100-Meter-Hürdenlauf

Der 100-Meter-Hürdenlauf ist eine olympische Disziplin der Leichtathletik für Frauen. Dabei sind auf einer geraden 100-Meter-Strecke zehn 84 Zentimeter hohe, in gleichen Abständen aufgestellte Hürden zu überlaufen. Sie sind so beschaffen, dass sie beim Anstoßen umfallen können, was nicht als Fehler für die Wettkämpfer gewertet wird, sofern es nicht absichtlich geschieht.

Start zum 100-Meter-Hürdenlauf

Zur ersten Hürde sind es vom Startpunkt aus 13,00 m, die Zwischenräume sind 8,50 m lang, und der Schlusssprint beträgt 10,50 m.

Bei den Olympischen Spielen wurde von 1932 bis 1968 ein 80-Meter-Hürdenlauf ausgetragen; 1972 wurde die Strecke auf 100 Meter erweitert. Bei Deutschen Meisterschaften wurde 1968 die neue Distanz parallel zur bisherigen 80-Meter-Strecke getestet. Ab 1969 bis heute werden nur noch die 100 Meter gelaufen. Die Männer laufen traditionell 110 Meter Hürden.

Die schnellsten 100-Meter-Hürdenläuferinnen erzielen eine Zeit um 12,5 Sekunden (Weltrekord: 12,20 s). Das entspricht einer Geschwindigkeit von 8,0 m/s oder 28,8 km/h und ist zirka 1,5 Sekunden langsamer als im 100-Meter-Lauf.

Geschichte

Der Hürdensprint für Frauen wird seit Beginn der Frauenleichtathletik, etwa nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, betrieben. Die gewählten Strecken und Hürdenhöhen waren anfangs sehr unterschiedlich. Während Männerwettkämpfe auf 110 m/120 Yards festgelegt waren, registrierte die Frauensport-Föderation FSFI bis 1926 Rekorde für acht verschiedene Disziplinen (60 Yards/75 cm Höhe, 60 Yards/61 cm, 65 Yards/75 cm, 83 Yards/75 cm, 100 Yards/75 cm, 100 Yards/61 cm, 120 Yards/75 cm, 110 Meter/75 cm). Bei den ersten Frauenweltspielen 1922 wurde ein 100-Yards-Hürden-Wettbewerb ausgetragen.

Von 1926 an wurde nur noch auf der 80-Meter-Strecke gelaufen – unter den Bedingungen, die bis 1968 bestanden: Zu überlaufen waren acht Hürden mit 8 m Zwischenabstand und 76,2 Zentimetern Höhe.

Bis 1935 durften – ebenso wie bei den Männern – nicht mehr als drei Hürden umgestoßen werden, andernfalls wurde die Läuferin disqualifiziert. Rekorde wurden nur anerkannt, wenn alle Hürden stehenblieben. Mit der Abschaffung dieser Regel wurden 1935 auch Hürden in L-Form eingeführt, die zur Verminderung der Verletzungsgefahr beim Anstoßen leicht nach vorn umkippen.

Der erste 80-Meter-Hürdenlauf der Frauen in Deutschland fand beim 8-Nationen-Meeting des SCC am 12. Juni 1927 in Berlin statt, Eva von Bredow stellte dabei einen Weltrekord auf. Ab 1929 gehörte er zum Wettkampfprogramm der Deutschen Meisterschaften.

Der 80-Meter-Hürdenlauf gehörte zu den Forderungen der Frauensport-Föderation FSFI für die Olympischen Spiele 1928. Er wurde aber erst 1932 ins Olympiaprogramm aufgenommen. Von 1949 an war der 80-Meter-Hürdenlauf eine Teildisziplin im Fünfkampf der Frauen.

In den 1960er Jahren wurde mit einem 100-Meter-Hürdenlauf experimentiert, bei dem die Hürden 76,2 Zentimeter hoch waren.

Während der Olympischen Spiele 1968 wurde die Einführung des 100-Meter-Hürdenlaufs mit 84-Zentimeter-Hürden beschlossen. Erster internationaler Höhepunkt mit 100-Meter-Hürdenlauf waren die Leichtathletik-Europameisterschaften 1969 (Siegerin: Karin Balzer, DDR).

