пресвятої Богородиці (Нижній Вербіж) -1.jpg
Nyschnij Werbisch1756–18082013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Kirche zur Entsendung des Heiligen Geistes
The Church of the Holy Spirit.JPG
Potelytsch15022013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Kirche zur Entsendung des Heiligen Geistes
Церква Св.Духа.JPG
Rohatyn2013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Dreifaltigkeitskirche
Zolkiew Cerkiew Pr Trojce 02.jpg
Schowkwa17202013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine
Kirche des Erzengel Michael
Wooden Church St. Michael of Ushok, Ukraine.jpg
Uschok17452013Teil des Weltkulturerbes Holzkirchen der Karpatenregion in Polen und der Ukraine

Ungarn

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Matthiaskirche
MatyasTemplomFotoThalerTamas20162.JPG
Budapest1255–12691987Teil der Altstadt von Budapest
Klosterkirche der Territorialabtei Pannonhalma
Pannonhalma - Bencés apátság.jpg
Pannonhalma10. Jahrhundert1996Die Erzabtei Pannonhalma ist Stammkloster der Ungarischen Benediktinerkongregation

Vatikanstadt

Kirchengebäude in der Vatikanstadt:
(Bestandteil der Weltkulturerbestätte "Vatikanstadt")

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Petersdom
Petersdom von Engelsburg gesehen.jpg
Vatikanstadt1506–16261984Päpstliche Basilika
Sixtinische Kapelle
Chapelle sixtine2.jpg
Vatikanstadt1475–14831984Kapelle im Apostolischen Palast

Exterritoriale Kirchengebäude des Heiligen Stuhls:
(Bestandteil der Weltkulturerbestätte "Historisches Zentrum Roms, die extraterritorialen Stätten des Heiligen Stuhls in der Stadt und Sankt Paul vor den Mauern")

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Lateranbasilika
San Giovanni Laterano Rom.jpg
Rombegonnen im 4. Jahrhundert1990Päpstliche Basilika, extraterritoriales Kirchengebäude des Heiligen Stuhls in der Altstadt von Rom
Santa Maria Maggiore
Santa maria maggiore 051218-01.JPG
Rom432–4401990Päpstliche Basilika, extraterritoriales Kirchengebäude des Heiligen Stuhls in der Altstadt von Rom
SS. Salvatore della Scala Santa
2011-01-11 11.16.55 Rome Scala Sancta - heilige trap.55.jpg
Rom1585–15901990extraterritoriales Kirchengebäude des Heiligen Stuhls in der Altstadt von Rom
Sankt Paul vor den Mauern
Roma San Paolo fuori le mura BW 1.JPG
Rom1823–18541980Päpstliche Basilika, extraterritoriales Kirchengebäude des Heiligen Stuhls außerhalb der Altstadt von Rom

Vereinigtes Königreich

Bermuda

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Kirche auf der Bermuda-Insel Saint George’sSt. Peter's Church, Bermuda, Front.jpgSaltaire18592000Als Teil der der Bermuda-Insel Saint George’s gehört auch die St. Peter’s Church als älteste anglikanische Kirche Amerikas seit 2000 zum UNESCO-Welterbe.

England

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
The Cathedral Church of Christ,
Blessed Mary the Virgin
and St Cuthbert of Durham
Durham Kathedrale Gesamtansicht.jpgDurhamvor 10931986
St Margaret’s ChurchStMargaretsChurch.jpgWestminster (London)ab 14861987
The Collegiate Church of St Peter, WestminsterWestminster-Abbey.JPGWestminster (London)ab 10451987bekannt als Westminster Abbey, englische bzw. britische Krönungskirche
Kirchen der Stadt BathBath Abbey 01.jpgBathab 11561987Als Teil der Stadt Bath sind die Kirchen, u. a. die Abteikirche Bath, 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
St Martin’s ChurchCanterbury St Martin close.jpgCanterbury6. Jahrhundert1988anglikanisches Kirchengebäude
The Cathedral of Christ ChurchCanterbury Cathedral - Portal Nave Cross-spire.jpegCanterburyvor 9501988Kirche des Erzbischofs von Canterbury (Primate of all England)
Kirche St. Peter ad Vincula im Tower of LondonChapel Royal of St. Peter ad Vincula.JPGCity of Londonab 13. Jahrhundert1988Als Teil des Tower of London gehört auch die Kirche St. Peter ad Vincula seit 1988 zum UNESCO-Welterbe.
United Reformed ChurchSaltaire United Reformed Church.jpgSaltaire18592001ein Kirchengebäude innerhalb der ausgezeichneten viktorianischen Mustersiedlung Saltaire

