Acheuléen
| Steinzeit – Altpaläolithikum, Mittelpaläolithikum | |
| ca. 1,95 Millionen – 150.000 Jahre vor heute | |
| Ausdehnung | |
| Afrika, Europa, Eurasien, Naher Osten, Indien | |
| Leitformen | |
| bifaziale Faustkeile, Kratzer, grobe Spitzen | |
Das Acheuléen (Aussprache [], englisch Acheulean) ist eine archäologische Kultur der Altsteinzeit. Ein auffälliges Merkmal dieser Kultur sind große abgeflachte, ovale oder zugespitzte, stets beidseitig bearbeitete Faustkeile. Ihre Steinwerkzeuge gehören dem Modus 2 an und sind für das Altpaläolithikum charakteristisch. Das Acheuléen erschien erstmals vor 1,95 Millionen Jahren in Ostafrika und verschwand schließlich wieder vor 130.000 Jahren.
Etymologie
Der Name Acheuléen leitet sich vom Stadtteil Saint-Acheul von Amiens im Département Somme (Picardie) in Nordfrankreich ab, in dessen Nähe Faustkeile dieser Kultur gefunden wurden. An dieser eponymen Fundstelle (Typlokalität) befindet sich heute der Archäologische Garten von Saint-Acheul.
Der Heilige Acheul war ein christlicher Märtyrer, der gegen Ende des 3./Anfang des 4. Jahrhunderts von den Römern enthauptet wurde. Sein Name leitet sich vom Lateinischen Aciolus ab. Vergleichbar sind Acceul und Ache, wobei der Heilige Ache ebenfalls enthauptet wurde.
Erstbeschreibung
Die charakteristischen Faustkeile stammen aus einer Terrasse der Somme östlich von Amiens. Sie wurden im Jahr 1872 erstmals von Louis Laurent Gabriel de Mortillet als Teil der L'époque de Saint-Acheul beschrieben.[1] Im Jahr 1925 wurde diese Steinzeitindustrie in Acheuléen (engl. Acheulean) umbenannt.
Einführung
Während das Alt-Acheuléen dem Altpaläolithikum angehört, wird – je nach Bearbeiter – zum Teil bereits das Mittelacheuléen,[2] einheitlich jedoch das Jungacheuléen durch das Vorhandensein der Levalloistechnik dem Mittelpaläolithikum zugeordnet.[3]
Werkzeuge des Acheuléens treten in Afrika erstmals im Early Stone Age vor etwa 1,95 Millionen Jahren auf.[4][5] Ihnen voran gingen Geröllgeräte des Oldowans als älteste Werkzeuge der Menschheit. Als Hersteller der Faustkeilkulturen kommen die gleichzeitig in Ostafrika existierenden Hominini-Arten Homo habilis, Homo rudolfensis und Homo ergaster bzw. Homo erectus – Letzterer trat erstmals um 1,8 Millionen Jahre vor heute in Erscheinung – in Frage.[6] Faustkeile erscheinen im gesamten Afrika und in den meisten Regionen Eurasiens, wo sie jedoch erst deutlich später, vor etwa 600.000 Jahren häufiger nachgewiesen sind.
Neben Faustkeilen gibt es im Acheuléen weitere typische Steinwerkzeuge. In Afrika sind das große Hackmesser (Cleaver) und Abschläge, im europäischen Acheuléen vor allem Schaber und kleine Faustkeile, die auch Fäustel genannt werden.
Forschungsgeschichte

Die bis zu wahrscheinlich etwa 500.000 Jahre alten Fundschichten wurden 1838 von Jacques Boucher de Perthes entdeckt. Jedoch hatte zuvor bereits John Frere im Jahre 1797 einige Faustkeile vom Fundplatz Hoxne in Suffolk bei der Society of Antiquaries of London eingereicht, die aber von der Wissenschaft nicht akzeptiert wurden.[7] Auch die Funde von Boucher de Perthes wurden zunächst abgelehnt, bis Marcel Jérôme Rigollot in denselben Schichten weitere Faustkeile fand, deren Alter vom Geologen Joseph Prestwich bestätigt wurde.
