Leichtathletik-Europameisterschaften 2014

22. Leichtathletik-Europameisterschaften
Logo Zürich 2014
Das Stadion Letzigrund
Das Stadion Letzigrund
StadtSchweizSchweiz Zürich, Schweiz
StadionStadion Letzigrund
Teilnehmende Länder50
Teilnehmende Athleten1400
Wettbewerbe47
Eröffnung12. August 2014
Schlusstag17. August 2014
Chronik
Helsinki 2012Amsterdam 2016
Medaillenspiegel (Endstand nach 47 Entscheidungen)
PlatzLandGoldSilberBronzeGesamt
1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien125623
2FrankreichFrankreich Frankreich98724
3DeutschlandDeutschland Deutschland4138
4RusslandRussland Russland351220
5NiederlandeNiederlande Niederlande3216
6PolenPolen Polen26412
7UkraineUkraine Ukraine2529
8SpanienSpanien Spanien2136
9ItalienItalien Italien213
10WeissrusslandWeißrussland Weißrussland22
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 22. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 12. bis zum 17. August 2014 in Zürich ausgetragen. Damit fanden zum zweiten Mal, nach 1954 in Bern, Leichtathletik-Europameisterschaften in der Schweiz statt. Die sechstägigen Wettkämpfe wurden im Stadion Letzigrund veranstaltet, in dem seit 1928 jährlich das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich durchgeführt wird. Die Geher- und Marathonwettkämpfe wurden in der Zürcher Innenstadt ausgetragen.

Teilnehmer und Mitwirkende

Rund 1400 Athleten aus allen 50 Mitgliedsverbänden des Europäischen Leichtathletikverbands (EAA) nahmen in Zürich teil, darunter auch aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Das entspricht in etwa der Teilnehmerzahl der vorhergehenden Austragung 2012 in Helsinki. Die Athleten wurden von etwa 800 Betreuern begleitet.

Rund um die Wettkämpfe standen 2100 freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers, im Einsatz. Rund 2000 Medienschaffende berichteten aus Zürich.

Für besonderes Medieninteresse sorgte die Nichtnominierung des mit Beinprothese startenden Weitspringers Markus Rehm in den 93-köpfigen Kader des DLV. Dieser hatte vier Tage zuvor die Deutsche Meisterschaft gewinnen können. Umstritten war und ist seine Teilnahme an Wettkämpfen mit Sportlern ohne Behinderung. Hintergrund ist die bis heute ungeklärte Frage, inwieweit Rehm durch die Federwirkung seiner Prothese einen Vorteil gegenüber den anderen Sportlern hat und in welcher Form dieser mögliche Vorteil durch eine Benachteiligung beim Anlauf wieder ausgeglichen wird.

Wettbewerbe

An sechs Tagen und in insgesamt zehn Wettkampfsessionen waren 47 Medaillenentscheidungen vorgesehen. Die Entscheidungen im Marathonlauf und im Gehen, die bei den Europameisterschaften 2012 wegen der zeitlichen Nähe zu den Olympischen Spielen nicht ausgetragen worden waren, wurden wieder ins Programm aufgenommen. Im Vergleich zu den vorherigen Europameisterschaften fanden damit fünf Wettbewerbe mehr statt. Das 50-km-Gehen war die einzige Disziplin, welche nur für die Männer im Programm stand.

Doping

Bei den Europameisterschaften gab es drei Dopingfälle.

  • Der Hürdenläufer Alexei Crawcenco aus der Republik Moldau wurde positiv getestet.[1]
  • Die russische Geher Alexander Iwanow wurde wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen disqualifiziert.[2]
  • Dem russischen Geher Alexander Iwanow wurde seine Silbermedaille aberkannt, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.[3][4]

Fernsehübertragung

Das Schweizer Fernsehen SRG SSR produzierte das internationale TV-Signal der Europameisterschaften. Für den Sender war es die bisher größte TV-Eigenproduktion. Neben 70 Kameras im Stadion und 22 Kameras an der Marathon- bzw. Geherstrecke waren rund 300 Mitarbeitende der SRG im Einsatz.

In Deutschland wurden die Titelkämpfe abwechselnd von ARD und ZDF übertragen. Der TV-Sender Eurosport übertrug fast alle Wettkämpfe live im Fernsehen.

Organisation

Offizielle Ausrichter der Europameisterschaften waren der Schweizer Leichtathletik-Verband Swiss Athletics zusammen mit der Stadt Zürich. Zur operativen Umsetzung wurde die Leichtathletik EM 2014 AG[5] gegründet, bei der VfG/LCZ (Trägerverein von Weltklasse Zürich) Hauptaktionär und Athletissima sowie der LC Zürich Aktionäre sind. Am mit 35 Millionen Schweizer Franken veranschlagten Budget haben sich weitere Vereine, Kantonalverbände, Laufveranstalter und Privatpersonen der Schweizer Leichtathletikszene beteiligt. Auch die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Sport (BASPO), leistete einen einmaligen Unterstützungsbeitrag von 3,3 Millionen Schweizer Franken.

City Festival

Als Begegnungszone für die einheimische Bevölkerung sowie Gäste und Athleten war ein City Festival auf dem Sechseläutenplatz geplant. Hierzu wurde das House of Switzerland, das zuletzt bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi im Einsatz war, im Zentrum Zürichs aufgebaut.[6]

Maskottchen

Das bereits bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 verwendete Maskottchen Cooly kam bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich zu einem weiteren Einsatz.

Sportliche Leistungen

In diesem Jahr waren die Europameisterschaften für den Großteil der Athleten wieder der Jahreshöhepunkt. Erstmals war dies 2012 nicht der Fall gewesen, nachdem diese Meisterschaften zum ersten Mal nicht mehr alle vier, sondern alle zwei Jahre durchgeführt worden waren. So fielen jede zweite Europameisterschaften gleichzeitig auf eine olympische Saison mit den Olympischen Spielen als Höhepunkt des Jahres. Das Leistungsniveau war entsprechend hoch in Zürich. Neben zahlreichen nationalen Rekorden gab es einen Weltrekord durch den Franzosen Yohan Diniz im 50-km-Gehen und zwei weitere Europameisterschaftsrekorde durch Christelle Daunay aus Frankreich im Marathonlauf sowie durch die Polin Anita Włodarczyk im Hammerwurf.

