Hokkaidō-Shinkansen

Hokkaidō-Shinkansen
Strecke der Hokkaidō-Shinkansen
Streckenlänge:148,8 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:25 kV 50 Hz ~
Höchstgeschwindigkeit:260 km/h
Zweigleisigkeit:ganze Strecke
Gesellschaft:JR Hokkaido
Tōhoku-Shinkansen
0,0Shin-Aomori (新青森)
Ōu-Hauptlinie
Shinjō-gawa
Betriebswerk Aomori
Amida-Tunnel (190 m)
Tsugaru-Yomogida-Tunnel (6190 m)
1. Sotokuroyama-Tunnel (135 m)
2. Sotokuroyama-Tunnel (683 m)
Tateshita-Tunnel (545 m)
Tatesawa-Tunnel (590 m)
Tsugaru-Linie
Kaikyō-Linie
Ōhira-Tunnel (1510 m)
Tsugaru-Tunnel (5880 m)
38,5Okutsugaru-Imabetsu (奥津軽いまべつ)
Tsugaru-Futamata (津軽二股)
← Tsugaru-Linie
Ōkawadai-Tunnel (1337 m)
1. Imabetsu-Tunnel (160 m)
2. Imabetsu-Tunnel (690 m)
1. Hamana-Tunnel (440 m)
2. Hamana-Tunnel (280 m)
3. Hamana-Tunnel (170 m)
4. Hamana-Tunnel (140 m)
Seikan-Tunnel (53.850 m)
Tsugaru-Straße
1. Yunosato-Tunnel (1167 m)
Shiriuchi-gawa
2. Yunosato-Tunnel (1638 m)
Omonai-gawa
1. Omouchi-Tunnel (813 m)
2. Omouchi-Tunnel (1218 m)
Mirokoshi-gawa
1. Mirokoshi-Tunnel (1634 m)
2. Mirokoshi-Tunnel (166 m)
3. Mirokoshi-Tunnel (322 m)
4. Mirokoshi-Tunnel (405 m)
Tateari-gawa
Kaikyō-Linie
Kikonai-gawa
113,3Kikonai (木古内)
Esashi-Linie
Satsukari-Tunnel (1235 m)
Kōren-Tunnel (1410 m)
Izumisawa-Tunnel (1720 m)
Oshimatōbetsu-Tunnel (8073 m)
Shinmoheji-Tunnel (3355 m)
Mantarō-Tunnel (530 m)
Betriebswerk Hakodate
Hakodate-Hauptlinie
148,8Shin-Hakodate-Hokuto
(新函館北斗)
Murayama-Tunnel (5265 m)
Oshima-Tunnel (26.470 m)
Futamata-Tunnel (1,5 km)
Banjaku-Tunnel (4,6 km)
Sairei-Tunnel (4,0 km)
Nodatsui-Tunnel (8970 m)
203,0Shin-Yakumo (新八雲)
Yūrappu-gawa
Tateiwa-Tunnel (16.980 m)
Horonai-Tunnel (0,5 km)
Toyono-Tunnel (1,7 km)
Kunnui-Tunnel (1,3 km)
Hakodate-Hauptlinie
236,1Oshamambe (長万部)
→ Hakodate-Hauptlinie
Muroran-Hauptlinie
Uchiura-Tunnel (15.560 m)
Konbu-Tunnel (10.410 m)
Miyata-Tunnel (0,1 km)
Niseko-Tunnel (2,3 km)
Gishigishi-Tunnel (9.750 m)
→ Hakodate-Hauptlinie
290,2Kutchan (倶知安)
→ Hakodate-Hauptlinie
Futatsumori-Tunnel (12.630 m)
Shiribe-Tunnel (17.975 m)
328,2Shin-Otaru (新小樽)
Asari-Tunnel (4330 m)
Teine-Tunnel (18.750 m)
→ Hakodate-Hauptlinie
Sasshō-Linie
Sōen (桑園)
360,2Sapporo (札幌)