Ab 1869 schuf Gabriel de Mortillet anhand von namengebenden (eponymen) Fundstellen in Frankreich eine Klassifizierung und Nomenklatur der Perioden des Paläolithikums unter Einbeziehung des Acheuléens.[8] Das europäische Acheuléen (ab ca. 600.000 vor heute) wurde 1924 von Hugo Obermaier in Alt- und Jung-Acheuléen geteilt (Grenze bei ca. 300.000 vor heute). Klaus Günther führte 1964 zusätzlich das Spätacheuléen ein. Heute gilt eine – chronologisch nicht klar fassbare Unterteilung – in Alt-, Mittel- und Jung-Acheuléen.
Besonders das Ende des Acheuléens ist unklar umrissen, zum Beispiel im subsaharischen Afrika beim Sangoan. So zeigt sich, dass viele Inventare der von Gerhard Bosinski eingeführten „Lebenstedter Gruppe“ des Jung-Acheuléens[3] heute in die mittlere Würm-Kaltzeit bzw. Weichsel-Kaltzeit (60.000 bis 50.000 vor heute) zu datieren sind und der eponyme Fundplatz von Salzgitter-Lebenstedt in das Micoquien zu stellen ist. Daneben bestehen während der frühen Weichsel-Kaltzeit unscharf definierte Grenzen zwischen Acheuléen und Moustérien de tradition Acheuléen (MTA) – zum Beispiel Fundstelle Ochtmissen bei Lüneburg. Hauptcharakteristikum ist stets das Vorhandensein von Faustkeilen, verbunden mit einer großformatigen Abschlag-Industrie mit Schabern.[3] Sowohl die evolutionistische Sichtweise eines primitiven Acheuléens (Abbevillien oder Protoacheuléen), als auch die Gegenüberstellung faustkeilfreier Inventare als Clactonien sind heute überholt. Obwohl ein genereller Entwicklungstrend zu regelmäßigen und dünneren Faustkeilen besteht, kommen diese vereinzelt schon vor mindestens 500.000 Jahren vor, zum Beispiel im Boxgrove Quarry in England.
Geographische Verbreitung

Die geographische Verbreitung des Acheuléens ist in paläoklimatischen und ökologischen Faktoren begründet, wobei sowohl die Eiszeiten als auch die Desertifikation der Sahara eine Rolle gespielt haben.[9] Werkzeuge des Acheuléens wurden auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gefunden, bis hin zum Regenwald am Kongo. Die Verbreitung nach Norden erfolgte vermutlich über Kleinasien und die Arabische Halbinsel ins heutige Iran[10] und Pakistan bis nach Indien und darüber hinaus. Die so genannte Movius-Linie, die die weiteste geographische Ausbreitung der Faustkeilkulturen in Asien anzeigen soll, gilt heute jedoch als veraltet, da Faustkeile auch in Südostasien gefunden wurden. Neue Funde aus Südchina (zum Beispiel Bose-Region) sowie von der philippinischen Insel Luzon zeigen die Verbreitung von Faustkeilen bis ins östliche Südostasien an und damit weit jenseits der Movius-Linie.[11]
In Europa ist die Einführung von Faustkeilen im mediterranen Raum bereits vor etwa 900.000 Jahren belegt,[12] nördlich der Alpen dagegen frühestens vor etwa 600.000 Jahren (Fundplatz Boxgrove Quarry).
Datierung
Absolutalter von frühen Steinwerkzeugen können durch Techniken wie beispielsweise Radiometrie – gewöhnlich Kalium-Argon-Datierung – und Magnetostratigraphie ermittelt werden. So konnten Faustkeile aus der Konso-Formation (sie befanden sich in vulkanischen Aschen) in Äthiopien auf 1,5 Millionen Jahre radiometrisch datiert werden.[13] Ein vergleichbares Alter von bis zu 1,5 Millionen Jahren vor heute besaßen Steinwerkzeuge des Acheuléens in Südasien (Südindien).[14] Im Jahr 2003 konnten dann Proben aus der West-Turkana-Region Kenias beschrieben werden, deren Alter mittels magnetostratigraphischer Methoden auf 1,76 Millionen Jahre bestimmt wurde.[15] Funde aus Äthiopien erbrachten im Jahr 2023 sogar Alter von 1,95 Millionen Jahren vor heute.[16]
Zeitstufen
Das Acheuléen folgte auf das vorangegangene Oldowan.