In der Medaillenwertung zeigte sich Großbritannien mit zwölf EM-Titeln besonders stark. Auch Frankreich hatte mit neun Goldmedaillen sehr erfolgreich abgeschnitten. Deutschland folgte deutlich dahinter mit vier Titeln. Russland und die Niederlande hatten jeweils drei Europameister in ihren Reihen, wobei Russland mit insgesamt 21 Medaillen deutlich mehr Edelmetall gesammelt hatte als die Niederlande, die auf insgesamt sechs Medaillen kamen. Mit Polen, der Ukraine, Spanien, Italien und Weißrussland gab es weitere fünf Nationen mit jeweils zwei Europameistern auf ihrem Konto. Dabei lag Polen mit insgesamt zwölf Medaillen vor der Ukraine – acht Medaillen gesamt, Spanien – sechs Medaillen gesamt, Italien – drei Medaillen gesamt – und Weißrussland – zwei Medaillen gesamt.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Kritik

Kritisiert wurden die hohen Ticketpreise.[7][8] Das Stadion Letzigrund war an keinem einzigen Tag ausverkauft, obwohl das Fassungsvermögen deutlich kleiner war als bei den vorangegangenen Europameisterschaften.[9] Die täglichen Showacts nach Ende der Wettkämpfe wurden nur noch von wenigen Besuchern verfolgt.[9]

Resultate Männer

100 m

PlatzAthletLandZeit (s)
1James DasaoluVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR10,06
2Christophe LemaitreFrankreichFrankreich FRA10,13
3Harry Aikines-AryeeteyVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR10,22
4Dwain ChambersVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR10,24
5Lucas JakubczykDeutschlandDeutschland GER10,25
6Jaysuma Saidy NdureNorwegenNorwegen NOR10,35
7Cătălin CîmpeanuRumänienRumänien ROM10,44
8Yazaldes NascimentoPortugalPortugal POR10,46

Datum: 13. August, 21:50 Uhr

Wind: −0,4 m/s

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Julian Reus DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 4 in 10,35
Sven Knipphals DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 5 in 10,37
Pascal Mancini SchweizSchweiz SUI – Lauf 3, Platz 3 in 10,38

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Reto Amaru Schenkel SchweizSchweiz SUI – Lauf 5, Platz 6 in 10,44

200 m

Die Läufer im 200-Meter-Finale auf der Zielgerade
PlatzAthletLandZeit (s)
1Adam GemiliVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR19,98
2Christophe LemaitreFrankreichFrankreich FRA20,15
3Serhij SmelykUkraineUkraine UKR20,30 PB
4Churandy MartinaNiederlandeNiederlande NED20,37 SB
5Diego MaraniItalienItalien ITA20,43
6Ramil GuliyevTurkeiTürkei TUR20,48
7Lykourgos-Stefanos TsakonasGriechenlandGriechenland GRE20,53
8Karol ZalewskiPolenPolen POL20,58

Datum: 15. August, 21:49 Uhr

Wind: −1,6 m/s

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Alex Wilson SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 6 in 20,76
Robin Erewa DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 7 in 20,82
Aleixo-Platini Menga DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 8 in 20,89

In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joel Burgunder SchweizSchweiz SUI – Lauf 4, Platz 7 in 21,24
Fabian Haldner LiechtensteinLiechtenstein LIE – Lauf 2, Platz 7 in 23,06
Julian Reus DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, DNS

Doppelsieg für die Briten über 400 Meter: Sieger Martyn Rooney (links) und der Zweite Matthews Hudson-Smith

400 m

PlatzAthletLandZeit (s)
1Martyn RooneyVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR44,71
2Matthew Hudson-SmithVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR44,75 PB
3Donald SanfordIsraelIsrael ISR45,27 NR
4Jakub KrzewinaPolenPolen POL45,52
5Conrad WilliamsVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR45,53
6Kamghe GabaDeutschlandDeutschland GER45,83
7Samuel GarcíaSpanienSpanien ESP46,35
DNSJonathan BorléeBelgienBelgien BEL

Datum: 15. August, 18:50 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Fabian Haldner LiechtensteinLiechtenstein LIE – Lauf 5, Platz 8 in 50,55

Das 800-Meter-Finale zu Beginn der zweiten Runde

800 m

PlatzAthletLandZeit (min)
1Adam KszczotPolenPolen POL1:44,15 SB
2Artur KuciapskiPolenPolen POL1:44,89 PB
3Mark EnglishIrlandIrland IRL1:45,03 SB
4Andreas BubeDanemarkDänemark DAN1:45,21 SB
5Marcin LewandowskiPolenPolen POL1:45,78
6Amel TukaBosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina BIH1:46,12 NR
7Jozef RepčíkSlowakeiSlowakei SVK1:46,29 SB
8Pierre-Ambroise BosseFrankreichFrankreich FRA1:46,55

Datum: 15. August, 19:55 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Dennis Krüger DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, 6 in 1:48,33

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Andreas Rapatz OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1, Platz 5 in 1:48,65
Hugo Santacruz SchweizSchweiz SUI – Lauf 3, 6 in 1:49,16
Nikolaus Franzmair OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2, Platz 6 in 1:49,18
Charel Grethen LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 2, Platz 8 in 1:50,36
David Fiegen LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 3, Platz 8 in 1:51,00

1500 m

PlatzAthletLandZeit (min)
1Mahiedine Mekhissi-BenabbadFrankreichFrankreich FRA3:45,60
2Henrik IngebrigtsenNorwegenNorwegen NOR3:46,10
3Chris O’HareVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR3:46,18
4Paul RobinsonIrlandIrland IRL3:46,35
5Homiyu TesfayeDeutschlandDeutschland GER3:46,46
6David BustosSpanienSpanien ESP3:46,92
7Timo BenitzDeutschlandDeutschland GER3:47,26
8Tarik MoukrimeBelgienBelgien BEL3:47,33

Datum: 17. August, 15:05 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Florian Orth DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 10 in 3:54,35

In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jan Hochstrasser SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 11 in 3:43,89
Andreas Vojta OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 2, DSQ

5000 m

Die 5000-Meter-Läufer in einem taktischen Rennen
PlatzAthletLandZeit (min)
1Mo FarahVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR14:05,82
2Hayle İbrahimovAserbaidschanAserbaidschan AZE14:08,32
3Andrew VernonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR14:09,48
4Richard RingerDeutschlandDeutschland GER14:10,92
5Roberto AlaizSpanienSpanien ESP14:11,47
6Bouabdellah TahriFrankreichFrankreich FRA14:11,62
7Arne GabiusDeutschlandDeutschland GER14:11,84
8Antonio AbadíaSpanienSpanien ESP14:11,89

Datum: 17. August, 16:30 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Brenton Rowe OsterreichÖsterreich AUT – Platz 13 in 14:16.46

10.000 m

Zieleinlauf über 10.000 Meter: Mo Farah vor Andrew Vernon und Ali Kaya (verdeckt)
PlatzAthletLandZeit (min)
1Mo FarahVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR28:08,11
2Andrew VernonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR28:08,66
3Ali KayaTurkeiTürkei TUR28:08,72 PB
4Polat Kemboi ArıkanTurkeiTürkei TUR28:11,11
5Bashir AbdiBelgienBelgien BEL28:13,61
6Daniele MeucciItalienItalien ITA28:19,79
7Bouabdellah TahriFrankreichFrankreich FRA28:25,03
8Stefano La RosaItalienItalien ITA28:49,99

Datum: 13. August, 19:51 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Marathon

Spitzengruppe des Marathonlaufs in einer frühen Phase
PlatzAthletLandZeit (h)
1Daniele MeucciItalienItalien ITA2:11:08 PB
2Yared ShegumoPolenPolen POL2:12:00
3Alexei ReunkowRusslandRussland RUS2:12:15
4Javier GuerraSpanienSpanien ESP2:12:32 SB
5Viktor RöthlinSchweizSchweiz SUI2:13:07 SB
6Abdellatif MeftahFrankreichFrankreich FRA2:13:16 SB
7Ruggero PertileItalienItalien ITA2:14:18 SB
8André PollmächerDeutschlandDeutschland GER2:14:51