Die Hokkaidō-Shinkansen (jap. 北海道新幹線) ist eine teilweise in Betrieb befindliche Hochgeschwindigkeitsstrecke in Japan. Sie ist 148,8 km lang und verbindet zurzeit Aomori im Norden der Hauptinsel Honshū mit Hakodate im Süden der Insel Hokkaidō. Die Linie wird von der Bahngesellschaft Hokkaido Railway Company (JR Hokkaido) betrieben. Der erste Bauabschnitt zwischen den Bahnhöfen Shin-Aomori und Shin-Hakodate-Hokuto wurde am 26. März 2016 eröffnet. Die normalspurigen Hochgeschwindigkeitszüge befahren den bereits 1988 in Betrieb genommenen Seikan-Tunnel unter der Tsugaru-Straße, der mit Dreischienengleisen ausgestattet ist. Zurzeit im Bau ist der zweite Abschnitt zwischen Hakodate und Sapporo, der 211,3 km lang sein wird und Ende 2030 eröffnet werden soll.

Geschichte

Erste geologische Untersuchungen zur Untertunnelung der Tsugaru-Straße begannen im April 1946. Der Untergang des Fährschiffs Tōya Maru im September 1954 führte zur Intensivierung der Planungen. Die Bauarbeiten begannen im Mai 1964, zogen sich aber über zwei Jahrzehnte lang hin.[1] Der Beschluss zum Bau der Hokkaidō-Shinkansen geht auf das im Mai 1970 vom japanischen Parlament verabschiedete Gesetz zur Entwicklung des nationalen Shinkansen-Netzes (全国新幹線鉄道整備法, Zenkoku shinkansen tetsudō seibihō, engl. Nationwide Shinkansen Railway Development Act) zurück.[2] Mit dem Bau weiterer Hochgeschwindigkeitsstrecken sollte an den großen Erfolg der Tōkaidō-Shinkansen angeknüpft werden. Der Entwicklungsplan für die Hokkaidō-Shinkansen wurde zwar im November 1973 genehmigt, doch führten der starke Yen und die Ölkrise dazu, dass keine Mittel für das Projekt zur Verfügung standen.[3]

1982 wurden angesichts der desaströsen Haushaltslage der Japanischen Staatsbahn alle Shinkansen-Neubauprojekte auf Eis gelegt. Im August 1988 beschloss die Regierung, vorerst nur den ersten Bauabschnitt der Hokuriku-Shinkansen weiter voranzutreiben. Von den Planungsänderungen war auch der am 13. März 1988 eröffnete Seikan-Tunnel betroffen, der nicht wie vorgesehen von Anfang an von Shinkansen-Zügen befahren werden konnte; an das übrige Schienennetz angebunden war er zunächst nur durch die kapspurige Kaikyō-Linie. Die Regierung kündigte im Februar 1994 an, dass die Planungen der Hokkaidō-Shinkansen wieder aufgenommen werden sollten. Vier Jahre später begannen umfangreiche Untersuchungen zu möglichen Streckenführungen und Haltepunkten.[4]

Die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsprüfung lagen im Januar 2002 vor. Schließlich begannen im April 2005 die Bauarbeiten an der ersten Etappe von Shin-Aomori nach Shin-Hakodate-Hokuto. Auf einer Länge von 82 km teilen sich die Kaikyō-Linie und die Hokkaidō-Shinkansen zwischen Naka-Oguni und Kikonai dasselbe Gleisbett. Dieser Abschnitt war bereits 1985 gemäß den Shinkansen-Anforderungen fertiggestellt worden und erhielt nun Dreischienengleise. Die übrigen 67 km mussten vollständig neu errichtet werden. Bedeutendstes Einzelbauwerk war der 6190 m lange Tsugaru-Yomogida-Tunnel, der weitgehend durch losen Sandstein führt;[4] dessen Durchstich erfolgte im Oktober 2012 nach viereinhalbjähriger Bauzeit.

Testfahrten begannen im Dezember 2014, zunächst am nördlichen Streckenende, und wurden schrittweise in Richtung Süden ausgedehnt.[5] Die offizielle Eröffnung erfolgte am 26. März 2016.