Schottland

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
St Giles’ CathedralSt Giles Cathedral - 01.jpgEdinburghvor 8541995Hauptkirche der Church of Scotland, eines von mehreren Kirchengebäuden innerhalb der ausgezeichneten Altstadt und Neustadt von Edinburgh

Zypern

NameBildOrtBaujahrU-WBemerkung
Bemalte Kirchen im Gebiet von TroodosTroodos-Gebirgeetwa ab 11. Jahrhundert200111 von 12 Kirchen als Weltkulturerbe gelistet

Einzelnachweise

  1. Markus Bauer: Kleinode der Weltarchitektur. Die Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen. In: Neuer Zürcher Zeitung vom 6. Juli 2017, S. 38.

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Braga - Santuário do Bom Jesus do Monte
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Dieses Bild zeigt das Denkmal im Kosovo mit der Nummer
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Petäjävesi Alte Kirche, Finnland, aus Süd, Holzkirche 1763–64, Glockenturm 1821, UNESCO Weltkulturerbe
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Bencés apátság / Benedictine monastery. - Pannonhalma - Hungary - Europe
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Front view of the upper Basilica of St. Francis of Assisi
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Nikolaikirche Wismar
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San Cataldo et clocher de la La Martorana - Palerme
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Cattedrale di San Giorgio a Ferrara, facciata.
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Monasterio de Guadalupe
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Die Bilder wurden von mir während eines einstündigen Rundflugs ab Flugplatz Güttin am 21. Mai 2011 aufgenommen. Die Bildbeschreibung steht im Dateinamen. Aufgenommen mit einer Nikon D5000 durch das Seitenfenster des Flugzeugs.
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Вид на Ферапонтов монастырь
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Tournai (Belgium), western porch of the Notre-Dame (Our Lady) cathedral (XIIth century).
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Kathedrale von Sevilla, von der Dachterrasse eines Hotels am Südrand des Pl. Nueva
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Église du Christ Pantocrator - Nessebar
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Burgos cathedral (Gothic architecture) - west facade and twin spires
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St. Aegidius-Basilika in Bartfeld (Eperieser Landschaftsverband, Slowakei).
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Pienza - Campanile della Cattedrale
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Le béguinage de Tongres : Sint-Rosastraat.
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Sękowa, zespół kościoła fil. p.w. śś Jakuba i Filipa, XVI, XIX
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Chiesa Rupestre di San Luca alla Selva
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Wooden Church of Şurdeşti
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Kloster Daphni nach Restaurierung, Außenansicht (2017)
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Bath Abbey (16th century, with 19th century restoration). View from the North East.
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Italien, Sizilien, Cefalù, Dom / Kathedrale
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Cappella arcivescovile, Ravenna
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Abbey of Fontenay, Marmagne, Côte-d'Or department, Burgundy, France: west facade of the church.
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Sacro Monte di Ossuccio, Chapel XIV (The Assumption of Mary
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Swetizchoweli-cathedral, Mzcheta, Georgia
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Monastery of Nea Moni of Chios
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Karlskirche von Nordwest, in Abendsonne von SW
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Kirchenburg in Tartlau, Siebenbürgen, Rumänien
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Novodevichy Convent
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Russische Kolonie Alexandrowka in Potsdam, Deutschland. Die Alexander-Newski-Gedächtniskirche.
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The Sistine Chapel
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Westfassade der Stiftskirche Melk, Niederösterreich
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St. Margaret's Church in Westminster, next to Westminster Abbey.
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Kathedarale "Notre Dame" in Luxemburg-Stadt
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Stiftskirche in St. Gallen
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Aranjuez, Iglesia Real de San Antonio
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Chiesa di San Paolo, Palazzolo Acreide
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View From South West To The Cathedral Of Speyer
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Frühgotischer Kreuzgang der alten Kathedrale Sé Velha in Coimbra in Portugal, aus dem frühen 13. Jahrhundert, Blick auf Sé Velha
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Sabbioneta, chiesa dell'Incoronata.
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Imagen en agosto de 2018 de la fachada principal de la catedral de Santiago de Compostela.
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Львівщина, Туркiвський р-н, Maткiв
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San Giovanni degli Eremiti
Церква Різдва Пресвятої Богородиці (Нижній Вербіж) -1.jpg
Церква Різдва Пресвятої Богородиці (Нижній Вербіж)
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Chiesa Santa Maria dell'Ammiraglio also Parrocchia di San Nicolò dei Greci, calledMartorana, in Palermo, is a Co-cathedral of the Eparchy of Piana degli Albanesi of the Italo-Albanian Catholic Church, a diocese which includes the Albanian communities in Sicily. Exterior view showing the Norman architecture, the gothic tower and the baroque facade.
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Cathedral in Willemstad, Curaçao
Brügge, Kathedrale St. Salvator.jpg
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Bruges, Cathedral St. Salvator, view from the top of the Belfort Tower
Le portique extérieur de la Chapelle palatine (Palerme) (6880610232).jpg
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L'entrée de la chapelle palatine dans la cour du palais des Normands L'intérieur de la chapelle date de la fin de la décennie 1130, jusque dans les années 1150-1160 mais le décor extérieur, visible sur la photo date lui du 19ème siècle. Au cours du temps, la chapelle a été englobée dans les bâtiments.