Datum: 17. August, 9:00 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Tadesse Abraham SchweizSchweiz SUI – Platz 9 in 2:15:05 (SB)
Christian Kreienbühl SchweizSchweiz SUI – Platz 23 in 2:18:36 (SB)
Michael Ott SchweizSchweiz SUI – Platz 37 in 2:22:51 (SB)
Patrick Wieser SchweizSchweiz SUI – Platz 44 in 2:25:33
Christian Pflügl OsterreichÖsterreich AUT – Platz 2453 in 2:25:51
Adrian Lehmann SchweizSchweiz SUI – Platz 45 in 2:26:37 (SB)

Marathon-Cup

PlatzLandAthletenZeit (h)
1RusslandRussland RusslandAlexei Reunkow (3. in 2:12:15)
Stepan Kisseljow (11. in 2:15:45)
Sergei Rybin (21. in 2:18:04)
6:46:04
2FrankreichFrankreich FrankreichAbdellatif Meftah (6. in 2:13:16)
Jean-Damascène Habarurema (13. in 2:16:04)
Benjamin Malaty (15. in 2:17:09)
6:46:29
3SchweizSchweiz SchweizViktor Röthlin (5. in 2:13:07)
Tadesse Abraham (9. in 2:15:05)
Christian Kreienbühl (23. in 2:18:36)
6:46:48
4ItalienItalien ItalienDaniele Meucci (1. in 2:11:08)
Ruggero Pertile (7. in 2:14:18)
Michele Palamini (32. in 2:21:32)
6:46,58
5DanemarkDänemark DänemarkLars Budolfsen (17. in 2:17:54)
Henrik Them Andersen (19. in 2:17:55)
Jesper Faurschou (22. in 2:18:12)
6:54:01
6UkraineUkraine UkraineIhor Russ (24. in 2:19:19)
Iwan Babaryka (27. 2:20:19)
Ihor Olefirenko (29. in 2:20:36)
7:00:14
7IrlandIrland IrlandSean Hehir (20. in 2:17:59)
Ruggero Pertile (7. in 2:14:18)
Thomas Frazer (35. in 2:22:33)
7:01:02
8NiederlandeNiederlande NiederlandeKoen Raymaekers (31. in 2:20:49)
Olfert Molenhuis (36. in 2:22:45)
Ronald Schröers (42. in 2:24:51)
7:08:25

Datum: 17. August, 9:00 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.[10]

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

110 m Hürden

Sergei Schubenkow – erfolgreicher Titelverteidiger
PlatzAthletLandZeit (s)
1Sergei SchubenkowRusslandRussland RUS13,19
2William SharmanVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR13,27
3Pascal Martinot-LagardeFrankreichFrankreich FRA13,29
4Balázs BajiUngarnUngarn HUN13,29
5Petr SvobodaTschechienTschechien CZE13,63
6Artur NogaPolenPolen POL14,25
DSQDimitri BascouFrankreichFrankreich FRAIAAF Rule 163.2 – Behinderung[11]
DNSLawrence ClarkeVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Datum: 14. August, 21:50 Uhr

Wind: +0,5 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Matthias Bühler DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 6 in 13,39
Erik Balnuweit DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 4 in 13,49
Gregor Traber DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 7 in 13,58

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Tobias Furer SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 6 in 13,78

Kariem Hussein – Europameister über 400 Meter Hürden

400 m Hürden

PlatzAthletLandZeit (s)
1Kariem HusseinSchweizSchweiz SUI48,96 PB
2Rasmus MägiEstlandEstland EST49,06
3Denis KudrjawzewRusslandRussland RUS49,16
4Timofei TschalyRusslandRussland RUS49,56
5Felix FranzDeutschlandDeutschland GER49,83
6Emir BekrićSerbienSerbien SRB49,90
7Varg KönigsmarkDeutschlandDeutschland GER49,91
8Oskari MöröFinnlandFinnland FIN50,14

Datum: 15. August, 20:52 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Thomas Kain OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 4, Platz 6 in 50,90 (PB)
Jonathan Puemi SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 7 in 51,40 (SBe)
Jaques Frisch LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 5, Platz 8 in 54,06

3000 m Hindernis

PlatzAthletLandZeit (min)
1Yoann KowalFrankreichFrankreich FRA8:26,66
2Krystian ZalewskiPolenPolen POL8:27,11
3Ángel MulleraSpanienSpanien ESP8:29,16 SB
4Sebastián MartosSpanienSpanien ESP8:30,08
5Iwan LukjanowRusslandRussland RUS8:32,50
6Jukka KeskisaloFinnlandFinnland FIN8:32,70
7Steffen UliczkaDeutschlandDeutschland GER8:32,99
8Tarık Langat AkdağTurkeiTürkei TUR8:33,13

Finale: 14. August, 20:45 Uhr

Der zunächst Erstplatzierte Mahiedine Mekhissi (FRA) wurde disqualifiziert, weil er auf der Zielgerade 100 Meter vor dem Ziel sein Trikot ausgezogen hatte. Anfangs wurde er nur verwarnt, dann jedoch nach einem Protest des spanischen Teams disqualifiziert.[12]

Weiterer Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Martin Grau DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 13 in 8:44,46

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Christian Steinhammer OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 1, Platz 12 in 8:58,58

4 × 100 m Staffel

PlatzLandAthletenZeit (s)
1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GroßbritannienJames Ellington
Harry Aikines-Aryeetey
Richard Kilty
Adam Gemili (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Danny Talbot
37,93 EL
2DeutschlandDeutschland DeutschlandJulian Reus
Sven Knipphals
Alexander Kosenkow
Lucas Jakubczyk
38,09 SB
3FrankreichFrankreich FrankreichPierre Vincent
Christophe Lemaitre
Teddy Tinmar
Ben Bassaw
38,47
4SchweizSchweiz SchweizPascal Mancini
Amaru Reto Schenkel
Suganthan Somasundaram
Alex Wilson
38,56
5NiederlandeNiederlande NiederlandeGiovanni Codrington
Churandy Martina
Hensley Paulina
Wouter Brus
38,60
6PolenPolen PolenAdam Pawlowski (im Finale)
Dariusz Kuć
Robert Kubaczyk
Karl Zalewski
im Vorlauf außerdem:
Kamil Masztak
38,85
DNFItalienItalien ItalienFabio Cerutti
Eseosa Desalu
DIego Marani
Delmas Obou
PortugalPortugal PortugalDiogo Antunes
Francis Obikwelu
Arnaldo Abrantes
Yazaldes Nascimento