Betrieb

Zwei Zugtypen verkehren auf der Hokkaidō-Shinkansen: Hayabusa-Züge mit wenigen Halten und häufiger haltende Hayate-Züge.

Der ab 26. März 2016 gültige Fahrplan sieht folgende Zugläufe vor: Zehn Hayabusa-Zugpaare täglich von Tokio nach Shin-Hakodate-Hokuto, ein Hayabusa-Zugpaar täglich von Sendai nach Shin-Hakodate-Hokuto; je ein Hayate-Zugpaar täglich verkehrt von Morioka nach Shin-Hakodate-Hokuto sowie von Shin-Aomori nach Shin-Hakodate-Hokuto.[6]

ZugtypAnzahlTUOSFKKIMEKSHMINNHSTSAOIKiSHH
Hayabusa10 Zugpaare-------
Hayabusa1 Zugpaar --
Hayate1 Zugpaar -
Hayate1 Zugpaar 

T=Tokio / U=Ueno / O=Ōmiya / S=Sendai / F=Furukawa / KK=Kurikoma-Kōgen / I=Ichinoseki / ME=Mizusawa-Esashi / K=Kitakami / SH=Shin-Hanamiki / M=Morioka / IN=Iwate-Numakunai / N=Ninohe / H=Hachinohe / ST=Shichinohe-Towada / SA=Shin-Aomori / OI=Okutsugaru-Imabetsu / Ki=Kikonai / SHH=Shin-Hakodate-Hokuto
● alle Züge halten    △ nur einige Züge halten    - kein Halt

Die Höchstgeschwindigkeit auf dem rund 82 km langen Abschnitt mit Dreischienengleisen (darunter dem Seikan-Tunnel) beträgt zurzeit 140 km/h. Täglich verkehren rund 50 Güterzüge auf diesem Teilstück[7], weshalb es nicht sinnvoll wäre, sie nur während der nächtlichen Shinkansen-Betriebspause verkehren zu lassen. Aus diesem Grund und auch wegen wetterbedingter Faktoren (starke Winde und Schneefall) beträgt die schnellste Fahrzeit zwischen Tokio und Shin-Hakodate aktuell 4 Stunden und 2 Minuten, ab Shin-Aomori sind es 61 Minuten.[8]

Strecke

Shin-Aomori – Okutsugaru-Imabetsu (Honshū)

Nördlich von Shin-Aomori wurde die Hokkaidō-Shinkansen auf einer Länge von 29 km als eigenständige Trasse errichtet. Anschließend verläuft sie auf einer gemeinsamen Trasse mit der Tsugaru-Linie und der Kaikyō-Linie. Die Tsugaru-Linie wird auch nach Eröffnung der Hokkaidō-Shinkansen weiterbetrieben. Da diese im Gegensatz zum Shinkansen-Netz 1.067 mm-Kapspurweite aufweist, wurde die gemeinsame Trasse als Dreischienengleis errichtet.

Oku-Tsugaru Imabetsu – Kikonai (Seikan-Tunnel)

Einfahrt zum Seikan-Tunnel, bereits mit Dreischienengleis und doppelten Fahrleitungen ausgerüstet (2007)

Im Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Okutsugaru-Imabetsu und Kikonai wurde ebenfalls ein Dreischienengleis nachgerüstet, da durch den Seikan-Tunnel auch weiterhin kapspurige Nachtzüge und Güterzüge gemeinsam mit den Shinkansen-Zügen verkehren. Hierbei stellt insbesondere die Stromversorgung eine Herausforderung dar, da diese von den Zügen der Shinkansen und des konventionellen Netzes gemeinsam benutzt werden muss. Dazu musste die Oberleitung modifiziert und die Betriebsspannung von 20 auf 25 kV erhöht werden.