Au Xe siècle, la Sicile est rattachée au califat fatimide du Caire. L’île reste sous domination musulmane jusqu’à l’arrivée des Normands, qui, en 1059, obtiennent la souveraineté des mains de la Papauté décidée à rechristianiser des territoires que Byzance n’était plus capable de reconquérir.

La conquête normande s’échelonne entre 1060 à 1090. Finalement, en 1130, Roger II (1130-1154) obtient la couronne de l’antipape Anaclet II (1130-1138) et rassemble les territoires normands en un royaume, choisissant naturellement Palerme comme capitale. Il y fait construire un palais et, dans celui-ci, un riche édifice cultuel, la Chapelle palatine, qui, par son architecture et son décor, demeure un exemple exceptionnel de métissage des arts chrétiens d’Orient et d’Occident, et d’art islamique.

Article de Qantara sur la chapelle palatine www.qantara-med.org/qantara4/public/show_document.php?do_...

Article de Wikipedia sur le palais des Rois Normands

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Basilique Saint Marc.jpg
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Basilique Saint-Marc à Venise
Kloster Reichenau (Foto Hilarmont).jpg
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Das Münster in Mittelzell auf der Reichenau im August 2013
Kölner Dom - Westfassade 2022 ohne Gerüst-0968.jpg
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Kölner Dom - Westfassade 2022 ohne Gerüst
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2011 Berat, Cerkiew św. Marii z Vlaherny.jpg
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Hochschloß der Marienburg mit Kirche
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Cathedral of Pisa (Duomo di Pisa), Pisa, Italy
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Naumburg an der Saale. Naumburger Dom St. Peter und Paul. Ansicht von Süd.
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View of front of St. Peter's Church, St. George's, Bermuda. The church's clock tower is visible at left.
00 Basilique Ste-Marie-Madeleine de Vézelay - JPG1.jpg
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Vézelay (Yonne - Frankreich), Westfassade der Basilika St. Magdalena (12/13. Jahrhundert, wichtige Restaurierungen von Viollet-le-Duc zwischen 1840 und 1859).
Sacro Monte di Ghiffa.JPG
Sacro Monte di Ghiffa. Affreschi all'interno del Santuario.
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Date du cliché : septembre 2001.
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Regensburger Dom
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Facciata del Duomo di Mantova
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SS. Johns' cathedral in Toruń, view from south
Stave church Urnes, exterior view 2.jpg

Stave church Urnes, exterior view
Wien - Stephansdom (1).JPG
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Westansicht des Stephansdoms in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien.
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Saint Sophia Cathedral in Kiev
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United Reformed Church in Saltaire, West Yorkshire (England)