80-Meter-Hürdenlauf und 100-Meter-Hürdenlauf im Vergleich:

GesamtstreckeHürdenzahlHürdenhöheAbstände
Start – 1. Hürdezwischen den HürdenLetzte Hürde – Ziel
80 m876,2 cm12 m8 m12 m
100 m1084 cm13 m8,50 m10,50 m

Meilensteine

80-Meter-Hürdenlauf:

  • Erste registrierte Zeit: 13,0 s, TschechoslowakeiTschechoslowakei Ludmila Sychrová, 6. Juli 1926 in Prag
  • Erster offizieller Weltrekord: 12,8 s (12 4/5), Deutsches ReichDeutsches Reich Eva von Bredow, 14. Juni 1927
  • Erste Läuferin unter 12 Sekunden: 11,8 s (11 4/5), Sudafrika 1928Südafrikanische Union Marjorie Clark, 24. Mai 1934
  • Erste Läuferin unter 11 Sekunden: 10,9 s, AustralienAustralien Shirley Strickland, 24. Juli 1952
  • Letzter offizieller Weltrekord: 10,2 s, Sowjetunion 1955Sowjetunion Wera Korsakowa, 16. Juni 1968

100-Meter-Hürdenlauf:

100 m Hürden bei den Olympischen Spielen 1996
  • Erste registrierte Zeit mit verminderter Hürdenhöhe (76,2 cm): 13,4 s, AustralienAustralien Pam Kilborn, 26. November 1961 in Newport
  • Erste registrierte Zeit mit Standard-Hürdenhöhe (84 cm): 15,1 s, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connie Pettersson, 28. Mai 1966 in Kalispell
  • Erster offizieller Weltrekord: 13,3 s, Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer, 20. Juni 1969
  • Erste Läuferin unter 13 Sekunden: 12,9 s, Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer, 5. September 1969
  • Erste Läuferin unter 12,5 Sekunden:
    • 12,3 s, Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie Ehrhardt, 20. Juli 1973 (letzter Weltrekord mit handgestoppter Zeit; elektronische Messung: 12,68 s)
    • 12,48 s, PolenPolen Grażyna Rabsztyn, 10. Juni 1978
  • Erste Läuferin unter 12,30 Sekunden: 12,29 s, Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa, 17. August 1986

Erfolgreichste Sportler

  • AustralienAustralien Shirley Strickland: zwei Olympiasiege, 1952 und 1956 im 80-Meter-Hürdenlauf
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers: drei Weltmeistertitel, 1993, 1995, 1999, außerdem Weltmeisterschaftszweite 1991 und 2001

Erfolgreichste deutsche Sportlerinnen:

  • Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer, Olympiasiegerin 1964 im 80-Meter-Hürdenlauf, Olympiadritte 1972 im 100-Meter-Hürdenlauf
  • Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie Ehrhardt, Olympiasiegerin 1972
  • Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Johanna Schaller, Olympiasiegerin 1976 und Olympiazweite 1980 (unter dem Namen Klier)

Statistik

Medaillengewinnerinnen der Olympischen Spiele im 80-Meter-Hürdenlauf

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1932Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Mildred DidriksonVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Evelyne HallSudafrika 1928Südafrikanische Union Marjorie Clark
1936Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Trebisonda VallaDeutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Anni SteuerKanada 1921Kanada Elizabeth Taylor
1948NiederlandeNiederlande Fanny Blankers-KoenVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maureen GardnerAustralienAustralien Shirley Strickland
1952AustralienAustralien Shirley StricklandSowjetunion 1923Sowjetunion Marija GolubnitschajaDeutschland BRBR Deutschland Maria Sander
1956AustralienAustralien Shirley StricklandDeutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Gisela BirkemeyerAustralienAustralien Norma Thrower
1960Sowjetunion 1955Sowjetunion Irina PressVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carole QuintonDeutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Gisela Birkemeyer
1964Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Karin BalzerPolenPolen Teresa CiepłyAustralienAustralien Pam Kilborn
1968AustralienAustralien Maureen CairdAustralienAustralien Pam KilbornChina VolksrepublikVolksrepublik China Chi Cheng