In Vorbereitung auf die hohen Belastungen nach Inbetriebnahme der Shinkansen wurde der im Jahr 1985 eröffnete Seikan-Tunnel ab 2008 umfangreichen Untersuchungen und Renovierungen unterzogen. Aufgrund der sehr hohen Luftfeuchtigkeit und des hohen Salzgehaltes der Luft hatte das Tunnelbauwerk bereits einige stärkere Abnutzungserscheinungen aufgewiesen. Beim Bau des Seikan-Tunnels waren die Anforderungen des Shinkansen-Netzes bereits berücksichtigt worden. So hatte man die maximale Steigung von 20 auf 12 Promille reduziert, damit keine Geschwindigkeitsbeschränkungen erfolgen würden. Auch das Lichtraumprofil und die Gleislagen waren für den späteren Bau der Hokkaidō-Shinkansen ausgelegt worden. Das Dreischienengleis endet kurz vor Kikonai.

Kikonai – Shin-Hakodate Hokuto (Hokkaidō)

Zwischen Kikonai und Shin-Hakodate Hokuto wird die Hokkaidō-Shinkansen nach Shinkansen-Standard, also auf vollständig eigener Trasse und überwiegend aufgeständert geführt. In diesem Abschnitt gibt es sechs Tunnel. Der zwischenzeitliche Endbahnhof Shin-Hakodate-Hokuto befindet sich rund 18 km vom Stadtzentrum von Hakodate entfernt; dort müssen Fahrgäste in die Innenstadt und in Richtung Sapporo auf Züge der Hakodate-Hauptlinie umsteigen.

In Hakodate entstand auf einer Fläche von 360.000 m² das Betriebswerk der Hokkaidō-Shinkansen.[4]

Weitere Planungen

Ernsthaften Nutzen für den Verkehr dürfte die Hokkaidō-Shinkansen erst bringen, wenn Sapporo, die Hauptstadt von Hokkaidō, angebunden wird. Die japanische Regierung billigte den Bau des zweiten Teilstücks im Juli 2012.[9] Ursprünglich sollte die Bauzeit von den üblichen 10 auf 24 Jahre gestreckt werden, um die Haushaltsbelastung zu reduzieren. Dies hätte die Inbetriebnahme des Abschnitts zwischen Shin-Hakodate und Sapporo erst auf das Jahr 2035 zur Folge gehabt.[10] Im Januar 2015 kündigte das zweite Abe-Kabinett an, den Bau zu beschleunigen; die Eröffnung soll bis zum Ende des Fiskaljahres 2030 (März 2031) erfolgen.[11] Im Mai 2024 berichtete die JRTT an das MLIT, dass es sehr schwierig sein werde, diesen Termin einzuhalten und deshalb mit Verzögerungen gerechnet werden müsse.[12]

Bahnhöfe

NamekmAnschlusslinienLageOrt
in Betrieb
Shin-Aomori (新青森)000,0Ōu-Hauptlinie, Tōhoku-ShinkansenKoord.Aomori
Okutsugaru-Imabetsu (奥津軽いまべつ)038,5Tsugaru-Linie (Tsugaru-Futamata)
Kaikyō-Linie
Koord.Imabetsu
Seikan-Tunnel
Kikonai (木古内)113,3Esashi-Linie, Kaikyō-LinieKoord.Kikonai
Shin-Hakodate-Hokuto (新函館北斗)148,9Hakodate-HauptlinieKoord.Hokuto
im Bau, Eröffnung bis 2031 geplant
Shin-Yakumo (新八雲)203,0Koord.Yakumo
Oshamambe (長万部)236,1Hakodate-Hauptlinie, Muroran-HauptlinieKoord.Oshamambe
Kutchan (倶知安)290,2Hakodate-HauptlinieKoord.Kutchan
Shin-Otaru (新小樽)328,2Koord.Otaru
Sapporo (札幌)360,2Chitose-Linie, Hakodate-Hauptlinie
Sasshō-Linie, U-Bahn Sapporo
Koord.Sapporo

Rollmaterial

Zug der Shinkansen-Baureihe H5

Alle Züge auf der Hokkaidō-Shinkansen bestehen aus Zehn-Wagen-Einheiten der Baureihe E5 von JR East oder der Baureihe H5 von JR Hokkaido.[6] Der erste in Kōbe gefertigte Zug traf am 14. Oktober 2014 per Frachtschiff im Hafen von Hakodate ein und wurde mittels Tieflader zum Betriebswerk transportiert.[13] Die Anlieferung der verbleibenden zwei Einheiten erfolgte 2015.