  • own work; photo taken on 23 May 2006
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Basilica San Zeno Maggiore, located in the town of Verona/Italy
Spaso-Preobrazhensky Monastery (Yaroslavl) 02.jpg
Спасо-Преображенский собор (справа) и Церковь ярославских чудотворцев (слева) в Спасском монастыре Ярославля
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Neuwerkkirche
Trier Dom BW 24.JPG
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Trierer Dom
Quedlinburg asv2018-10 img03 Castle.jpg
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Schloss und Stiftskirche in Quedlinburg, Deutschland
PisaBaptistry20020323 rectilinear.jpg
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Pisa Baptistry
St.Jura(002).jpg
Wooden church of St. Yura in Drohobych, oblast Lviv, Ukraine. Built at the end of 15th/beginning of 16th century.
Basilique Saint-Michel 2.jpg
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Kyiv Kyiv Pechersk Lavra 25.JPG
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Lübeck: St. Marien, vom Turm von St. Petri gesehen
Church of St John of Nepomuk at Zelená hora CZ.jpg
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The Pilgrimage Church of St John of Nepomuk at Zelená hora (Gruneberg) in Žďár nad Sázavou in the Czech Republic, the final masterpiece of Jan Santini Aichel. In 1993 it was declared a World Heritage Site.
Hildesheimer Dom 2015.JPG
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Hildesheimer Dom
Goslar Jakobus 1.jpg
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Katholische Kirche St. Jakobus der Ältere, Goslar.
Saint Sotir Church, Gjirokaster.jpg
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Saint Sotir Church, Gjirokaster
Roma San Paolo fuori le mura BW 1.JPG
Rom, Sankt Paul vor den Mauern, San Paolo fuori le mura
Santa Maria delle Grazie Milan 2013.jpg
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Santa Maria delle Grazie, Milan, Italy.
Kisha në Berat.jpg
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Benediktinerkloster St. Johann, Müstair
Thessaloniki historical center.svg
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Thessaloniki historical center with roman, late roman, byzantine and ottoman monuments.
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Church of the Monastry Rila in Bulgaria
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The Church of the Holy Cross in Rauma, Finland
San Bartolomeo church tower (Scicli).jpg
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Scicli: la torre campanaria integrata nella facciata della chiesa di San Bartolomeo.
Chapel Royal of St. Peter ad Vincula.JPG
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Chapel Royal of St. Peter ad Vincula ("St. Peter in chains") at the Tower of London
Convento Cristo December 2008-8.jpg
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Convent of Christ, Tomar, Portugal. Church.
Katedra Zamosc 2013.JPG
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Cathedral in Zamość after repair, 2013
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Westminster Abbey
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Catedral Vieja de Salamanca. Cimborrio (h. 1200-1220), de clara influencia bizantina y posiblemente, realizado por maestros franceses de la zona de Poitiers.
Schlosskirche (Wittenberg).jpg
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Schlosskirche Wittenberg
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Kirche von Røros, Sør-Trøndelag, Norwegen, umgeben von einigen der typischen Häuser in Røros.
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Wooden Church St. Michael of Ushok, Ukraine, from North. Ukrainian orthodox church
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cathedral of St. Mary, Segovia, Spain.
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St. Sophia Church in Ohrid, Macedonia.
Friedenskirche, Potsdam, North-east view 20130630 1.jpg
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The Friedenskirche in Potsdam as seen from northeast
Saint Sophia Cathedral in Novgorod.jpg
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Saint Sophia Cathedral in Veliky Novgorod
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Santuario di Belmonte (Turin, Italy), The Crucifixion chapel
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Church of Nossa Senhora da Assunção' (Our Lady of the Assumption), Elvas, Portugal
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Church, Kizhi, Russia
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The Cathedral of Dubrovnik, Croatia
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La cathédrale Saint-Tryphon à Kotor (Montenegro)
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Kathedrale Notre-Dame de Chartres
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Cathedral of Assumption of Virgin Mary in Sedlec (part of Kutná Hora), Czech Republic.
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Freilichtmuseum Kolomenskoje in Moskau. Auferstehungskirche, rechts davon ist der Glockenturm der Georgskirche zu sehen.
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Šv. Onos bažnyčia. Saint Ann's church in Vilnius, Lithuania
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Höxter, Germany: The westwork of Corvey
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Sopoćani Monastery, Serbia
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The Cathedral of Our Lady in Antwerp, viewed from the Groenplaats (Green Square)
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Sacro Monte di Crea
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portugal
Jelling Kirke.1a.jpg
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Church of Jelling, Jelling,Jylland, Denmark
Weimar Stadtkirche Peter Pa.jpg
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St. Peter and Paul, die Stadtkirch von Weimar
Boyana Church 1.jpg
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2007-07-26 Boyana, BG: Boyana Church, famed for its Mediaeval frescoes. The unknown painter rejected the traditional schematic Byzantian style and opted instead for a realism not seen again until Giotto ushered in the Italian Rennaisance.
Boyana Church
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Iglesia del Salvador, Úbeda.
Kazan Kremlin Annunciation Cathedral 08-2016.jpg
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Dieses Bild zeigt ein Kulturdenkmal in Russland. Seine Nummer auf der Informationsseite des Ministeriums für Kultur der Russischen Föderation lautet:
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Diese Stätte ist als UNESCO-Welterbe unter der Bezeichnung Stari Ras and Sopoćani gekennzeichnet.
HosiosLukas.jpg
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Hosios Lukas Monastery, Greece Source: Self-made (June 2005)