Medaillengewinnerinnen der Olympischen Spiele im 100-Meter-Hürdenlauf

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1972Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie EhrhardtRumänien 1965Rumänien Valeria BufanuDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer
1976Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Johanna SchallerSowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana AnissimowaSowjetunion 1955Sowjetunion Natalja Lebedjewa
1980Sowjetunion 1955Sowjetunion Wera KomissowaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Johanna KlierPolenPolen Lucyna Langer
1984Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Benita Fitzgerald-BrownVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shirley StrongFrankreichFrankreich Michèle Chardonnet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kim Turner
1988Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka DonkowaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Gloria SiebertDeutschland BRBR Deutschland Claudia Zaczkiewicz
1992GriechenlandGriechenland Paraskevi PatoulidouVereinigte StaatenVereinigte Staaten LaVonna MartinBulgarienBulgarien Jordanka Donkowa
1996SchwedenSchweden Ludmila EngquistSlowenienSlowenien Brigita BukovecFrankreichFrankreich Patricia Girard-Léno
2000KasachstanKasachstan Olga SchischiginaSpanienSpanien Glory AlozieVereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Morrison
2004Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joanna HayesUkraineUkraine Olena KrassowskaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Morrison
2008Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn HarperAustralienAustralien Sally McLellanKanadaKanada Priscilla Lopes-Schliep
2012AustralienAustralien Sally PearsonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn HarperVereinigte StaatenVereinigte Staaten Kellie Wells
2016Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brianna RollinsVereinigte StaatenVereinigte Staaten Nia AliVereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Castlin

Medaillengewinnerinnen der Weltmeisterschaften

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1983Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Bettine JahnDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Kerstin KnabeBulgarien 1971Bulgarien Ginka Sagortschewa
1987Bulgarien 1971Bulgarien Ginka SagortschewaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Gloria SiebertDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Cornelia Oschkenat
1991SowjetunionSowjetunion Ludmila NaroschilenkoVereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers-RobertsSowjetunionSowjetunion Natalija Hryhorjewa
1993Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail DeversRusslandRussland Marina AsjabinaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Lynda Tolbert
1995Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail DeversKasachstanKasachstan Olga SchischiginaRusslandRussland Julija Graudyn
1997SchwedenSchweden Ludmila EngquistBulgarienBulgarien Svetla DimitrovaJamaikaJamaika Michelle Freeman
1999Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail DeversSpanienSpanien Glory AlozieSchwedenSchweden Ludmila Engquist
2001Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anjanette KirklandVereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail DeversKasachstanKasachstan Olga Schischigina
2003KanadaKanada Perdita FelicienJamaikaJamaika Brigitte FosterVereinigte StaatenVereinigte Staaten Miesha McKelvy-Jones
2005Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle PerryJamaikaJamaika Delloreen Ennis-LondonJamaikaJamaika Brigitte Foster-Hylton
2007Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle PerryKanadaKanada Perdita FelicienJamaikaJamaika Delloreen Ennis-London
2009JamaikaJamaika Brigitte Foster-HyltonKanadaKanada Priscilla Lopes-SchliepJamaikaJamaika Delloreen Ennis-London
2011AustralienAustralien Sally PearsonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Danielle CarruthersVereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Harper
2013Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brianna RollinsAustralienAustralien Sally PearsonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiffany Porter
2015JamaikaJamaika Danielle WilliamsDeutschlandDeutschland Cindy RolederWeissrusslandWeißrussland Alina Talaj
2017AustralienAustralien Sally PearsonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Harper-NelsonDeutschlandDeutschland Pamela Dutkiewicz

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

In Klammern: Elektronische gestoppte Zeit, als Weltrekord wurde jedoch die handgestoppte Zeit registriert

Zeit (s)NameDatumOrt
Handgestoppte Zeiten
13,3Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer20. Juni 1969Warschau
13,3PolenPolen Teresa Sukniewicz20. Juni 1969Warschau
13,0Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer27. Juli 1969Leipzig
12,9Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer5. September 1969Berlin
12,8PolenPolen Teresa Sukniewicz20. Juni 1970Warschau
12,8 (12,93)China VolksrepublikVolksrepublik China Chi Cheng12. Juli 1970München
12,7Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer26. Juli 1970Berlin
12,7PolenPolen Teresa Sukniewicz20. September 1970Warschau
12,7Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer25. Juli 1971Berlin
12,6Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Balzer31. Juli 1971Berlin
12,5Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie Ehrhardt15. Juni 1972Potsdam
12,5 (12,93)AustralienAustralien Pam Ryan28. Juni 1972Warschau
12,3 (12,68)Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie Ehrhardt22. Juli 1973Dresden
Elektronisch gestoppte Zeiten
12,59Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Annelie Ehrhardt8. September 1972München
12,48PolenPolen Grażyna Rabsztyn10. Juni 1978Fürth
12,36PolenPolen Grażyna Rabsztyn12. Juni 1980Warschau
12,35Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa17. August 1986Köln
12,29Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa17. August 1986Köln
12,26Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa7. September 1986Ljubljana
12,25Bulgarien 1971Bulgarien Ginka Sagortschewa8. August 1987Drama
12,21Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa21. August 1988Stara Sagora
12,20Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendra Harrison22. Juli 2016London

Weltbestenliste

Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 12,54 Sekunden oder schneller. In Klammern: Windmessung in m/s.