In der habituellen Vierteilung der prähistorischen Steinzeitindustrien nehmen Artefakten des Acheuléens den Modus 2 ein, der auf den Modus 1 des Olduwans bzw. Abbevilliens folgte und bereits eine technische Fortentwicklung darstellt. Dennoch reichte der Modus 2 keinesfalls an das Niveau des anschließenden Modus 3 heran, der ins Mittelpaläolithikum gehört und vom Moustérien repräsentiert wird. Der Modus 3 entwickelte sich erstmals vor 500.000 Jahren in Afrika, jedoch erst ab 385.000 Jahren in Indien. Die Industrien des Modus 4 erschienen erst lange nachdem das Acheuléen aufgegeben worden war.
Das Acheuléen wird seinerseits wie folgt unterteilt:
Alt-Acheuléen
Sogenannte Protofaustkeile in Afrika werden der Stufe des Alt-Acheuléens zugeordnet. Auf ein Alter von 1,76 Mio. Jahre datierte Funde stammen beispielsweise aus Kokiselei vom Westufer des Turkana-Sees in Kenia;[5] nahezu gleich alte, auf 1,75 Mio. Jahre datierte Funde stammen aus der Konso Formation im südlichen Äthiopien und wurden – wie die Funde vom Turkana-See – mit Homo erectus in Verbindung gebracht.[17] Ebenfalls mit Homo erectus in Verbindung gebracht wurden rund 1,95 Millionen Jahre alte Funde von Steingerät und Knochen aus der Fundstelle Garba IV von Melka Kunturé in Äthiopien.[4]
Die ältesten Funde des nordalpinen Europas stammen vom Fundplatz Boxgrove Quarry. Der Großteil der europäischen Acheuléen-Funde stammt jedoch aus der Holstein-Warmzeit und der anschließenden Abkühlungsphase im frühen Saale-Komplex. Die Mehrzahl der Fundorte im Vereisungsgebiet dürfte durch Solifluktion der nachfolgenden Saalekaltzeit (bzw. alpinen Riß-Kaltzeit) zerstört worden sein.
Der Faustkeil stellt hierbei die wichtigste Zäsur bei den Steinwerkzeugen dar. Erstmals wurden für einzelne Tätigkeiten spezialisierte Typen hergestellt. Faustkeile bilden oft nur einen geringen Teil im Fundniederschlag des Acheuléens. Weitaus häufiger sind Abschläge und daraus gearbeitete Geräte (zum Beispiel Schaber).
Mittel-Acheuléen
Im Mittel-Acheuléen verbessert sich die Fundlage. Neue und besser bearbeitete Geräte wurden gefunden. Die Faustkeile sind lanzenförmig, die Abschlaggeräte zahlreich. Es finden sich Schaber, Spitzen, gezähnte Werkzeuge und Bohrer. Bereits ab dem mittleren Acheuléen wurden vereinzelt Geräte in der sogenannten Levalloistechnik (Schildkern-Technik) hergestellt,[2] die für das Mittelpaläolithikum typisch werden. Das Mittel-Acheuléen ist in Westeuropa weit verbreitet, Funde gibt es aus ganz Frankreich, England (Swanscombe-Schädel) und Belgien.