Author: BishkekRocks 15:45, 26 December 2005 (UTC)
Bodruzal cerkov 1658 ZeliPVL.JPG
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Solovetsky Monastery drone 1.jpg
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Letecký snímek Soloveckého kláštera
Вознесенська (Струків-ська) церква 4.jpg
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La Laguna BW 10.JPG
Teneriffa, La Laguna, Iglesia de La Conception
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Temple Allemand in La Chaux-de-Fonds (NE)
Stadtkirche Wittenberg 09 2015.JPG
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Stadtkirche Wittenberg from the Market square in the evening sun
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The Church of the Holy Spirit, Potelych
La tourette- arq. Le Corbusier.jpg
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Das Kloster Sainte-Marie de la Tourette, gebaut von Le Corbusier

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The Church of Our Lady in Bruges, Belgium. See nl:Onze-Lieve-Vrouwekerk (Brugge).
Church in Tallinn 3.JPG
Church of the Holy Spirit (Puhavaimu Kirik) in Tallinn, Estonia.
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Kostel svatého Víta (Český Krumlov)
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Spain. Comunidad de Madrid, Madrid. San Lorenzo de El Escorial. Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial. Royal palace El Escorial. Inner court. The basilica church. West façade. 1563 - 1584.
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Mátyás-templom 2016 januárban
SplitBellTower.JPG
Bell Tower of the Cathedral in Split, Croatia.
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Ansicht in Trier
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Church in Žehra (Slovakia)

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Kutná Hora, St. Barbara Kathedrale bei Nacht
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Byzantine city of Mystras,church of saint George.
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Abside et clocher de type toulousain de la basilique St Sernin à Toulouse (France)
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The main church, Saints Constantine and Helena, of the Horezu monastery, Vâlcea County, Romania
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Sacro Monte di Orta. Cappella n.15.
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Panorama of the city of Vicenza from Piazzale della Vittoria in Monte Berico.
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Kloster Studenica in Serbien, Muttergotteskirche
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Urbino: Palazzo Ducale & Duomo
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Chiesa di S. Giorgio a Modica vista dalla scalinata
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Katedrála sv. Vavřince v Trogiru
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Базилика „Св. Виталий“ в Равена, Италия
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Chapel 7: Flagellation (la Flagellazionne)

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Radruż2.jpg
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cerkiew
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Facade of the Basilica of Sant'Apollinare Nuovo in Ravenna, Italy.
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Blick von oben mit Glockenturm
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Bapistry of Neon in Ravenna.
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Sizilien, Caltagirone, die Kathedrale Innen
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Panoramablick vom Kapuzinerberg auf die Salzburger Altstadt, an der Salzach entlang der Rudolfskai.
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Cathedral of Coimbra, Portugal
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Cripta de la Colònia Güell (Santa Coloma de Cervelló)
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Nef de l'église de la Certosa di San Lorenzo (Padula).
Telc 06.JPG
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Telč is a town in southern Moravia, near Jihlava in the Czech Republic, that was founded in the thirteenth century as a royal water fort on the crossroads of busy merchant routes between Bohemia, Moravia and Austria.