Letzte Veränderung: 9. Juni 2019

  1. 12,20 s (0,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendra Harrison, London, 22. Juli 2016
  2. 12,21 s (0,7) Bulgarien 1971Bulgarien Jordanka Donkowa, Stara Sagora, 20. August 1988
  3. 12,25 s (1,4) Bulgarien 1971Bulgarien Ginka Sagortschewa, Drama, 8. August 1987
  4. 12,26 s (1,7) RusslandRussland Ludmila Engquist, Sevilla, 6. Juni 1992
  5. 12,26 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brianna Rollins, Des Moines, 22. Juni 2013
  6. 12,28 s (1,1) AustralienAustralien Sally Pearson, Daegu, 3. September 2011
  7. 12,33 s (−0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers, Sacramento, 23. Juli 2000
  8. 12,34 s (1,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sharika Nelvis, Eugene, 26. Juni 2015
  9. 12,35 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jasmin Stowers, Doha, 15. Mai 2015
  10. 12,36 s (1,9) PolenPolen Grażyna Rabsztyn, Warschau, 13. Juni 1980
  11. 12,37 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joanna Hayes, Athen, 24. August 2004
  12. 12,37 s (−0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Harper, London, 7. August 2012
  13. 12,39 s (1,5) Sowjetunion 1955Sowjetunion Wera Komissowa, Rom, 5. August 1980
  14. 12,39 s (1,8) UkraineUkraine Natalija Hryhorjewa, Kiew, 11. Juli 1991
  15. 12,40 s (1,2) Puerto RicoPuerto Rico Jasmine Camacho-Quinn, Knoxville, 13. Mai 2018
  16. 12,40 s (0,6) JamaikaJamaika Janeek Brown, Austin, 8. Juni 2019
  17. 12,41 s (0,5) WeissrusslandWeißrussland Alina Talaj, St. Pölten, 31. Mai 2018
  18. 12,42 s (1,8) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Bettine Jahn, Berlin, 8. Juni 1983
  19. 12,42 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anjanette Kirkland, Edmonton, 11. August 2001
  20. 12,43 s (−0,9) PolenPolen Lucyna Kałek, Hannover, 19. August 1984
  21. 12,43 s (−0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Perry, Carson, 26. Juni 2005
  22. 12,43 s (0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LoLo Jones, Peking, 18. August 2008
  23. 12,43 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Queen Harrison, Des Moines, 22. Juni 2013
  24. 12,44 s (−0,5) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gloria Siebert, Rom, 4. September 1987
  25. 12,44 s (−0,8) KasachstanKasachstan Olga Schischigina, Luzern, 27. Juni 1995
  26. 12,44 s (0,4) NigeriaNigeria Glory Alozie, Monaco, 8. August 1998
  27. 12,44 s (0,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Damu Cherry, Lausanne, 11. Juli 2006
  28. 12,45 s (1,3) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Cornelia Oschkenat, Neubrandenburg, 11. Juni 1987
  29. 12,45 s (1,4) JamaikaJamaika Brigitte Foster-Hylton, Eugene, 24. Mai 2003
  30. 12,45 s (1,5) UkraineUkraine Olena Krassowska, Athen, 24. August 2004
  31. 12,45 s (1,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ginnie Crawford, New York, 2. Juni 2007
  32. 12,46 s (0,7) KanadaKanada Perdita Felicien, Eugene, 19. Juni 2004
  33. 12,47 s (1,1) RusslandRussland Marina Asjabina, Moskau, 19. Juni 1993
  34. 12,47 s (1,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danielle Carruthers, Daegu, 3. September 2011
  35. 12,48 s (−0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kellie Wells, London, 7. August 2012
  36. 12,48 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nia Ali, Des Moines, 22. Juni 2013
  37. 12,48 s (1,3) JamaikaJamaika Danielle Williams, Stockholm, 10. Juni 2018
  38. 12,49 s (0,9) SchwedenSchweden Susanna Kallur, Berlin, 16. September 2007
  39. 12,49 s (1,0) KanadaKanada Priscilla Lopes-Schliep, Brüssel, 4. September 2009
  40. 12,50 s (0,0) SowjetunionSowjetunion Wera Akimowa, Sotschi, 19. Mai 1984
  41. 12,50 s (−0,1) JamaikaJamaika Delloreen Ennis-London, Osaka, 29. August 2007
  42. 12,50 s (0,8) SpanienSpanien Josephine Onyia, Berlin, 1. Juni 2008
  43. 12,50 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Castlin, Eugene, 8. Juli 2016
  44. 12,51 s (1,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miesha McKelvy-Jones, Eugene, 24. Mai 2003
  45. 12,51 s (0,7) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiffany Porter, Marrakesch, 14. September 2014
  46. 12,52 s (−0,4) JamaikaJamaika Michelle Freeman, Athen, 10. August 1997
  47. 12,53 s (0,2) RusslandRussland Tatjana Reschetnikowa, Linz, 4. Juli 1994
  48. 12,52 s (0,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chanel Brissett, Austin, 8. Juni 2019
  49. 12,53 s (−0,4) BulgarienBulgarien Swetla Pischtikowa, Stara Sagora, 16. Juli 1994
  50. 12,53 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Morrison-Howard, Stockholm, 5. August 1998