Datum: 17. August, 17:05 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

4 × 400 m Staffel

PlatzLandAthletenZeit (min)
1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GroßbritannienConrad Williams (im Finale)
Matthew Hudson-Smith (im Finale)
Michael Bingham
Martyn Rooney
im Vorlauf außerdem:
Nigel Levine
Rabah Yousif
2:58,79 EL
2PolenPolen PolenRafał Omelko
Kacper Kozłowski
Łukasz Krawczuk (im Finale)
Jakub Krzewina (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Michał Pietrzak
Andrzej Jaros
2:59,85 SB
3FrankreichFrankreich FrankreichMame-Ibra Anne
Teddy Venel (im Finale)
Mamadou Hanne
Thomas Jordier
im Vorlauf außerdem:
Teddy Atine
2:59,89 SB
4IrlandIrland IrlandBrian Gregan
Mark Englisch (im Finale)
Richard Morrissey
Thomas Barr
im Vorlauf außerdem:
Brian Murphy
3:01,67 NR
5DeutschlandDeutschland DeutschlandKamghe Gaba (im Finale)
Miguel Rigau
Jonas Plass
Thomas Schneider
im Vorlauf außerdem:
David Gollnow
3:01,70 SB
6BelgienBelgien BelgienJulien Watrin
Kevin Borlée
Michaël Bultheel
Stef Vanhaeren (im Finale)
im Vorlauf außerdem:
Antoine Gillet
3:02,60 SB
7TschechienTschechien TschechienJan Tesař
Daniel Němeček
Michal Desenský
Patrik Šorm
3:04,56
DOPRusslandRussland RusslandMaxim Dyldin (im Finale)
Pawel Iwaschko
Nikita Uglow
Wladimir Krasnow
im Vorlauf außerdem:
Pawel Trenichin
IAAF Rule 32.2a – Doping[13]

Datum: 17. August, 15:42 Uhr

Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (16. August) ausgeschieden:
SchweizSchweiz Schweiz (Silvan Lutz, Danielle Angelella, Philipp Weissenberger, Johannes Wagner)
Lauf 2, Platz 6 in 3:08,63 (SB)

20 km Gehen

PlatzAthletLandZeit (h)
1Miguel Ángel LópezSpanienSpanien ESP1:19:44
2Denis StrelkowRusslandRussland RUS1:19:46 PB
3Ruslan DmytrenkoUkraineUkraine UKR1:19:46
4Christopher LinkeDeutschlandDeutschland GER1:21:00 SB
5Álvaro MartínSpanienSpanien ESP1:21:41
6Andrij KowenkoUkraineUkraine UKR1:21:48
7Giorgio RubinoItalienItalien ITA1:22:07
8Erik TysseNorwegenNorwegen NOR1:22:19

Datum: 13. August, 9:20 Uhr

Am 22. März 2019 stellte sich heraus, dass auch diese Disziplin von einem Dopingfall betroffen war. Der ursprünglich als Weltmeister geehrte Russe Alexandr Iwanow musste seine Goldmedaille wieder abgeben, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.[3]

Weitere Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Hagen Pohle DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 1:24:00
Niels Gloger DeutschlandDeutschland GER – Platz 27 in 1:29:44

Yohan Diniz – Europameister mit neuem Weltrekord

50 km Gehen

PlatzAthletLandZeit (h)
1Yohann DinizFrankreichFrankreich FRA3:32:33 WR
2Matej TóthSlowakeiSlowakei SVK3:36:21 NR
3Iwan NoskowRusslandRussland RUS3:37:41 PB
4Michail RyschowRusslandRussland RUS3:39:07
5Iwan BanserukUkraineUkraine UKR3:44:49 PB
6Ihor HlawanUkraineUkraine UKR3:45:08
7Marco De LucaItalienItalien ITA3:45:25 PB
8Jesús Ángel GarcíaSpanienSpanien ESP3:45:41 SB

Datum: 15. August, 9:00 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Carl Dohmann DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 3:51:27 (PB)

Hochsprung

PlatzAthletLandHöhe (m)
1Bohdan BondarenkoUkraineUkraine UKR2,35
2Andrij ProzenkoUkraineUkraine UKR2,33
3Iwan UchowRusslandRussland RUS2,30
4Jaroslav BábaTschechienTschechien CZE2,30
5Daniil ZyplakowRusslandRussland RUS2,26
6Jurij KrymarenkoUkraineUkraine UKR2,26
7Gianmarco TamberiItalienItalien ITA2,26 SB
Marco FassinottiItalienItalien ITA2,26
Tichomir IwanowBulgarienBulgarien BUL2,26

Datum: 15. August, 19:46 Uhr

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung

Renaud Lavillenie bei seinem Sprung über 5,80 m
PlatzAthletLandHöhe (m)
1Renaud LavillenieFrankreichFrankreich FRA5,90
2Paweł WojciechowskiPolenPolen POL5,70
3Jan KudličkaTschechienTschechien CZE5,70
Kévin MenaldoFrankreichFrankreich FRA5,70
5Alexander GripitschRusslandRussland RUS5,65
6Piotr LisekPolenPolen POL5,65
7Konstandinos FilippidisGriechenlandGriechenland GRE5,60
8Edi MaiaPortugalPortugal POR5,60 SB

Datum: 16. August, 15:03 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Karsten Dilla DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 5,40

In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Marquis Richards SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 5,40
Tobias Scherbarth DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, NM
Malte Mohr DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, DNS

Weitsprung

PlatzAthletLandWeite (m)
1Greg RutherfordVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR8,29
2Louis TsatoumasGriechenlandGriechenland GRE8,15
3Kafétien GomisFrankreichFrankreich FRA8,14
4Eusebio CáceresSpanienSpanien ESP8,11 SB
5Michel TornéusSchwedenSchweden SWE8,09 SB
6Ignisious GaisahNiederlandeNiederlande NED8,08
7Tomasz JaszczukPolenPolen POL8,07
8Christian ReifDeutschlandDeutschland GER7,95

Datum: 17. August, 15:56 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (15. August) ausgeschieden:
Yves Zellweger SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 7,64
Julian Howard DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 10 mit 7,63
Sebastian Bayer DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 13 mit 7,56

Dreisprung

PlatzAthletLandWeite (m)
1Benjamin CompaoréFrankreichFrankreich FRA17,46
2Ljukman AdamsRusslandRussland RUS17,09
3Alexei FjodorowRusslandRussland RUS17,04
4Yoann RapinierFrankreichFrankreich FRA17,01
5Marian OpreaRumänienRumänien ROM16,94 SB
6Nelson ÉvoraPortugalPortugal POR16,78
7Fabrizio DonatoItalienItalien ITA16,66
8Pablo TorrijosSpanienSpanien ESP16,56

Datum: 14. August, 20:10 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Alexander Hochuli SchweizSchweiz SUI – Gruppe A, Platz 10 mit 15,95

David Storl verteidigte seinen WM-Titel von 2012 erfolgreich

Kugelstoßen

PlatzAthletLandWeite (m)
1David StorlDeutschlandDeutschland GER21,41
2Borja VivasSpanienSpanien ESP20,86
3Tomasz MajewskiPolenPolen POL20,83
4Stipe ŽunićKroatienKroatien CRO20,60 PB
5Asmir KolašinacSerbienSerbien SRB20,55
6Jan MarcellTschechienTschechien CZE20,48
7Marco FortesPortugalPortugal POR20,35
8Waleri KokojewRusslandRussland RUS20,23 SB