Die Fahrzeuge erhielten den üblichen grün-weißen Anstrich, mit einem violetten Streifen in der Mitte. Das Violett repräsentiert typische Blumen von Hokkaidō: Flieder, Lupinen und Lavendel. Wagen der zweiten Klasse sind mit Holztäfelungen und Teppichen mit Schneeflocken-Motiven verziert. Die erste Klasse besitzt cremefarbene Wände mit stilisierten Darstellungen der Milchwirtschaft sowie Teppiche mit Treibeis-Motiven. In der „Gran Class“ herrschen dunkelblaue Teppiche vor, die Seen entlang der Strecke nachempfunden sind.[14]

Commons: Hokkaidō-Shinkansen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 青函トンネルのあゆみ(完成前) (Geschichte des Seikan-Tunnels vor der Fertigstellung). JR Hokkaido, abgerufen am 22. Mai 2016 (japanisch).
  2. Nationwide Shinkansen Railway Development Act. (PDF; 77 kB) MLIT, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  3. IIASA Collaborative Proceedings Series (1981): The Shinkansen Program. (PDF) International Institute for Applied Systems Analysis, abgerufen am 22. Mai 2016 (e).
  4. a b c Shuichi Takashima: Current status of Hokkaido Shinkansen. (PDF, 1,0 MB) In: Japan Railway & Transport Review 57. East Japan Railway Culture Foundation, März 2011, archiviert vom Original am 9. März 2015; abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  5. Keith Barrow: First test run for Hokkaido Shinkansen train. International Railway Journal, 3. Dezember 2014, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  6. a b 北海道新幹線新青森~新函館北斗間開業に伴う運行計画の概要について (Übersicht des Fahrplans nach Eröffnung der Hokkaidō-Shinkansen zwischen Sendai und Shin-Hakodate-Hokuto). (PDF) JR East, 16. September 2015, abgerufen am 22. Mai 2016 (japanisch).
  7. Yoshihiko Sato: Hokkaido Shinkansen prepares for launch. International Railway Journal, 16. Februar 2016, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  8. Bullet train linking Tokyo and Hokkaido unable to hit sub 4-hour target. newsonjapan.com, 4. Dezember 2015, archiviert vom Original am 22. Mai 2016; abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  9. Three Shinkansen extensions approved. Railway Gazette, 19. Juli 2012, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  10. In-depth studies needed on extended Shinkansen routes. Yomiuri Shinbun, 8. Februar 2012, archiviert vom Original am 22. Mai 2016; abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  11. Japan To Move Up Opening Of New Bullet Train Lines In Hokkaido, Hokuriku. Japan Bullet, 9. Januar 2015, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  12. 北海道新幹線の札幌延伸“目標の2030年度末開業 極めて困難”. NHK, 8. Mai 2024, abgerufen am 10. Mai 2024 (japanisch).
  13. First Series H5 Shinkansen trainset arrives in Hokkaido. Railway Gazette, 14. Oktober 2014, abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).
  14. Special Preview: Hokkaido Shinkansen – Hopes and Challenges. NHK World, 1. Januar 2016, archiviert vom Original am 22. Mai 2016; abgerufen am 22. Mai 2016 (englisch).

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Autor/Urheber: MaedaAkihiko, Lizenz: CC BY-SA 4.0
"Hayabusa" No. 10 bound for Tokyo, led by the H5 series H1 formation, entering Omiya Station on the Tohoku Shinkansen.
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Map of the Hokkaidō Shinkansen. Oku-Tsugaru, Shin-Hakodate, Shin-Yakumo and Shin-Otaru are tentative name.
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Kopfdienststelle (Betriebsbahnhof), Strecke nach links
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Dreischienengleis der JR Kaikyo-Linie und der Hokkaido-Shinkansen
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