Quellen

Einzelnachweise

  1. http://sport.orf.at/stories/2131439/
  2. http://www.sep-olympic.ch/resisprint11/W5.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/www.sep-olympic.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: 100-Meter-Hürdenlauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Auf dieser Seite verwendete Medien

Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg
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Union Jack, Flagge des Vereinigten Königreichs
Flag of Romania (1965-1989).svg

Flag of Romania, (21 August 1965 - 22 December 1989/officialy 27 December 1989).

Flag of Romania (1965-1989) (construction).png

Construction sheet of the Flag of Romania as depicted in Decree nr. 972 from 5 November 1968.

  • l = 2/3 × L
  • C = 1/3 × L
  • S = 2/5 × l
Flag of the German Reich (1935–1945).svg
National- und Handelsflagge des Deutschen Reiches von 1935 bis 1945, zugleich Gösch der Kriegsschiffe.
Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
Flag of Italy (1861-1946).svg
Autor/Urheber: F l a n k e r, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Das Bild dieser Fahne lässt sich leicht mit einem Rahmen versehen
20070701-nk2007-100m-horden.jpg
Dutch Championships 2007, Amsterdam, 100 meter hurdles
Flag of Germany (3-2 aspect ratio).svg
Flagge Deutschlands mit einem Seitenverhältnis von 3:2, anstelle von 3:5. Die 3:2-Version wurde vom Deutschen Bund und der Weimarer Republik verwandt.
Pictogram voting info.svg
Piktogramm zum Kennzeichnen von Informationen bei einer Wahl/Abstimmung.
Flag of South Africa (1928–1994).svg
Flag of South Africa, also known as the Oranje-Blanje-Blou, used from until
Canadian Red Ensign (1921-1957).svg
The Canadian Red Ensign used between 1921 and 1957.

This image has compared for accuracy (mainly colors) using an image from World Statesmen. The only change is making the maple leaves green from red. This image has compared for accuracy (mainly colors) using an image from World Statesmen. The most recent version of this image has changed the harp into one with a female figure; see [http://flagspot.net/flags/ca-1921.html FOTW
100 metres hurdles.webm
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Athletics Women's 100m hurdles Final - 27th Summer Universiade 2013 - Kazan (RUS)
Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg
(c) I, Cmapm, CC-BY-SA-3.0
The flag of the Soviet Union (1955-1991) using a darker shade of red.
Schematic of the flag as adopted in 1955.
Flag of Jamaica.svg
Flag of Jamaica. “The sunshine, the land is green, and the people are strong and bold” is the symbolism of the colours of the flag. GOLD represents the natural wealth and beauty of sunlight; GREEN represents hope and agricultural resources; BLACK represents the strength and creativity of the people. The original symbolism, however, was "Hardships there are, but the land is green, and the sun shineth", where BLACK represented the hardships being faced.