Datum: 12. August, 19:34 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Diskuswurf

Robert Harting – Sieger bei allen Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen seit 2011
PlatzAthletLandWeite (m)
1Robert HartingDeutschlandDeutschland GER66,07
2Gerd KanterEstlandEstland EST64,75
3Robert UrbanekPolenPolen POL63,81
4Piotr MałachowskiPolenPolen POL63,54
5Wiktor ButenkoRusslandRussland RUS62,80
6Mario PestanoSpanienSpanien ESP62,31
7Daniel JasinskiDeutschlandDeutschland GER62,04
8Frank CasañasSpanienSpanien ESP61,47

Datum: 13. August, 20:35 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Martin Wierig DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 mit 60,82

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Gerhard Mayer OsterreichÖsterreich AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 60,78

Hammerwurf

PlatzAthletLandWeite (m)
1Krisztián ParsUngarnUngarn HUN82,69 WL
2Paweł FajdekPolenPolen POL82,05
3Sergei LitwinowRusslandRussland RUS79,35 SB
4Pawel KrywizkiWeissrusslandWeißrussland BLR78,50
5Szymon ZiółkowskiPolenPolen POL78,41 SB
6Primož KozmusSlowenienSlowenien SVN77,46 SB
7Marcel LomnickýSlowakeiSlowakei SVK76,89
8David SöderbergFinnlandFinnland FIN76,55

Datum: 16. August, 15:00 Uhr

Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Martin Bingisser SchweizSchweiz SUI– Gruppe A, Platz 10 mit 64,62

Antti Ruuskanen – Europameister mit fast dreieinhalb Metern Vorsprung

Speerwurf

PlatzAthletLandWeite (m)
1Antti RuuskanenFinnlandFinnland FIN88,01 EL
2Vítězslav VeselýTschechienTschechien CZE84,79
3Tero PitkämäkiFinnlandFinnland FIN84,40
4Lassi EtelätaloFinnlandFinnland FIN83,16
5Dmitri TarabinRusslandRussland RUS81,24
6Risto MätasEstlandEstland EST80,73 SB
7Waleri IordanRusslandRussland RUS78,40
8Matija KranjcSlowenienSlowenien SVN78,27

Datum: 17. August, 16:11 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Andreas Hofmann DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 9 mit 77,42
Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 12 mit 70,31

Zehnkampf

Der viertplatzierte Eelco Sintnicolaas (links) und Silbermedaillengewinner Kevin Mayer
PlatzAthletLandPunkte
1Andrej KrautschankaWeissrusslandWeißrussland BLR8616 WL
2Kevin MayerFrankreichFrankreich FRA8521 NU23R
3Ilja SchkurenjowRusslandRussland RUS8498 PB
4Eelco SintnicolaasNiederlandeNiederlande NED8478 SB
5Arthur AbeleDeutschlandDeutschland GER8477 PB
6Kai KazmirekDeutschlandDeutschland GER8458
7Rico FreimuthDeutschlandDeutschland GER8308
8Oleksij KasjanowUkraineUkraine UKR8231 SB

Datum: 12. bis 13. August

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Dominik Distelberger OsterreichÖsterreich AUT – Finale, Platz 12 mit 7942

Resultate Frauen

100 m

Der Wechsel der ehemaligen Mehrkämpferin Dafne Schippers zum Sprint hat sich gelohnt
PlatzAthletinLandZeit (s)
1Dafne SchippersNiederlandeNiederlande NED11,12
2Myriam SoumaréFrankreichFrankreich FRA11,16
3Ashleigh NelsonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR11,22
4Mujinga KambundjiSchweizSchweiz SUI11,30
5Iwet LalowaBulgarienBulgarien BUL11,33
6Céline Distel-BonnetFrankreichFrankreich FRA11,38
7Desiree HenryVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR11,43
8Ayodelé IkuesanFrankreichFrankreich FRA11,54

Datum: 13. August, 20:25 Uhr

Wind: −1,7 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Platz 8: Verena Sailer DeutschlandDeutschland GER – Lauf 3, Platz 5 in 11,24
Tatjana Pinto DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 5 in 11,48
Rebekka Haase DeutschlandDeutschland GER – Lauf 1, Platz 5 in 11,52

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Marisa Lavanchy SchweizSchweiz SUI – Lauf 2 Platz 6 mit 11,65

200 m

PlatzAthletinLandZeit (s)
1Dafne SchippersNiederlandeNiederlande NED22,03 NR
2Jodie WilliamsVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR22,46 PB
3Myriam SoumaréFrankreichFrankreich FRA22,58
4Bianca WilliamsVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR22,68
5Mujinga KambundjiSchweizSchweiz SUI22,83 NR
6Jamile SamuelNiederlandeNiederlande NED23,31
7Hanna-Maari LatvalaFinnlandFinnland FIN23,48
8Dina Asher-SmithVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBRDNF

Datum: 15. August, 20:25 Uhr

Wind: −0,5 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 4 in 23,12

In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joëlle Golay SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 5 in 23,82

400 m

Libania Grenot (rechts) siegte vor Olha Semljak
PlatzAthletinLandZeit (s)
1Libania GrenotItalienItalien ITA51,10
2Olha SemljakUkraineUkraine UKR51,36
3Indira TerreroSpanienSpanien ESP51,38 SB
4Christine OhuruoguVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR51,38 SB
5Małgorzata HołubPolenPolen POL51,84 PB
6Bianca RăzorRumänienRumänien ROM51,95
7Marie GayotFrankreichFrankreich FRA52,14
8Aauri BokesaSpanienSpanien ESP52,39

Datum: 15. August, 19:10 Uhr

Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Esther Cremer DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 1, Platz 6 in 52,83

800 m

PlatzAthletinLandZeit (min)
1Maryna ArsamassawaWeissrusslandWeißrussland BLR1:58,15 EL
2Lynsey SharpVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR1:58,80 PB
3Joanna JóźwikPolenPolen POL1:59,63 PB
4Jekaterina PoistogowaRusslandRussland RUS1:59,69
5Swetlana RogosinaRusslandRussland RUS2:00,76
6Wanja StambolowaBulgarienBulgarien BUL2:00,91 PB
7Jessica JuddVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR2:01,65
8Mirela LavricRumänienRumänien ROM2:09,25

Datum: 16. August, 16:05 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Selina Büchel SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 4 in 2:01,80

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Charline Mathias LuxemburgLuxemburg LUX – Lauf 4, Platz 5 in 2:03,43

1500 m

Die Medaillengewinnerinnen (v. l. n. r.): Abeba Aregawi, Sifan Hassan, Laura Weightman
PlatzAthletinLandZeit (min)
1Sifan HassanNiederlandeNiederlande NED4:04,18
2Abeba AregawiSchwedenSchweden SWE4:05,08
3Laura WeightmanVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR4:06,32
4Renata PliśPolenPolen POL4:06,65
5Federica Del BuonoItalienItalien ITA4:07,49 PB
6Hannah EnglandVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR4:07,80
7Anna SchtschaginaRusslandRussland RUS4:08,05
8Diana SujewDeutschlandDeutschland GER4:08,63