In Südafrika entdeckte, 500.000 Jahre alte Steinartefakte wurden im Jahr 2012 als Projektilspitzen interpretiert; sollte diese Deutung korrekt sein, wären die aus der Fundstelle Kathu Pan 1 (KP1) stammenden Funde die ältesten Belege für die Nutzung von Speeren.[18]
Jung-Acheuléen

In die Zeit des Jungacheuléens – es beginnt in der späten Riß-Kaltzeit und endet zu Beginn der letzten Kaltzeit – fällt der Übergang vom Homo erectus zum Neandertaler. Die hergestellten Werkzeuge gewannen weiter an Qualität. Es treten lanzenförmige aber auch herz- und mandelförmige Faustkeile auf, die sich durch fein herausgearbeitete Spitzen und geradlinige Seitenkanten auszeichnen. Die teilweise über die reine Funktionalität hinaus gestalteten Faustkeile werden als Anzeichen ästhetischen Empfindens interpretiert. Die mit Levalloistechnik bearbeiteten Geräte bilden innerhalb der Jungacheuléen-Inventare oft eine Teilmenge. Abschlaggeräte sind oft vom typischen Moustérien kaum noch zu unterscheiden. Funde gibt es aus Frankreich, England, Belgien, Portugal und Spanien.
Spätacheuléen
Die letzte Stufe, das Spätacheuléen, lag zum Teil im selben Zeitraum wie die folgenden Stufen des Micoquiens bzw. des Moustériens. Gleichzeitig mit dem Acheuléen erscheinen die Kulturen des Clactoniens und des Tayaciens. Die Kultur des Acheuléens endete in Afrika und im Nahen Osten vermutlich früher als in Europa und Asien.[19]
In Europa und in Westasien benutzten frühe Neandertaler anfangs noch die Technologie des Acheuléens, wechselten aber ab zirka 320.000 Jahre vor heute zum fortgeschritteneren Moustérien über. Dieser Verdrängungsprozess war in Europa und im Nahen Osten um 125.000 Jahre vor heute abgeschlossen. Auch in Afrika war das Acheuléen zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden. Dennoch besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich das Acheuléen in Ostasien bis 50.000 Jahre vor heute gehalten hat.[20]
Das Ende des Acheuléens ist nur schlecht definiert. Falls das Sangoan (bzw. Epi-Acheuléen) zum Acheuléen hinzugerechnet wird, so dauerte es insgesamt bis zum Beginn der Eem-Warmzeit um 130.000 Jahre vor heute.
Lebensweise
Über die Lebensweise des Homo erectus geben die Fundplätze des Acheuléens Auskunft. Die meisten Fundstellen sind Freilandfundplätze. Erst später wurden zunehmend auch Höhlen bewohnt. Erste Spuren der Nutzung des Feuers finden sich in der Mindel-Kaltzeit. Größeres Wild, zum Beispiel Waldnashorn und Waldelefant, wurde bereits regelmäßig gejagt, wie man aus dem recht häufigen Fund von Knochen zusammen mit Werkzeugen des Acheuléens erkennen kann. Gräber haben sich nicht erhalten. Man weiß auch nichts über die soziale Organisation oder religiöse Ansichten der damaligen Menschen.
Steinwerkzeuge, die 2008 und 2009 von einem amerikanisch-griechischen Forschungsteam bei Plakias an der südwestlichen Küste Kretas gefunden wurden, legen die Vermutung nahe, dass die Frühmenschen womöglich schon vor 700.000 Jahren in der Lage waren, als Seefahrer ferne Küsten zu erreichen.[21]
Ausbreitung
Ausgehend von Ostafrika erreichte die Kultur des Acheuléens relativ rasch den Nahen Osten und Indien, aber erst sehr viel später Europa. In Indien lässt sich die Kultur bereits 1,5 Millionen Jahre vor heute nachweisen, im Nahen Osten mit der Fundstätte Ubeidiya in Israel um 1,4 Millionen Jahre vor heute.
In Europa folgt das Acheuléen mit sehr starker Verzögerung erst ab 760.000 Jahren vor heute auf das Oldowan. Dennoch werden aber bereits ab 850.000 Jahren vor heute erste Faustkeile in Spanien angetroffen. So sind seltene Funde im Mittelmeerraum (beispielsweise von Barranc de la Boella bei Tarragona in Spanien) bereits eindeutig vor 700.000 Jahren vor heute anzutreffen.