The Gothic castle was built in the second half of the fourteenth century and at the end of the fifteenth century the castle fortifications were strengthened and a new gate-tower built. In the middle of the sixtteenth century the medieval castle no longer satisfied Renaissance nobleman Zachariáš of Hradec, who had the castle altered in the Renaissance style. Besides the monumental Renaissance chateau, the most significant sight is the town square, a unique complex of long urban plaza with well-conserved Renaissance and Baroque houses boasting high gables and arcades - since 1992 all of this has been a UNESCO World Heritage Site. The column of the Virgin Mary and the fountain in the centre of the square date from the eighteenth century.

The Scotch Mist Gallery contains many photographs of historic buildings, monuments and memorials of Poland and beyond.
The Jerónimos Monastery or Hieronymites Monastery.png
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The Jerónimos Monastery or Hieronymites Monastery / Lisbon , Portugal
Ivanovo decke.jpg
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Felskirche Ivanovo Kirchendecke Detail
Taull001.jpg
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Sant Climent de Taüll, Vall de Bohí.
San Damiano (Blick vom Sasso Piano).JPG
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San Damiano vom Sasso Piano (Monte Subasio) aus gesehen.
Monreale Cathedral exterior BW 2012-10-09 10-23-10.jpg
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Italien, Sizilien, Monreale, Kathedrale Santa Maria Nuova
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Trinity Cathedral, Trinity Lavra of St. Sergius
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Santa maria maggiore 051218-01.JPG
Basilica di Santa Maria Maggiore - front
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Chiesa di San Pietro a San Marino.
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Greece, Meteora, Moni Varlaam
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The Mezquita of Córdoba seen from the air (Córdoba, Spain)
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Прага. Собор св. Вита
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Plaza de Cervantes, Alcalá de Henares, Comunidad de Madrid, Spain.
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Vue aérienne oblique ouest de l'église de Saint-Savin (Vienne).
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Dormition (Kremlin)
Albania 110 Basilica Butrint.jpg
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Butrint: Basilica ruins
Baptistery.Arians02.jpg
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The Arian Baptistry, Ravenna, Italy
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Aachener Dom mit Pfalzkapelle
Trier Konstantinbasilika BW 1.JPG
Konstantinbasilika in Trier
St Giles Cathedral - 01.jpg
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The Castle Square in old town Warsaw
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Facciata della cattedrale di Noto dopo il restauro
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World Heritage Gammelstad Church Town
Agios Nikolaos tis Stegis.JPG
(c) Coranton in der Wikipedia auf Deutsch, CC BY-SA 3.0
Photo der Kirche Agios Nikolaos tis Stegis
Bordeaux PM 094226 F.jpg
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Cathédrale Saint-André; Bordeaux, Aquitaine, Gironde, France; ; ref: PM_094226_F_Bordeaux; ; Photographer: Paul M.R. Maeyaert; www.pmrmaeyaert.eu; © Paul M.R. Maeyaert; pmrmaeyaert@gmail.com; Cultural heritage; Cultural heritage/Cathedral; Europeana; Europe/France/Bordeaux;
Oberswanetien Kloster Lamaria in Ushguli.jpg
Autor/Urheber: Roland Chibiani, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Das Kloster Lamaria in Ushguli (Oberswanetien) ist eine der bedeutendsten religiösen Stätten in Georgien.
Benevento exterior Santa Sofía 05.JPG
Autor/Urheber: Miguel Hermoso Cuesta, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Benevento. Santa Sofía. Exterior.
Kalwaria Zebrzydowska 014.jpg
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Kalwaria Zebrzydowska, Liebfrauenkirche
Kloster Maulbronn 2009.jpg
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Kloster Maulbronn, Blick auf die Klosterkirche mit Vorhalle („Paradies“)
San salvatore (brescia) interno2.JPG
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san salvatore (brescia) interno