Datum: 15. August, 19:25 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

5000 m

PlatzAthletinLandZeit (min)
1Meraf BahtaSchwedenSchweden SWE15:31,39
2Sifan HassanNiederlandeNiederlande NED15:31,79
3Susan KuijkenNiederlandeNiederlande NED15:32,82
4Jelena KorobkinaRusslandRussland RUS15:32,89
5Nuria FernándezSpanienSpanien ESP15:35,59
6Sara MoreiraPortugalPortugal POR15:38,13
7Joanne PaveyVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR15:38,41
8Giulia ViolaItalienItalien ITA15:38,76 PB

Datum: 16. August, 17:40 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Jennifer Wenth OsterreichÖsterreich AUT – Platz 11 in 15:47,61
Maren Kock DeutschlandDeutschland GER – Platz 15 in 16:04,60

10.000 m

PlatzAthletinLandZeit (min)
1Joanne PaveyVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR32:22,39
2Clémence CalvinFrankreichFrankreich FRA32:23,58
3Laila TrabyFrankreichFrankreich FRA32:26,03 PB
4Jip VastenburgNiederlandeNiederlande NED32:27,37 NU23R
5Sara MoreiraPortugalPortugal POR32:30,12
6Sabrina MockenhauptDeutschlandDeutschland GER32:30,49
7Wolha MasuronakWeissrusslandWeißrussland BLR32:31,15 PB
8Fionnuala BrittonIrlandIrland IRL32:32,45 SB

Datum: 12. August, 20:20 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Marathon

Marathon-Europameisterin Christelle Daunay
PlatzAthletinLandZeit (h)
1Christelle DaunayFrankreichFrankreich FRA2:25:14 CR
2Valeria StraneoItalienItalien ITA2:25:27
3Jéssica AugustoPortugalPortugal POR2:25:41
4Lisa Christina NemecKroatienKroatien CRO2:28:36
5Elvan AbeylegesseTurkeiTürkei TUR2:29:46
6Anna IncertiItalienItalien ITA2:29:58
7Rasa DrazdauskaitėLettlandLettland LTU2:30:32
8Jessica Draskau-PeterssonDanemarkDänemark DEN2:30:53 PB

Datum: 16. August, 9:00 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Maja Neuenschwander SchweizSchweiz SUI – Platz 9 in 2:31:08
Mona Stockhecke DeutschlandDeutschland GER – Platz 22 in 2:35:44
Nicola Spirig SchweizSchweiz SUI – Platz 24 in 2:37:12 PB
Patricia Morceli Bühler SchweizSchweiz SUI – Platz 26 in 2:38:41 SB
Katharina Heinig DeutschlandDeutschland GER – Platz 28 in 2:40:11
Martina Strähl SchweizSchweiz SUI – Platz 33 in 2:42:21
Ursula Spielmann-Jeitziner SchweizSchweiz SUI – Platz 39 in 2:43:20
Magali Di Marco Messmer SchweizSchweiz SUI – Platz 44 in 2:46:53
Sabrina Mockenhaupt DeutschlandDeutschland GERDNF

Marathon-Cup

PlatzLandAthletenZeit (h)
1ItalienItalien ItalienValeria Straneo (2. in 2:25:27)
Anna Incerti (6. in 2:29:58)
Nadia Ejjafini (12. in 2:32:34)
7:27:59
2PortugalPortugal PortugalJéssica Augusto (3. in 2:25:41)
Filomena Costa (15. in 2:32:50)
Marisa Barros (20. in 2:34:35)
7:33:06
3RusslandRussland RusslandNatalja Putschkowa (11. in 2:32:22)
Albina Majorowa (17. in 2:33:45)
Gulnara Wygowskaja (23. in 2:35:56)
7:42:03
4LitauenLitauen LitauenRasa Drazgauskaite (2:30:32)
Remalda Kergytė (2:35:13)
Živilė Balčiūnaitė (2:39:53)
7:45:38
5SchweizSchweiz SchweizMaja Neuenschwander (2:31:08)
Nicola Spirig (2:37:12)
Patricia Morceli Bühler (2:38:41)
7:47:01
6NiederlandeNiederlande NiederlandeAndrea Deelstra (2:32:39)
Miranda Boonstra (2:34:29)
Stefanie Bouma (2:42:47)
7:49:55
7IrlandIrland IrlandFionnuala Britton (2:31:46)
Sarah Mulligan (2:42:43)
Barbara Sanchez (2:43:59)
7:58:28
8TurkeiTürkei TürkeiElvan Abeylegesse (2:29:46)
Nilay Esen (2:42:05)
Bahar Doğan (2:47:11)
7:59:02

Datum: 16. August, 9:00 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.[10]

Die deutsche Mannschaft kam nicht in die Teamwertung, weil nur zwei Läuferinnen das Ziel erreichten.

Keine weiteren Teams aus deutschsprachigen Ländern

100 m Hürden

Kurz nach dem Start liegen die 100-Meter-Hürdenlöuferinnen noch ganz eng zusammen
PlatzAthletinLandZeit (s)
1Tiffany PorterVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR12,76
2Cindy BillaudFrankreichFrankreich FRA12,79
3Cindy RolederDeutschlandDeutschland GER12,82
4Anne ZagréBelgienBelgien BEL12,89
5Alina TalajWeissrusslandWeißrussland BLR12,97
6Nadine HildebrandDeutschlandDeutschland GER13,01
7Rosina HoddeNiederlandeNiederlande NED13,08
8Eline BeringsBelgienBelgien BEL13,24

Datum: 13. August, 21:34 Uhr

Wind: −0,7 m/s

Weiterer Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (12. August) ausgeschieden:
Noemi Zbären SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 6 in 13,01
Lisa Urech SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 5 in 13,10
Franziska Hofmann DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 2, Platz 7 in 13,14

In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Beate Schrott OsterreichÖsterreich AUT – Lauf 4, Platz 8 in 13,31

400 m Hürden

PlatzAthletinLandZeit (s)
1Eilidh ChildVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR54,48
2Hanna TitimezUkraineUkraine UKR54,56 PB
3Irina DawydowaRusslandRussland RUS54,60 SB
4Denisa RosolováTschechienTschechien CZE54,70
5Yadisleidy PedrosoItalienItalien ITA55,90
6Wera RudakowaRusslandRussland RUS56,22
7Axelle DauwensBelgienBelgien BEL56,29
8Joanna LinkiewiczPolenPolen POL56,69

Datum: 16. August, 17:15 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Christiane Klopsch DeutschlandDeutschland DEU – Lauf 1, Platz 4 in 56,28
Valentine Arrieta SchweizSchweiz SUI – Lauf 2, Platz 7 in 57,00
Petra Fontanive SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 8 in 57,53

In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Robine Schürmann SchweizSchweiz SUI – Lauf 4, Platz 6 in 58,16

Nach ihrem zweiten Platz von 2012 wurde Antje Möldner-Schmidt nun Europameisterin