Fundstätten in Deutschland
- Bilzingsleben (Landkreis Sömmerda)
- Kärlich (Landkreis Mayen-Koblenz)
- Lübbow[22] und Woltersdorf (beide Landkreis Lüchow-Dannenberg),[23] auch „Öring-Paläolithikum“ genannt[24]
- Markkleeberg (Landkreis Leipzig),[25][26] Eythra,[27] Cospuden (beide Kreis Leipzig-Land),[28] Zwochau (Landkreis Nordsachsen)[29]
- Mauer bei Heidelberg (→ Unterkiefer von Mauer)
- Reilingen (Rhein-Neckar-Kreis)
- Rheindahlen (Nordrhein-Westfalen)[30][31]
- Salzgitter-Lebenstedt („Lebenstedter Gruppe“, heute ins Micoquien gestellt)[32]
- Steinheim an der Murr (Landkreis Ludwigsburg, → Homo steinheimensis)
- Wallendorf (Saalekreis)[33]
Fundstätten weltweit


- Ägypten
- Äthiopien
- Algerien
- Tabelbala-Tachenghit[36]
- Tighennif[37] – schätzungsweise 700.000 Jahre vor heute
- Aserbaidschan
- Höhle von Azykh
- Demokratische Republik Kongo
- La Kamoa[38]
- England
- Frankreich
- Aldène bei Cesseras (Hérault) – 400.000 bis 300.000 Jahre vor heute[42]
- Brinay mit Moulin Quignon und Noira
- Cagny-l'Epinette – 300.000 Jahre vor heute
- La Baume-Bonne
- Lamagdelaine im Département Lot (Les Bosses 1) – zirka 300.000 Jahre vor heute
- La Roche-Gélétan
- Le Lazaret
- Menez-Dregan
- Saint-Acheul
- Terra Amata
- Georgien
- Coma
- Dmanisi
- Kudaro
- Indien[14]
- Athirampakkam bei Chennai in Tamil Nadu – 1510.000 Jahre vor heute
- Israel
- Gesher Benot Ya’aqov[43] – 750.000 Jahre vor heute
- Ubeidiya[44]
- Italien
- Balzi Rossi in Ligurien
- Notarchirico[45] – 695.000 bis 670.000 Jahre vor heute
- Kenia
- Isenya[46]
- Kilombe[47]
- Koobi Fora[48]
- Olorgesailie[49]
- Monaco
- Grotte de l'Observatoire
- Sambia
- Kalambo Falls
- Spanien
- Südafrika
- Tansania
- Isimila
- Olduvai
- Südkorea
- Chongokni
- Ungarn
- Volksrepublik China
- Xiaochangliang
- Zhoukoudian
Siehe auch
- Abbevillien
- Abschlag (Archäologie)
- Altpaläolithikum
- Artefakt (Archäologie)
- Chopper (Archäologie)
- Clactonien
- Faustkeil
- Holstein-Warmzeit
- Homo erectus
- Homo ergaster
- Homo habilis
- Homo rudolfensis
- Micoquien
- Mittelpaläolithikum
- Moustérien
- Neandertaler
- Oldowan
- Saale-Komplex
- Sangoan
- Steinwerkzeug
- Tayacien
Literatur
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- Ya-Mei Hou, Richard Potts, Yuan Baoyin, Guo Zhengtang, Alan Deino, Wang Wei, Jennifer Clark, Xie Guangmao und Huang Weiwen: Mid-Pleistocene Acheulean-like stone technology of the Bose Basin, South China. In: Science. Band 287, 2000, S. 1622–1626.
Weblinks
Belege
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Typische bifazielle Handaxt des Acheuléen
Autor/Urheber: Osama Shukir Muhammed Amin FRCP(Glasg), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Acheulean hand-axe from Egypt. Note the English words on the left lower part of this axe. Found on a hill-top plateau, 1400 feet above sea level, 9 miles NNW of the city of Naqada, Egypt. Paleolithic. The Petrie Museum of Egyptian Archaeology, London. With thanks to the Petrie Museum of Egyptian Archaeology, UCL.
Ternifine mandible (Ternifire III), discovered by Camille Arambourg in Ternifine (Algerie), and identified as Atlanthopus mauritanicus, a variety of Homo heidelbergensis or Homo erectus.