3000 m Hindernis

PlatzAthletinLandZeit (min)
1Antje Möldner-SchmidtDeutschlandDeutschland GER9:29,43 SB
2Charlotta FougbergSchwedenSchweden SWE9:30,16
3Diana MartínSpanienSpanien ESP9:30,70 PB
4Swjatlana KudselitschWeissrusslandWeißrussland BLR9:30,99 PB
5Gesa Felicitas KrauseDeutschlandDeutschland GER9:35,46 SB
6Natalja WlassowaRusslandRussland RUS9:36,99
7Katarzyna KowalskaPolenPolen POL9:43,09
8Silwija DanekowaBulgarienBulgarien BUL9:44,81

Datum: 17. August, 16:08 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Fabienne Schlumpf SchweizSchweiz SUI – Platz 13 in 9:55,92

In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jana Sussmann DeutschlandDeutschland GER – Lauf 2, Platz 9 in 10:07,99
Astrid Leutert SchweizSchweiz SUI – Lauf 1, Platz 10 in 10:18,11

4 × 100 m Staffel

PlatzLandAthletinnenZeit (s)
1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GroßbritannienAsha Philip
Ashleigh Nelson
Jodie Williams (Finale)
Desiree Henry
im Vorlauf außerdem:
Anyika Onuora
42,24 NR
2FrankreichFrankreich FrankreichCéline Distel-Bonnet
Ayodelé Ikuesan
Myriam Soumaré
Stella Akakpo
42,45
3RusslandRussland RusslandMarina Pantelejewa
Natalja Russakowa
Jelisaweta Sawlinis (Finale)
Kristina Siwkowa
im Vorlauf außerdem:
Jelisaweta Demirowa
43,22 SB
4ItalienItalien ItalienMarzia Caravelli
Irene Siragusa
Martina Amidei
Audrey Alloh
43,26 SB
5UkraineUkraine UkraineKsenija Karandjuk
Natalija Strohowa
Olesja Powch
Natalija Pohrebnjak
43,58
6SchwedenSchweden SchwedenIréne Ekelund
Isabelle Eurenius
Daniella Busk
Pernilla Nilsson
44,36
DNFNiederlandeNiederlande NiederlandeMadiea Ghafoor
Dafne Schippers
Tessa van Schagen
Jamile Samuel
SchweizSchweiz SchweizMujinga Kambundji
Marisa Lavanchy
Ellen Sprunger
Léa Sprunger

Datum: 17. August, 17:22 Uhr

Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (16. August 2014) ausgeschieden:
DeutschlandDeutschland Deutschland (Josefina Elsler, Rebekka Haase, Tatjana Pinto, Verena Sailer) – Lauf 2, DNF

4 × 400 m Staffel

Zweiter Wechsel über 4 × 400 m
PlatzLandAthletinnenZeit (min)
1FrankreichFrankreich FrankreichMarie Gayot (Finale)
Muriel Hurtis
Agnès Raharolahy
Floria Gueï (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Estelle Perrossier
Phara Anacharsis
3:24,27 EL
2UkraineUkraine UkraineNatalija Pyhyda
Chrystyna Stuj
Hanna Ryschykowa
Olha Semljak
3:24,32 SB
3Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GroßbritannienEilidh Child
Kelly Massey
Shana Cox
Margaret Adeoye
3:24,34 SB
4RusslandRussland RusslandAljona Tamkowa (Finale)
Tatjana Weschkurowa
Tatjana Firowa
Jekaterina Renschina
im Vorlauf außerdem:
Alena Mamina
3:25,02
5PolenPolen PolenMałgorzata Hołub (Finale)
Patrycja Wyciszkiewicz
Joanna Linkiewicz
Justyna Święty (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Iga Baumgart-Witan
Agata Bednarek
3:25,73 SB
6DeutschlandDeutschland DeutschlandEsther Cremer (Finale)
Christiane Klopsch (Finale)
Lena Schmidt
Ruth Sophia Spelmeyer
im Vorlauf außerdem:
Janin Lindenberg
Lara Hoffmann
3:27,69 SB
7ItalienItalien ItalienChiara Bazzoni
Maria Enrica Spacca
Elena Bonfanti
Libania Grenot (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Maria Benedicta Chigbolu
3:28,30
8BelgienBelgien BelgienLaetitia Libert
Olivia Borlée
Kimberley Efonye
Justien Grillet
3:31,82 SB

Datum: 17. August, 15:22 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

Elmira Alembekowa gewann das 20-km-Gehen

20 km Gehen

PlatzAthletinLandZeit (h)
1Elmira AlembekowaRusslandRussland RUS1:27:56
2Ljudmyla OljanowskaUkraineUkraine UKR1:28:07
3Anežka DrahotováTschechienTschechien CZE1:28:08 NU20R
4Wera SokolowaRusslandRussland RUS1:28:24
5Eleonora GiorgiItalienItalien ITA1:28:28
6Ana CabecinhaPortugalPortugal POR1:28:40
7Antonella PalmisanoItalienItalien ITA1:28:43
8Beatriz PascualSpanienSpanien ESP1:29:02 SB

Datum: 14. August, 9:10 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:
Laura Polli SchweizSchweiz SUI – Platz 19 in 1:33:22 (PB)
Marie Polli SchweizSchweiz SUI – Platz 21 in 1:34:39 (SB)

Hochsprung

Ruth Beitia feierte ihren Erfolg
PlatzAthletinLandHöhe (m)
1Ruth BeitiaSpanienSpanien ESP2,01 WL
2Marija KutschinaRusslandRussland RUS1,99
3Ana ŠimićKroatienKroatien CRO1,99 PB
4Justyna KasprzyckaPolenPolen POL1,99 PB
5Marie-Laurence JungfleischDeutschlandDeutschland GER1,97 PB
6Oksana OkunjewaUkraineUkraine UKR1,94
7Eleriin HaasEstlandEstland EST1,94 NU23R
8Daniela StanciuRumänienRumänien ROM1,94 PB

Datum: 17. August, 15:16 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung

PlatzAthletinLandHöhe (m)
1Anschelika SidorowaRusslandRussland RUS4,65
2Ekaterini StefanidiGriechenlandGriechenland GRE4,60
3Angelina Schuk-KrasnowaRusslandRussland RUS4,60
4Lisa RyzihDeutschlandDeutschland GER4,60
5Angelica BengtssonSchwedenSchweden SWE4,45
6Jiřina SvobodováTschechienTschechien CZE4,45
7Nikoleta KyriakopoulouGriechenlandGriechenland GRE4,35
Aljona LutkowskajaRusslandRussland RUS4,35
Minna NikkanenFinnlandFinnland FIN4,35
10Carolin HingstDeutschlandDeutschland GER4,35

Datum: 14. August, 19:19 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Kira Grünberg OsterreichÖsterreich AUTNM/in der Qualifikation: 4,45[14]

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Anna Katharina Schmid SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 4,35 SB
Katharina Bauer DeutschlandDeutschland GER – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25
Nicole Büchler SchweizSchweiz SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25

Weitsprung

Éloyse Lesueur verteidigte ihren Weitsprung-Titel erfolgreich
PlatzAthletinLandWeite (m)
1Éloyse LesueurFrankreichFrankreich FRA6,85
2Ivana ŠpanovićSerbienSerbien SRB6,81
3Darja KlischinaRusslandRussland RUS6,65
4Malaika MihamboDeutschlandDeutschland GER6,65
5Aiga GrabusteLettlandLettland LAT6,57
6Melanie BauschkeDeutschlandDeutschland GER6,55
7Alina RotaruRumänienRumänien ROM6,55
8Erica JarderSchwedenSchweden SWE6,39

Datum: 13. August, 20:00 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Sosthene Moguenara DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 6,38

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Irene Pusterla SchweizSchweiz SUI – Gruppe A, Platz 7 mit 6,39

Dreisprung

PlatzAthletinLandWeite (m)
1Olha SaladuchaUkraineUkraine UKR14,73 SB
2Jekaterina KonewaRusslandRussland RUS14,69
3Irina GumenjukRusslandRussland RUS14,46 SB
4Ruth NdoumbeSpanienSpanien ESP14,14
5Gabriela PetrowaBulgarienBulgarien BUL14,13 PB
6Dana VelďákováSlowakeiSlowakei SVK13,87
7Snežana VukmirovićSlowenienSlowenien SVN13,82
8Susana CostaPortugalPortugal POR13,78

Datum: 16. August, 16:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Finale:
Kristin Gierisch DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 13,76
Jenny Elbe DeutschlandDeutschland GER – Platz 11 mit 13,68

In der Qualifikation (13. August) ausgeschieden:
Katja Demut DeutschlandDeutschland GER – Gruppe A, Platz 9 mit 13,39

(c) Ailura, CC BY-SA 3.0 AT
Christina Schwanitz wurde Europameisterin im Kugelstoßen mit einem Vorsprung von einem halben Meter

Kugelstoßen

PlatzAthletinLandWeite (m)
1Christina SchwanitzDeutschlandDeutschland GER19,90
2Jewgenija KolodkoRusslandRussland RUS19,39 SB
3Anita MártonUngarnUngarn HUN19,04 NR
4Julija LeanzjukWeissrusslandWeißrussland BLR18,68
5Chiara RosaItalienItalien ITA18,10
6Irina TarassowaRusslandRussland RUS18,05
7Aljona DubizkajaWeissrusslandWeißrussland BLR17,95
8Lena UrbaniakDeutschlandDeutschland GER17,77

Datum: 17. August, 15:00 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Diskuswurf

PlatzAthletinLandWeite (m)
1Sandra PerkovićKroatienKroatien CRO71,08 NR
2Mélina Robert-MichonFrankreichFrankreich FRA65,33
3Shanice CraftDeutschlandDeutschland GER64,33
4Anna RühDeutschlandDeutschland GER62,46
5Julia FischerDeutschlandDeutschland GER61,20
6Zinaida SendriūtėLitauenLitauen LTU60,65
7Sanna KämäräinenFinnlandFinnland FIN60,52 PB
8Julija MalzewaRusslandRussland RUS60,40

Datum: 16. August, 16:45 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Auch bei diesen Europameisterschaften siegte Anita Włodarczyk wieder ganz souverän

Hammerwurf

PlatzAthletinLandWeite (m)
1Anita WłodarczykPolenPolen POL78,76 CR
2Martina HrašnováSlowakeiSlowakei SVK74,66
3Joanna FiodorowPolenPolen POL73,67
4Kathrin KlaasDeutschlandDeutschland GER72,89
5Betty HeidlerDeutschlandDeutschland GER72,39
6Alexandra TavernierFrankreichFrankreich FRA70,32
7Bianca PerieRumänienRumänien ROM69,26
8Nikola LomnickáSlowakeiSlowakei SVK67,39

Datum: 15. August, 20:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Carolin Paesler DeutschlandDeutschland GER – Finale, Platz 10 mit 61,89

Speerwurf

PlatzAthletinLandWeite (m)
1Barbora ŠpotákováTschechienTschechien CZE64,41
2Tatjana JelačaSerbienSerbien SRB64,21 NR
3Linda StahlDeutschlandDeutschland GER63,91
4Madara PalameikaLettlandLettland LAT62,04
5Tazzjana ChaladowitschWeissrusslandWeißrussland BLR61,66
6Martina RatejSlowenienSlowenien SLO61,58
7Christin HussongDeutschlandDeutschland GER59,29
8Goldie SayersVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR58,33

Datum: 14. August, 20:40 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Katharina Molitor DeutschlandDeutschland GER – Platz 9 mit 58,00

In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Elisabeth Eberl OsterreichÖsterreich AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 54,41

Siebenkampf

Antoinette Nana Djimou Ida – Königin der Athletinnen in Zürich
PlatzAthletinLandPunkte
1Antoinette Nana Djimou IdaFrankreichFrankreich FRA6551 SB
2Nadine BroersenNiederlandeNiederlande NED6498
3Nafissatou ThiamBelgienBelgien BEL6423
4Carolin SchäferDeutschlandDeutschland GER6395 PB
5Lilli SchwarzkopfDeutschlandDeutschland GER6332
6Laura Ikauniece-AdmidiņaLettlandLettland LAT6310
7Anouk VetterNiederlandeNiederlande NED6281
8Claudia RathDeutschlandDeutschland GER6225

Datum: 14. bis 15. August

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Valérie Reggel SchweizSchweiz SUI – Platz 12 mit 6091 Punkten (PB)
Ellen Sprunger SchweizSchweiz SUI – Platz 13 mit 6082 Punkten (SB)
Linda Züblin SchweizSchweiz SUIDNF

Weblinks

 Commons: Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Erster Dopingfall bei Leichtathletik-EM aufgedeckt Süddeutsche 30. September 2014
  2. x 400m Men Ergebnisse der Leichtathletik- Europameisterschaften 2014 auf european-athletics.org, abgerufen am 1. Februar 2019
  3. a b Doping: Russischer Olympiasieger muss Medaillen abgeben auf n-tv.de 22. März 2019, abgerufen am 23. März 2019
  4. x 400m Men Ergebnisse der Leichtathletik- Europameisterschaften 2014 auf european-athletics.org, abgerufen am 1. Februar 2019
  5. Handelsregisterauszug der Leichtathletik EM 2014 AG@1@2Vorlage:Toter Link/zh.powernet.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. House-of-Switzerland auf dem Sechselaeutenplatz
  7. Michael Reinsch: Keine Weltklasse in Zürich. In: FAZ.net. 17. August 2014, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  8. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com
  9. a b http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zu-viel-erwartet-die-leichtathletik-em-mit-einer-zwiespaeltigen-bilanz-1.18365003
  10. a b Remo Geisser: Peinliches Nachspiel: Fehlinformation über Marathon-Team. Neue Zürcher Zeitung, 17. August 2014, abgerufen am 21. August 2014.
  11. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 71 (PDF), abgerufen am 1. Februar 2019
  12. Liveticker des Schweizer Fernsehens
  13. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 47f, englisch (PDF), abgerufen am 1. Februar 2019
  14. Frauen - Stabhochsprung (Memento des Originals vom 1. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sportschau.ndr.de

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